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Endlich Rauchfrei! Natürliche Hilfe zur Rauchentwöhnung

Dass Rauchen schädlich ist, ist kein Geheimnis! Doch rauchfrei werden stellt sich oftmals dann doch als große Challenge heraus. Erfahre mehr über den Prozess der Rauchentwöhnung und vor allem über natürliche Hilfsmittel und Tipps, die dir den Weg zum Nicht-Raucher erleichtern können!

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Mit natürlichen Methoden wie den Spagyrik-Sprays von Zimply Natural können Beschwerden behandelt und nachhaltig gelindert werden. Schluss mit alten Lastern! 

Rauchen aufhören: Ein großer Kraftakt oder doch nur Kopfsache?

Viele Raucher kennen die Sprüche „Morgen höre ich wirklich damit auf“ oder „Das ist jetzt meine letzte, ich mein’s ernst!“ nur zu gut. Die Intention ist da, doch die Umsetzung klappt dann doch nicht ganz. Und das, obwohl die Nachteile des Rauchens meistens offensichtlich sind: Nicht nur die Gesundheit leidet, sondern auch der Geldbeutel. Selbst der Staat greift ein: Anti-Rauch-Kampagnen, erschreckende Fotos auf Zigarettenschachteln, kaum noch Werbung für Tabakprodukte.. und dennoch haben so viele Menschen Schwierigkeiten, dem Rauchen endgültig den Rücken zu kehren. Der Grund dafür? Ganz einfach, Rauchen ist nicht „nur“ eine Sucht, sondern auch eine Gewohnheit, die sich nur schwer und mit viel Ehrgeiz stoppen lässt. Um dir dabei zu helfen, das Rauchverlangen endlich zu stoppen, haben wir in diesem Blogartikel die besten Tipps und pflanzlichen Hilfsmittel für dich zusammengefasst, die dich auf deinem Weg zum Nicht-Raucher unterstützen werden. 

Wusstest Du schon, dass...

… ca. 40 Prozent der Raucher eine körperliche Abhängigkeit entwickeln?

Die meisten aufhörbereiten Raucher verspüren nach dem Rauchstopp daher keine physiologischen Entzugserscheinungen, sondern vor allem das subjektive Verlangen, welches auch als „Craving“ bekannt ist. Also sind kognitive Prozesse, unter anderem lernpsychologische Konditionierung und Verstärkung von großer Bedeutung bei der Rauchentwöhnung.

Was passiert während des Rauchens mit Körper und Geist?

bild von mehreren generationen die eine kleine lungen-skulptur in der hand halten

Zunächst gelangen die Schadstoffe gelangen über die Lunge schnell in deinen Körper. Durch das Blut verteilen sie sich dann über den restlichen Organismus und beeinflussen fast alle Organe, insbesondere die Atem-Wege und das Herz-Kreislauf-System. Zahlreiche oft lebensbedrohliche Erkrankungen sind die Folge – darunter COPD, Herzinfarkt und Krebs. 

Das in Zigaretten enthaltende Nikotin sorgt dafür, dass dein Verlangen nach der nächsten Zigarette immer wieder auftaucht. Es macht abhängig, da es dein Belohnungs-Zentrum im Gehirn beeinflusst. Außerdem ist Nikotin ein starkes Zell-Gift, das dein Gefäß- und Nervensystem angreift. Zusätzlich zum Nikotin enthalten Zigaretten übrigens weitere suchtverstärkende Zusatzstoffe wie Geschmacks- und Aromastoffe.

Rauchen aufhören und Stoffwechsel

Rauchen kann den Stoffwechsel auf mehrere Weisen beeinflussen. Zum einen erhöht Nikotin den Stoffwechsel und lässt den Körper mehr Kalorien verbrennen. Dies kann dazu führen, dass Raucher weniger Gewichtszunahme erleben als Nichtraucher, selbst wenn sie die gleiche Menge an Kalorien konsumieren.

