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Frau sitzt auf Bett und hat eine Grafik der Gebärmutter in der Hand

Linderung von Unterleibsschmerzen: Endometriose natürlich behandeln

Weltweit gibt es 190 Millionen Betroffene von Endometriose; von diesen leben 2 Millionen in Deutschland. Vielleicht kennst Du jemanden mit dieser schmerzhaften Erkrankung und willst mehr darüber erfahren oder Du hast selbst die Diagnose bekommen. Nun, abgesehen von Deinem Grund, bist Du hier ganz richtig. Wir verraten Dir im Folgenden alles zur Endometriose und erklären, welche Merkmale Frauen anfälliger machen können, die Krankheit zu entwickeln. Zusätzlich geben wir Tipps um Deine Beschwerden mit natürlichen Methoden zu lindern

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich Endometriose?

Vielleicht hast Du schonmal von der Erkrankung gehört, bei der das Gewebe, das die Gebärmutter auskleidet, außerhalb der Gebärmutter wächst. Endometriose ist eine chronische ablaufende Erkrankung, die sich in einigen Fällen auf die Eierstöcke, Eileiter, Blase oder Darm ausweiten kann. Während der Periode verdickt sich normalerweise das Endometrium und das Gewebe wird wieder ab- und ausgestoßen, wenn keine Befruchtung stattfindet. Bei Frauen mit Endometriose passiert das Gleiche. Der Unterschied ist, dass bei ihnen auch das Gewebe außerhalb der Gebärmutter diesen Zyklus mitmacht. Dieses zerfällt und blutet auch, aber kann nirgendwo abfließen, was dann Entzündungen und Bildung von Narbengewebe verursachen kann. In diesem Blogbeitrag verraten wir Dir natürliche Behandlungsmethoden und warum manche Frauen ein höheres Risiko haben, an Endometriose zu erkranken.

Wusstest Du schon, ...

Dass Im 20. Jahrhundert, insbesondere ab den 1920er Jahren, begannen Chirurgen, die Krankheit zu identifizieren und chirurgisch zu behandeln.

Die Entwicklung der Laparoskopie in den 1970er Jahren ermöglichte eine bessere Sicht und Diagnose von Endometrioseherden.

Das sind mögliche Ursachen und Auslöser von Endometriose

Retrograde Menstruation und die Metaplasie-Theorie

Die genauen Ursachen von Endometriose sind tatsächlich noch nicht bekannt, allerdings gibt es einige Theorien über die Auslöser der Erkrankungen. Die retrograde Menstruation ist eine der häufigsten Theorien und die erste, die wir Dir vorstellen. Sie besagt, dass während der Periode ein Teil des Blutes rückwärts durch die Eileiter in das Becken fließt, anstatt den Körper zu verlassen. Dies könnte dazu führen, dass sich außerhalb der Gebärmutter Endometrioseherde entwickeln, da das zurückgeflossene Blut Zellen enthalten könnte. Eine weitere Theorie, die sich um körpereigene Zellen dreht, ist die Metaplasie-Theorie. Diese beinhaltet, dass sich andere Zellen außerhalb der Gebärmutter in Endometriumzellen umwandeln könnten. Also könnten sich beispielsweise Zellen des Bauchfells in Endometriumzellen verwandeln und außerhalb der Gebärmutter anwachsen.

Frau hält Modell von Gebärmutter in den Händen, auf dem man Endometrioseherde erkennen kann

Weitere Theorien über die Ursachen von Endometriose

Ein Faktor, der schon auf der Hand liegt, ist die Genetik. Es ist zwar nicht bewiesen, dass Endometriose vererbbar ist, allerdings ist das Risiko erhöht, wenn schon familiäre Vorerkrankungen vorliegen. Zusammen mit der Veranlagung müssen auch noch andere Faktoren auftreten, die die die Erkrankung begünstigen. Östrogen ist ein weibliches Sexualhormon, das eine wichtige Rolle bei der Menstruation spielt. Außerdem wird von davon angenommen, dass es das Wachstum von Endometriose Gewebe begünstigt. Dies könnte durch ein Ungleichgewicht von Östrogen und Progesteron, außerhalb der Gebärmutter, passieren. Dadurch entsteht eine Östrogendominanz, was eine erhöhte Entzündungsbereitschaft und die Entwicklung von Gewebe fördert. Wie bei vielen Erkrankungen mit Entzündungen kann das Immunsystem hier auch eine Rolle spielen. Wenn das Immunsystem gestört oder schwach ist, schafft der Körper es oft nicht, das Endometriumgewebe außerhalb der Gebärmutter, zu beseitigen.