Darüber hinaus kann Rauchen den Blutzucker- und Insulinspiegel beeinflussen. Nikotin kann dazu führen, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, indem es die Freisetzung von Glukose aus der Leber fördert. Dies kann den Körper dazu veranlassen, mehr Insulin freizusetzen, um den Blutzucker zu senken. Langfristig kann dies jedoch dazu führen, dass der Körper weniger empfindlich auf Insulin reagiert, was das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöht.

Auch der Stoffwechsel von Fettzellen kann durch das Rauchen verändert werden, indem es ihre Größe und Anzahl erhöht. Das Rauchen kann dazu führen, dass Fettzellen mehr Lipide freisetzen, die dann als Energiequelle verwendet werden können. Dies kann jedoch auch das Risiko für Fettleibigkeit und Stoffwechselstörungen erhöhen.

Schließlich kann Rauchen auch den Stoffwechsel von bestimmten Nährstoffen beeinträchtigen, einschließlich Vitamin C und B-Komplex-Vitamine, die wichtig für die Gesundheit und Funktion des Stoffwechsels sind. Raucher haben oft niedrigere Spiegel dieser Vitamine im Blut als Nichtraucher, was zu Stoffwechselproblemen führen kann.

Was passiert eigentlich, wenn man mit dem Rauchen aufhört?

Körperliche Entzugserscheinungen

Körperliche Entzugserscheinungen können innerhalb von Stunden nach dem Rauchstopp beginnen und bis zu einige Wochen dauern. Zu den häufigsten körperlichen Entzugserscheinungen gehören:

  • Schlafstörungen oder vermehrte Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Kopfschmerzen
  • Husten und Schleimproduktion
  • Schwindel
  • Appetitveränderungen und Gewichtszunahme
  • Magen-Darm-Probleme wie Verstopfung oder Durchfall

Psychische Entzugserscheinungen

Natürlich spielt die Psyche hierbei auch eine wichtige Rolle. Psychische Entzugserscheinungen können auch auftreten, wie zum Beispiel:

  • Intensives Verlangen nach Nikotin
  • Angstzustände und Depressionen
  • Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen
  • Probleme beim Entspannen und Konzentrieren
Frau sitzt gestresst auf Boden und fährt sich verzweifelt mit der durch die Haare

Es ist wichtig zu beachten, dass die Entzugserscheinungen von Person zu Person unterschiedlich sein können und auch davon abhängen, wie stark die Nikotinabhängigkeit ausgeprägt ist. Jedoch ist bekannt, dass die meisten Entzugserscheinungen nach einigen Wochen abklingen.

Die unterschiedlichen Phasen der Regeneration nach dem Rauchstopp

  • Nach etwa 20 Minuten sinkt der Puls und Blutdruck auf normale Werte.
  • Nach 8 Stunden wird der Kohlenmonoxidspiegel im Blut gesenkt und der Sauerstoffspiegel erhöht sich, was dazu beiträgt, dass Organe besser mit Sauerstoff versorgt werden.
  • Nach 48 Stunden beginnen die Nervenenden sich zu regenerieren und der Geschmacks- und Geruchssinn können sich auch zunehmend verbessern.
  • Nach ein paar Wochen bis Monaten können sich verbessern sich die Lungenkapazität und die Atemwege, was zu weniger Husten und Atemnot führen kann.
  • Innerhalb von 1 bis 9 Monaten können sich die Atemwege reinigen und Schleim wird schneller abtransportiert, was das Risiko von Infektionen und Entzündungen senken kann.
  • Innerhalb von 1 Jahr ist das Risiko für Herzkrankheiten um die Hälfte gesunken.
  • Nach etwa 5 Jahren ist das Risiko für Mund-, Rachen-, Speiseröhren- und Blasenkrebs um die Hälfte gesunken, und das Risiko für Gebärmutterhalskrebs, Schlaganfall und Lungenkrebs nimmt ab.
  • Nach 10 Jahren ist das Risiko für Lungenkrebs um die Hälfte gesunken und das Risiko für Mund-, Rachen-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Blasenkrebs sinkt weiter.
  • Innerhalb von 15 Jahren ist das Risiko für Herzkrankheiten auf das gleiche Niveau gesunken wie bei einem Nichtraucher.