Wusstest Du schon, ...

Dass ungefähr jede 10. Frau im gebärfähigen Alter an Endometriose erkrankt?

Frauen mit diesen Merkmalen sind häufiger von Endometriose betroffen

Das könnten Gründe für Deine Endometriose sein

Bestimmte Merkmale können mit einem erhöhten Risiko für Endometriose in Verbindung gebracht werden. Dazu gehört beispielsweise das Gebären eines Kindes, wenn Du über 30 Jahre alt bist. Wenn du niemals ein Kind bekommen hast, gilt dies auch als risikoreiches Merkmal. Auch der frühe Beginn Deiner Periode sowie eine späte Menopause können ein Risiko darstellen. Genauso wie kurze Menstruationszyklen, also weniger als 27 tage, und sehr starke Perioden, die länger als 8 Tage andauern. Außerdem könnte es sein, dass Deine Mutter während ihrer Schwangerschaft mit dem Medikament Diethylstilbestrol behandelt wurde. Dies wurde zur Verhinderung von Fehlgeburten eingesetzt, aber 1971 in den USA und 1979 in Deutschland verboten. Neben den aufgezählten Merkmalen können auch anatomische und strukturellen Anomalien der Gebärmutter das Risiko für Endometriose erhöhen.

Frauen mit diesen Eigenschaften haben ein geringeres Erkrankungsrisiko für Endometriose

Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch Faktoren, die das Risiko für Endometriose senken. Dazu gehört beispielsweise, dass Du mehrmals schwanger warst und auch länger gestillt hast. Außerdem kann auch ein späterer Beginn der Periode ein protektives Merkmal sein. Genauso wie die regelmäßige und langfristige Einnahme von niedrig dosierten oralen Verhütungsmitteln. Körperliche Aktivität senkt auch das Risiko an Endometriose zu erkranken. Vor allem wenn sie schon in jungen Jahren begonnen hat und sie regelmäßig mit über 4 Stunden pro Woche ausgeführt wird.

So wirkt sich Endometriose meist aus

Endometriose kann sich ganz unterschiedlich auswirken und ist von Frau zu Frau anders. Während manche extreme Schmerzen haben, erleben andere nur milde Beschwerden oder sind sogar asymptomatisch. Zu den Hauptsymptomen gehören starke Menstruationsschmerzen, die krampfartig und schmerzhaft sein können. Eventuell sind sie so intensiv, dass Beeinträchtigung im Alltag und der Arbeit vorkommen. Zusätzlich können Deine Zyklen unregelmäßig sein oder Zwischenblutungen auftreten. Ein Symptom, dass sich nicht nur auf den Zeitraum der Periode bezieht, ist der Schmerz beim Geschlechtsverkehr. Hast Du vielleicht schonmal festgestellt, dass Du beim Geschlechtsverkehr ein gewisses Unbehagen oder sogar Schmerzen empfindest? Dann könnte das ein Anzeichen von Endometriose sein. Ein weiteres sehr unangenehmes Symptom sind Schmerzen beim Wasserlassen. Diese werden durch abnormales Endometriosegewebe in der Nähe von Blase oder Darm verursacht, welches auch beim Stuhlgang Unbehagen auslösen kann. Diese Beschwerden treten vor allem während der Periode auf. Die Fruchtbarkeit kann durch die Endometrioseherde auch negativ beeinflusst werden.

Wusstest Du schon, ...

Dass auch Männer in seltenen Fällen Endometrioseherde entwickeln können?

Dies liegt hauptsächlich an einem erhöhten Östrogenspiegel, der ausschlaggebend für die Entstehung von Endometriose ist.

Das ist der Ablauf der Diagnose von Endometriose

Wenn Du den Verdacht hast, dass Du Endometriose hast, ist ein Besuch bei Deinem Arzt oder Deiner Ärztin notwendig. Hier werdet ihr zuerst ein Gespräch führen und Du wirst zu Deiner Krankheitsgeschichte und Deinen Symptomen befragt. Darauf folgt eine körperliche Untersuchung, bei der nach möglichen Anzeichen für Endometriose gesucht wird, wie empfindlichen Bereichen oder Schwellungen. Was auch noch angewendet werden kann, sind bildgebende Verfahren. Diese sind allein zwar nicht für eine definitive Diagnose geeignet, aber können trotzdem hilfreich sein, um Endometriose zu diagnostizieren. Hier gibt es zum Beispiel die transvaginale Ultraschalluntersuchung. Mit dieser können Zysten an den Eierstöcken oder mögliche andere Veränderungen im Beckenbereich festgestellt werden können. Um Endometrioseherde zu erkennen, werden auch häufig MRT oder CT-Scans angewendet, allerdings sind diese nicht immer ganz aussagekräftig. Der Goldstandard für die Diagnose von Endometriose ist die Laparoskopie. Hier können durch einen kleinen Schnitt im Bauchraum Endometrioseherde direkt identifiziert werden.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Endometriose-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Natürliche Ansätze für die Behandlung von Endometriose

Wenn die Diagnose Endometriose steht, ist natürlich die nächste Frage, wie Du mit Deinen Beschwerden umgehst. Wir werden Dir im Folgenden einige natürliche Tipps vorstellen, die Du mal ausprobieren kannst und die Dir vielleicht sogar weiterhelfen. Wie bei vielen Krankheiten spielt auch bei Endometriose die Ernährung eine große Rolle. Eine Ernährung mit Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und magerem Eiweiß kann entzündungshemmend wirken und den Körper dahingehend unterstützen. Lebensmittel, die viel Omega-3-Fettsäuren können ebenfalls entzündungshemmende Eigenschaften haben. Dazu gehören Fisch wie Lachs, Leinsamen und Chiasamen, wohingegen Nahrungsmittel mit gesättigten Fetten, rotem Fleisch und Koffein gegenteilig wirken können. Bewegung und Entspannungsverfahren wie Yoga, Tai Chi oder Meditation können Dir auch bei Deinen Schmerzen helfen. Außerdem hast Du damit einen guten Grund, um ein neues Hobby anzufangen!

Frauen sitzen im Schneidersitz auf dem Boden und machen Yoga

Diese Heilpflanzen können Dir bei Endometriose helfen

Die Regel der Frau ist häufig mit massiven Krämpfen verbunden. Meist sind diese hormonell bedingt, jedoch hilft Magnesium dabei die krampfende Muskulatur wieder zu entspannen. Die Beschwerden gehen zurück und die Menstruation verläuft deutlich angenehmer für die Frauen. Stress führt zu Anspannung und Magnesium phosphoricum wirkt dem entgegen. Es reduziert das Potenzial der Nerven und sorgt dafür, dass sich Potenziale senken und die Spannung der Muskeln mit ihnen.

Gerade im Rahmen nicht sauber ablaufender Heilungsprozesse kann es immer wieder zu Verklebungen von Geweben durch Eiweiße kommen, bei denen Drosera Abhilfe schaffen kann in dem es mit seinen proteolytischen Kräften dafür sorgt, dass sich dieser Verklebungen wieder lösen. Außerdem kann man Drosera-Zubereitungen zur Verbesserung der eigenen Eiweißverdauung anwenden, wenn man selbst Nahrungseiweiße schlecht verdauen kann. Seine Eiweißlösenden Stoffe helfen dem eigenen Körper dabei die Proteine aus der Nahrung zu spalten und verfügbar zu machen.

Krämpfe können sowohl in inneren Organen mit Muskulatur wie Gallenblase, Darm oder Nieren stattfinden, aber selbstverständlich auch an der Skelettmuskulatur. Die Koloquinte hemmt diese Krämpfe und verringert die Neigung zu diesen Krämpfen. Sie entspannt die muskulären Strukturen und schwächte damit die Symptome ab.

Bei geringen hormonellen Schwächen ist Granatapfel eine gute Wahl. Seine östrogenartigen Phytohormone regulieren hier sanft, fördern das Wohlbefinden und reduzieren oxidativen Stress. Auch für Männer ist der Granatapfel eine Überlegung wert. In der Naturheilkunde wird er auch beim starken Geschlecht zur Verbesserung des Allgemeinbefindens und wegen seiner antioxidativen Eigenschaften genutzt. Er reduziert die Wirkung von Stresshormonen und enthält Steroide die der Körper als Grundbaustein für Nebennierenrindenhormone nutzen kann.

Hydrastis ist stoffwechselaktivierend. Bei allgemeiner Schwäche kann sie daher helfen, da sie den Leberstoffwechsel aktiviert. Ein funktionierender Stoffumsatz in der Leber greift positiv auf das Gesamtbefinden ein und stellt neue Kraft zur Verfügung. Die Stoffverwertung und Ausscheidung des Körpers wird spürbar verbessert und entlastet den Körper.

Psychische wie körperliche Belastungen schlagen nach einiger Zeit direkt auf den Energiestoffwechsel des Körpers durch. Die Reserven sind verbraucht und auf zellulärer Ebene bedeutet dies, dass die ATP-Regeneration nicht mehr ausreichend gut funktioniert. Ferrum phosphoricum liefert dem Körper die notwendigen Substanzen den Energiehaushalt wieder zu sanieren. Diese wiederkehrende Kraft für zu einer spürbaren Verbesserung des Körperlichen Schwächegefühls und hilft der Psyche mehr Ressourcen verfügbar zu haben, um durch Krisenzeiten durchgehen zu können. Eine bessere emotionale Abgrenzung und eine klare Willensausrichtung sind die Folge.