Rauchen abgewöhnen: Wie stelle ich das an?

Je nachdem, wie stark die Nikotinsucht ausgeprägt ist und wie hoch die Motivation zum Abgewöhnen ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie die Raucherentwöhnung gelingen kann. Während du diesen Blogartikel gerade liest, ist der erste Schritt bereits getan! Denn um gut auf den Rauchstopp vorbereitet zu sein, solltest du dich vorab erstmal über verschiedene Optionen informieren und abwägen, was für dich am besten geeignet ist.

Mit der richtigen Einstellung hat man schon die halbe Miete

So klar und selbstverständlich es auch klingt: Das Thema Motivation spielt im Bezug auf Rauchentwöhnung eine entscheidende Rolle. Viele denken sich: „Ich bin doch motiviert, ich will es ja wirklich!“ aber scheitern dann trotzdem. Das heißt: Motivation alleine reicht nicht. Ein klares Ziel und viel Disziplin gehören auch dazu. Da sich das Rauchen abzugewöhnen schwer ist, empfiehlt es sich, sich zuerst kleinere Ziele zu setzen. So kommt Dir der Weg zum Nicht-Raucher nicht mehr so lang und nervenaufreibend vor. Setze kleine Etappen und belohne dich auch gerne dafür (Natürlich nicht in Form einer Zigarettte!). Wenn du es beispielsweise geschafft hast, ganze drei Tage auf die Zigaretten zu verzichten, gönne dir eine Kleinigkeit, wie zum Beispiel einen Filmeabend mit einer Portion Eis. Nach zwei Wochen vielleicht ein Shopping-Trip? Schließlich hast du in der Zeit schon genug Geld gespart, welches sonst in den Nikotinkonsum geflossen wäre. 

Rauchstopp: Langsam, oder doch lieber apruppt?

Vielen Menschen fällt es schwer, von einem auf den anderen Tag mit dem Rauchen aufzuhören und nicht rückfällig zu werden. Ob man lieber langsam oder sofort mit dem Rauchen aufhören sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab und es gibt keine einheitliche Antwort, die für jeden geeignet ist. Einige Menschen bevorzugen eine allmähliche Reduktion des Tabakkonsums, während andere es vorziehen, einfach sofort Nägel mit Köpfen zu machen. 

  • Schlusspunktmethode: Hier setzt du dir einen ganz bestimmten Tag an dem Du sagst: „Jetzt ist Schluss!“, das heißt, du hörst schlagartig auf. Achte darauf, diesen Tag nicht erst in ferner Zukunft zu legen, sondern relativ bald.  In dieser Zeit hast du die Möglichkeit, das Rauchen erstmal fortzusetzen und zu „genießen“, was dir den Abschied vom Rauchen erleichtern kann. Für sehr stark Nikotinabhängige könnte der drastische Stopp schwer werden, da die Entzugserscheinungen anfangs sehr stark sind. Eine gut durchdachte Strategie und Hilfsmittel sind deswegen von großer Bedeutung.

  • Reduktionsmethode: Bei der Reduktionsmethode wird, wie der Name schon sagt, die Anzahl der Zigaretten am Tag schrittweise reduziert. Im besten Fall wird man dadurch irgendwann zum Nicht-Raucher. Der Vorteil der Reduktionsmethode ist sehr offensichtlich: Die ganze Tortur ist angenehmer und nicht ganz so drastisch. Man muss allerdings trotzdem jeden Tag ein klares Limit setzen und konsequent bleiben. Auch die große Hürde, nämlich entgültig den Schlussstrich zu ziehen, kann durch die langsamere Abgewöhnung schwer fallen. Deswegen ist diese Methode nicht für jeden geeignet.