Phytohormone sind sowohl krampflösend als auch schweißhemmend. Gerade bei psychischen Schwierigkeiten während der Periode, hat sich der Beifuß bewährt, da er auch einen regulierenden Einfluss auf die Stresshormonkaskade des Körpers nimmt und hier für Entlastung sorgt.

Für Periodenschmerzen sind oftmals Krämpfe verantwortlich, die ihren Ursprung im überstimulierten Nervensystem haben. Calcium phosphoricum beruhigt die Nerven und reduziert damit deren Wirkung am Muskel. Die Krämpfe werden somit milder und vergehen wieder. Außerdem hilft Calcium phosphoricum bei Muskelverspannungen, welche meist durch eine massive Stressbelastung auftreten. Dabei wird das Nervensystem stimuliert, was dazu führt, dass der Muskel einen Dauerreiz zur Anspannung erhält. Mit Calcium phosphoricum wird das Nervenpotenzial reduziert und damit auch die Anspannung der Muskulatur.

Arnika ist schmerzlindernd. Sie fördert die Heilung des Gewebes, fördert die Zirkulation von Gewebeflüssigkeiten und lässt dadurch die Schwellung der Verletzung zurückgehen. Dadurch baut sich der Druck im Gewebe ab und der Schmerz lässt nach. Außerdem ist sie ist blutungshemmend und pflegt die Regeneration. Auch auf psychischer Ebene wird die Heilpflanze daher nach Traumen eingesetzt.

Zimply Natural – Deine natürliche Hilfe bei Endometriose

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Endometriose

Ist Endometriose direkt mit Unfruchtbarkeit verbunden?

Ja, tatsächlich ist Endometriose eine der führenden Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Frauen. Schätzungsweise tritt Unfruchtbarkeit bei 30-50% der Frauen mit Endometriose auf. Wenn in der Nähe der Eileiter Endometrioseherde entstehen, können diese Narben und Verwachsungen verursachen. Dadurch kann es passieren, dass die Befruchtung der Eizelle und der Transport des befruchteten Eies in die Gebärmutter erschwert wird. Außerdem können durch die Erkrankung die Funktion der Eierstöcke oder die Qualität der Eizellen beeinflusst werden. Hormonelle Veränderungen können zudem die normale Funktion des Fortpflanzungssystems stören. Schließlich wollen wir jedoch betonen, dass Endometriose nicht gleich Unfruchtbarkeit bedeutet. Viele Frauen mit der Erkrankung können trotzdem schwanger werden oder mit Fruchtbarkeitsbehandlungen dieses Ziel erreichen.

Welche Komplikationen können bei unbehandelter Endometriose auftreten?

Eine unbehandelte Endometriose ist nicht nur schmerzhaft, sondern es können auch langfristige Folgen entstehen. Deine Lebensqualität kann durch anhaltende Schmerzen im Beckenbereich, vor allem während der Menstruation oder dem Geschlechtsverkehr, eingeschränkt werden. Außerdem können sich ohne Behandlung die Endometrioseherde in Deinem Körper ausbreiten und neue Gewebebereiche betreffen. Dies kann zu zusätzlichen Schmerzen und Komplikationen führen. Zusätzlich können diese ausgebreiteten Herde Verwachsungen zwischen den Organen verursachen, was die normale Organfunktion beeinträchtigen kann. Eine große Komplikation, die vorher schon erwähnt wurde, ist die Unfruchtbarkeit. Verwachsungen und Narbenbildung in den Fortpflanzungsorganen können nämlich die Empfängnis erschweren und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Kann eine vegetarische oder vegane Ernährung einen Einfluss auf Endometriose haben?

Es gibt tatsächlich Hinweise darauf, dass eine vegane oder vegetarische Ernährung einen Einfluss auf Endometriose haben könnte. Allerdings muss in diesem Bereich noch mehr geforscht werden, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Was sich jedoch sagen lässt ist, dass es einigen Frauen schon geholfen hat, auf eine vegane oder vegetarische Ernährung umzusteigen. Bestimmte pflanzliche Lebensmittel, die reich an Antioxidantien, Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffen und bestimmten Vitaminen sind, können entzündungshemmend wirken und Endometriose-Symptome möglicherwiese lindern.

Eine Auswahl an veganen Lebensmitteln

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