Verschiedene Verhaltenstechniken zur Rauchabgewöhnung

soziale unterstützung bildlich demonstriert
  • Erkennen von typischen Verhaltensmustern und Ritualen: Identifiziere bestimmte Alltagssituationen, die das sogenannte „Suchtgedächtnis“ triggern könnten. Oft ist einem gar nicht bewusst, wie routiniert das Rauchen geworden ist. Sei es die Zigarette nach dem Essen, vor und nach der Arbeit, vor dem Schlafengehen, bei der Terasse mit Freunden… Auslöser gilt es möglichst zu vermeiden oder eventuell Alternativen zu suchen, wie beispielsweise ein Bonbon lutschen oder zu einem gesunden Snack greifen.

  • Ablenkung: Beschäftige dich mit alternativen Aktivitäten, die dir helfen, die Gedanken vom Rauchen zu unterdrücken, wie zum Beispiel körperliche Betätigung oder kreative Hobbys.

  • Familie und Freunde einweihen: Hole dir Unterstützung von Freunden, Familie oder einer Support-Gruppe, die dir helfen kann, motiviert und auf Kurs zu bleiben. Hilfreich ist, mit anderen Menschen über das Vorhaben zu sprechen. Dadurch machst du eine Art Vertrag und dein Umfeld kann dabei unterstützen. Hat man einen Freundeskreis von Rauchern, kann es helfen, ihn anfangs nicht zu treffen. Freunde sollten aber grundsätzlich einbezogen werden. 

  • Rauchutensilien entfernen: Alle Rauchutensilien wie Aschenbecher, Zigaretten und Feuerzeug wegschaffen. Wenn du auf dem Balkon geraucht hast, solltest du ihn anfangs meiden. 
 
  • Stressbewältigung: Dazu hilft es, kurze Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen wie Meditation, Yoga und autogenes Training in den Alltag zu integrieren. Auch Kaugummi kauen oder ein Stressball könnten dabei behilflich sein, die Anspannung und das Verlangen nach einer Zigarette zu reduzieren. 
 
  • Mit einem Rückfall richtig umgehen: Hast du doch wieder zur Zigarette gegriffen, mache dir bewusst, dass ein Rückfall möglich ist, ein Neuanfang aber eben auch.
 
  • Eine Spardose für das Zigarettengeld zulegen: Das Geld, das man für Zigaretten ausgegeben hat, zu sparen, wirkt motivierend. Sich fürs Aufhören etwas zu gönnen, kann ein guter Anreiz sein durchzuhalten. Das Geld solltest du am besten gut sichtbar in ein transparentes Glas geben.

Nikotinersatzpräparate für den schrittweisen Entzug

Bei Nikotinersatzprodukten wird das Nikotin aus der Zigarette durch die viel langsamere Abgabe von Nikotin aus diesen Präparaten ersetzt. Der Vorteil ist, dass sie im Gegensatz zu Zigaretten keine Schadstoffe enthalten, wie zum Beispiel Teer oder krebserregende Stoffe. 

  • Nikotinpflaster: Nikotinpflaster geben kontinuierlich eine bestimmte Menge Nikotin ab, sodass ein anhaltender Nikotinspiegel vorhanden ist. In der Regel werden Sie in verschiedenen Stärken angeboten sind vor allem für RaucherInnen mit einer mittelstarken bis starken Tabaksucht geeignet.
  • Nikotinkaugummi: Nikotinkaugummi gibt es in zwei unterschiedlichen Stärken und sind vor allem bei geringer bis mittelstarker Abhängigkeit gut geeignet, also wenn man normalerweise bis zu 15 Zigaretten am Tag raucht. 
  • Nikotinlutschtablette: Beim Lutschen der Tablette wird das Nikotin über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten freigesetzt und über die Mundschleimhaut aufgenommen. Sie ist geeignet bei mittelstarker bis starker Tabakabhängigkeit und relativ hohem, eher ungleichmäßigem Tageskonsum. 
  • Nikotinnasenspray: Mit Nikotinnasenspray kann Nikotin schnell und in hochdosierter Form zugeführt werden, da es über die Schleimhäute direkt in deen Organismus gelangt. Deswegen eignet es sich besonders für RaucherInnen mit einem Tabakonsum von mehr als 30 Zigaretten am Tag, sehr starker Abhängigkeit oder bei großen Verlangen.  
nikotinpflaster und kaputte zigarette
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Warum du Nikotinersatzprodukte nicht brauchst: Die schondendere Alternative

Der Nachteil an Nikotinersatzpäparaten ist, dass du trotzdem deinem Körper das Suchtmittel zuführst. Um davon loszukommen und trotzdem etwas zu haben, woran du dich festhalten kannst, wenn die Entzugserscheinungen dir den letzten Nerv rauben, ist unser Spray aus pflanzlichen Inhaltsstoffen definitiv die schonendere Alternative. Im Gegensatz zu anderen Ersatzpräparaten enthält sie nämlich keine abhängig-machenden Substanzen. Lieber Nasenspray mit Nikotin oder Mundspray mit Pflanzenpower? Du hast die Wahl, also tu dir und deinem Körper was Gutes!

Hausmittel um das Rauchen hinter sich zu lassen

Es gibt in der Tat viele Hausmittel, die gut dafür geeignet sind, dem Rauchen die Stirn zu bieten. Der Vorteil ist, dass hierbei der Geldbeutel geschont wird und die nötigen Mittel oft nur eine Schublade entfernt sind. Gängige Hausmittel zur Rauchentwöhnung sind:

  • Kaugummis, Lutschbonbons, Lollis: Hierbei handelt es sich um ganz normale Süßigkeiten, also keine Nikotinersatzpäparate. Sie können dennoch helfen, da man beispielsweise mit Lollis die gewohnte Handbewegung beim Rauchen nachstellen kann. Allgemein hilft es, die Hände dadurch beschäftigt zu halten. Doch auch hier ist etwas Vorsicht geboten, denn zu viele Süßigkeiten sind bekanntlich auch nicht gerade gesundheitsfördernd.
  • Tees: Eine Tasse Tee kann bei Stress und Anspannung sehr beruhigend wirken und zudem auch noch einen positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben.
  • Viel Wasser: Dadurch werden die Giftstoffe aus dem Körper herausgespült und das Verlangen nach Nikotin wird verringert.
  • Rauchentwöhnungs-Apps: So gut wie jeder hat ein Smartphone, und die Installation solcher Gadgets dauert nur ein paar Sekunden. Eine App zum Rauchen aufhören kann eine große Unterstützung sein, denn sie zeigt vor allem Meilensteine auf, die erreicht wurden, gibt weitere Tipps und sogar Reminder mit Motivationssprüchen, um weiter am Ball zu bleiben. 
Wusstest Du schon, dass...

… nur ca. 3-5% der Raucherinnen und Raucher, die ohne Hilfsmittel aufgehört haben, es schaffen, konsequent zu bleiben? Der Rest wird innerhalb eines Jahres früher oder später wieder zur Zigarette oder anderen nikotinhaltigen Produkten greifen. Deswegen sind Hilfsmittel, egal in welcher Form, von großer Bedeutung für deinen Erfolg.

Natürliche Hilfsmittel und Therapien, die bei der Rauchentwöhnung helfen

Akupunktur - Nadeln statt Zigaretten

Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Heilmethode, die seit Jahrhunderten angewendet wird, um verschiedene Arten von Beschwerden zu behandeln. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Akupunktur auch bei der Raucherentwöhnung helfen kann. 

Bei der Raucherentwöhnung werden in der Regel bestimmte Akupunkturpunkte auf den Ohren verwendet. Diese Punkte sollen das Verlangen nach Nikotin reduzieren und Entzugserscheinungen wie Angst, Reizbarkeit und Schlafstörungen lindern. Wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit von Akupunktur bei der Raucherentwöhnung haben allerdings widersprüchliche Ergebnisse gezeigt. Deswegen ist es wichtig zu beachten, dass Akupunktur allein möglicherweise nicht ausreichend ist, um mit dem Rauchen aufzuhören. Es kann jedoch als Teil eines umfassenderen Raucherentwöhnungsprogramms, das auch Verhaltensänderungen, Nikotinersatztherapie oder Medikamente umfassen kann, nützlich sein. Außerdem ist es essentiell, mit einem qualifizierten Akupunkteur sprechen, denn Akupunktur kann auch Risiken wie Infektionen oder Schmerzen mit sich bringen, wenn sie von einem unerfahrenen Praktizierenden durchgeführt wird.

Hypnose - eine gängige Methode, die sich bewährt

Hypnose ist eine Methode der Entspannung, bei der man in einen tranceähnlichen Zustand versetzt wird, um das Unterbewusstsein anzusprechen. Während einer Hypnosesitzung wird der Hypnotiseur dem Raucher dabei helfen, sich auf positive Gedanken zu konzentrieren und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Der Hypnotiseur kann auch Suggestionen verwenden, um das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren oder den Raucher davon zu überzeugen, dass er ein Nichtraucher ist.

Die Hypnose soll auch helfen, den Raucher zu motivieren, mit dem Rauchen aufzuhören und sich auf ein gesünderes Leben zu konzentrieren. Einige Hypnotiseure bieten auch Hypnose-Sitzungen an, die speziell auf die Bedürfnisse des Rauchers zugeschnitten sind, um ihm bei der Bewältigung von Entzugserscheinungen oder Stress zu helfen.

Es gibt jedoch keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Hypnose eine wirksame Methode zur Raucherentwöhnung ist. Somit ist die Hypnose nicht für jeden geeignet und man braucht möglicherweise mehrere Sitzungen, um einen Unterschied zu erkennen. Es macht zudem Sinn, einen qualifizierten Hypnotiseur zu wählen, der Erfahrung in der Raucherentwöhnung hat.

Globuli zur Rauchabgewöhnung

Globuli sind homöopathische Mittel und werden von vielen Menschen zur Unterstützung bei der Rauchentwöhnung eingesetzt. Die Idee dahinter ist, dass die Einnahme von bestimmten Globuli dazu beitragen kann, das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren und Entzugserscheinungen zu mildern.

Einige der am häufigsten verwendeten Globuli zur Rauchentwöhnung sind Nux vomica, Tabacum und Ignatia. 

Die Wirksamkeit von Globuli bei der Rauchentwöhnung ist durchaus umstritten, da es keine wissenschaftlichen Beweise gibt. Einige Menschen berichten jedoch von positiven Ergebnissen und empfehlen Globuli als Ergänzung zu anderen Methoden der Rauchentwöhnung wie Verhaltensänderungen, Medikamenten und Therapie. Zudem ist es wichtig, mit einem qualifizierten Homöopathen oder Arzt zu sprechen, um die richtige Dosierung und das richtige Mittel für Deine individuellen Bedürfnisse zu bestimmen. Es ist auch wichtig, sich bewusst zu sein, dass Globuli allein nicht ausreichen, um eine Rauchentwöhnung erfolgreich zu bewältigen. Eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen kann die besten Ergebnisse liefern.

Heilpflanzen - Der natürlichste Weg mit großer Heilkraft

Die Verwendung von Heilpflanzen zur Raucherentwöhnung ist eine alternative Therapieoption, die auf natürlichen Inhaltsstoffen beruht. Einige Pflanzen und Kräuter werden vor allem aufgrund ihrer entgiftenden und beruhigenden Eigenschaften verwendet, um Raucher dabei zu helfen, das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren und Entzugserscheinungen zu lindern. Einige Heilpflanzen, die besonders unterstützend wirken, wenn man sich das Rauchen abgewöhnen will, sind: 

  • Wacholder: Hilft vor allem, wenn man durch den Tabakentzug seelisch geschwächt und mutlos wird. Die Heilpflanze eignet sich hervorragend zum Loslassen von Gefühlen die abhängig machen und das Seelenleben dominieren. Außerdem ist die Wachholder klärend, reinigt und wirkt unterstützend in Umwandlungsphasen: Also genau das Richtige bei der Rauchabgewöhnung!
  • Brechnuss: Die Brechnuss unterstützt dich bei deinem Lebenswandel, indem sie bei Angst und Reizbarkeit und Überforderung hilft und somit die Entzugserscheinungen nach dem Rauchstopp abmildert.
  • Okoubaka: Das Rauchen hat einen großen Einfluss auf den Stoffwechsel und dieser muss sich nach dem Nikotinentzug erstmal erholen. Okoubaka eignet sich besonders gut, da die Regeneration und Stabilisierung des Darms angeregt wird. 
  • Kava-Kava: Bekannt als Stressmittel und Basistherapeutikum bei Reizüberflutung wirkt Kava-Kava ausgleichend auf die Stimmungslage und hilft somit bei psychischen Entzugserscheinungen wenn man mit dem Rauchen aufhören will. Insgesamt kann Kava-Kava angstlösend, stressreduzierend, stimmungsaufhellend und entspannend im Bezug auf die Rauchentwöhnung wirken.
  • Echte Goldrute: Die echte Goldrute hilft durch ihre diuretische und spülende Wirkung bei Stoffwechselproblemen, die durch das Rauchen und den Tabakentzug auftreten können. Wer also Angst hat nach dem Rauchstopp zuzunehmen und seinem Stoffwechsel allgemein etwas Gutes tun möchte, sollte zur echten Goldrute greifen.

Wie dich Zimply Natural auf Deinem Weg zum Nicht-Raucher unterstützen kann

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund

Körper, Geist und Selle wieder in Einklang zu bringen und dabei die Kraft der Natur zu nutzen zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben. Dabei wollen wir möglichst schonend und effektiv die Bedürfnisse der Menschen, die das Rauchen entgültig hinter sich lassen wollen, miteinbeziehen und das bestmögliche Ergebnis rausholen: Endlich rauchfrei zu sein! Nicht nur wir glauben an dich, unser Rauchfrei-Komplex unterstützt dich mindestens genauso. Am besten ist es, wenn du jedes mal, wenn du das Verlangen nach einer Zigarette verspürst, das Spray zur Hand nimmst und in den Mund sprühst. Langfristig helfen mindestens 3×3 Sprühstöße am Tag. Bei akuten Phasen des Verlangens gerne auch 12×3 Sprühstöße. Die Heilpflanzen im Rauchfrei-Komplex sind besonders dafür geeignet, Entzugssymptome zu lindern und dir bei deinem Weg zum Nicht-Raucher zu helfen. 

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema rauchfrei werden

Warum ist es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

Rauchen ist nicht nur eine Sucht, sondern auch eine Gewohnheit. Aus diesen Gründen ist das Aufhören für die meisten Menschen eine schwierige Aufgabe, da man sein bisheriges Leben umstrukturieren muss und auch viele innere Konflikte führt.

Welche Hilfsmittel sind die besten?

Das „beste“ Hilfsmittel, um mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es nicht. Eher solltest du mehrere Hilfsmittel miteinander kombinieren, um so ein großes Unterstützungsnetz zu spannen, welches dir auf deinem Weg zum Nicht-Raucher helfen und dich immer wieder auffangen kann. 

Wie können mich Heilpflanzen dabei unterstützen, endlich rauchfrei zu werden?

Es ist grundsätzlich immer sinnvoll, zunächst natürliche Alternativen auszuprobieren, bevor man chemische oder nikotinhaltige Präparate zur Rauchentwöhnung benutzt. Schließlich willst du deinen Körper nach den ganzen Strapazen, die durch das Rauchen an sich verursacht wurden, entlasten und schonen. Dafür sind Heilpflanzen wegen ihrer natürlichen Inhaltsstoffe und ihren gesundheitsförderlichen Eigenschaften besonders geeignet.

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