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Frau sitzt auf einem Stuhl und beruhigt sich selber

Panikattacken natürlich bekämpfen – helfe Dir selbst und anderen

Von Panikattacken hat wahrscheinlich jeder schon einmal gehört. Vielleicht hast Du es sogar mal selbst erlebt. Wenn ja, dann weißt Du, dass es absolut keine angenehme Erfahrung ist und man dieses Erlebnis niemand anderem wünscht. Genau deswegen haben wir im Folgenden die wichtigsten Punkte zu Panikattacken sowie effektive Umgangsweisen gesammelt. Wenn sich das nun interessant anhört und Du mehr darüber erfahren willst, wünschen wir Dir viel Spaß beim Lesen!

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was sind eigentlich Panikattacken?

Panikattacken sind plötzliche Episoden beziehungsweise Momente von intensiver Angst und Unbehagen. Die Attacken dauern meist nur wenige Minuten und gehen somit in der Regel schnell vorbei. Die Symptome reichen von Herzrasen bis zu Atemnot, können sich jedoch von Person zu Person unterschiedlich auswirken. Das alltägliche Leben kann durch Panikattacken sehr beeinträchtigt werden, vor allem weil oft eine extreme Angst vor erneuten Attacken vorherrscht. Die Ursachen sind häufig nicht direkt ersichtlich, jedoch gibt es einige Faktoren, die das Risiko eine Attacke zu erleiden erhöhen. Dazu gehören unter anderem der Konsum bestimmter Substanzen, Stress, Trauma und die Genetik. Im Folgenden wollen wir Dir einige Möglichkeiten zum Umgang mit Panikattacken vorstellen sowie ein paar Tipps zum Besiegen einer Attacke.

Wusstest Du schon, ...

Dass Studien gezeigt haben, dass es eine enge Verbindung zwischen Panikattacken und Schlafstörungen gibt? Menschen mit Schlafstörungen haben demnach ein höheres Risiko, Panikattacken zu entwickeln. Andersherum können Panikattacken natürlich auch den Schlaf beeinträchtigen.

Das sind mögliche Ursachen und Auslöser von Panikattacken

Die Rolle der Psyche bei Panikattacken

Psychologische Faktoren spielen eine sehr entscheidende Rolle bei der Entwicklung von Panikattacken. Eine generalisierte Angststörung könnte beispielsweise zu regelmäßigen überwältigenden Ängsten und Sorgen führen. Dies ist eine passende Grundlage für Panikattacken, auch in Momenten, in denen keine offensichtliche Bedrohung besteht. Auch vergangene traumatische Erlebnisse wie ein Überfall oder ein Autounfall, können zu Panik im Alltag führen. Solche Erfahrung können nämlich die Gefühle von Unsicherheit und Bedrohung verstärken. Ein Zustand der Anspannung kann ebenfalls durch chronischen Stress und anhaltende persönliche oder berufliche Probleme entstehen. Dies kann langfristig zu abnormaler Angst führen und folglich Panikattacken begünstigen.

Panikattacken und Genetik

Die Genetik spielt eine interessante Rolle bei der Entwicklung von Panikattacken. Es wird angenommen, dass die genetischen Voraussetzungen, die Dich anfällig für Panikattacken machen könnten, vererbt werden können. Wenn Du also in Deiner Familie Vorgeschichten von Angststörung hast, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Du selbst mal an einer erkrankst. Auch Neurotransmitter können eine Rolle in der Entstehung von Panikattacken spielen. Die Neurotransmitter Serotonin oder GABA sind hier bedeutend, da sie Stimmung und Angst beeinflussen und so auch Panik begünstigen können. Zusätzlich können Hormone begünstigend sein, da diese in Lebensphasen wie Pubertät, Menstruation, Schwangerschaft oder Menopause sehr schwankend sind.

Umwelteinflüsse, die sich auf Panikattacken auswirken können

Die neurochemischen Balancen des Gehirns können ebenfalls durch den Konsum von Substanzen wie Koffein, Alkohol oder Drogen beeinträchtigt werden. Durch diese Ungleichgewichte kann sich das Risiko für Panikattacken erhöhen. Bestimmte Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen oder Schilddrüsenprobleme können auch zu Panikattacken beitragen, da sie den Körper unter Stress setzen. Diese Wirkung haben ebenfalls chronischer Schlafmangel, ungesunde Ernährung und Bewegungsmangel. Diese können die Stressreaktion des Körpers verstärken, wodurch sich das Risiko für Panikattacken erhöhen kann.

So können sich Panikattacken auswirken

Während der Panikattacke

Die körperlichen Symptome einer Panikattacke können sehr vielseitig sein. Zu den häufigsten gehören Herzrasen, Brustschmerzen, Atemnot, Zittern, Schwindel, Übelkeit, Schweißausbrüche und Kribbeln in den Extremitäten. Außerdem ist während Panikattacken oft eine starke Angst vorhanden. Dabei fürchtest Du vielleicht, dass Du die Kontrolle verlierst oder verrückt wirst. Zusätzlich kann es sein, dass Du das überwältigende Bedürfnis verspürst, Dich zu verstecken oder zu fliehen. Obwohl Panikattacken normalerweise nur wenige Minuten dauern, kann es Dir vorkommen wie eine Ewigkeit. Diese kurze Zeit kommt dir wahrscheinlich vor wie einer der schlimmsten Momente Deines Lebens.

Nach der Panikattacke

Dieser Moment geht aber wieder vorbei, wodurch Du im ersten Moment wahrscheinlich eine sehr große Erleichterung verspürst. Die Symptome haben nachgelassen und die schlimmste Phase ist vorbei. Das Nächste, was du fühlst, ist vermutlich eine schwere Erschöpfung, da Panikattacken sehr kräfteziehend sind. Eine weitere Emotion, die nach einer Panikattacke auftaucht, ist meistens Angst. Angst vor weiteren Attacken, die Dich wieder in diesen fragilen Zustand versetzten. Es kann auch vorkommen, dass Du das starke Gefühl hast, dass die nächste Attacke unmittelbar bevorsteht. Dies ist jedoch meist nicht der Fall. Trotzdem führt das Ganze zu einer aufmerksameren Überwachung und einer höheren Anspannung Deines Körpers. Außerdem kann es sein, dass Du Orte, an denen Du schon einmal eine Panikattacke hattest, meidest. Dies kann natürlich in manchen Situationen förderlich sein. In extremeren Ausmaßen kann das Ganze jedoch zu sozialer Isolation und eingeschränkter Lebensqualität führen.

Wusstest Du schon, ...

Dass Panikstörungen auch bei Kinder und Jugendlichen auftreten können? Die Symptome und Auslöser von Panikattacken bei Kindern unterschieden sich jedoch von denen von Erwachsenen. Sie können außerdem oft mit Problemen wie Trennungsangst oder sozialen Ängsten verwechselt werden.

Panikattacken bekämpfen – so geht’s

Tipps, wie Du Dich selbst während einer Panikattacke verhalten kannst

Frau sitzt mit den Händen in den Haaren an einer Wand und hält ich den Kopf

Während einer Panikattacke bist Du natürlich in Panik, dennoch ist es wichtig, dass Du versuchst Dich zu beruhigen. Das ist natürlich einfacher gesagt als getan; Wir wollen Dir im Folgenden jedoch ein paar Anhaltspunkte geben. Versuche während einer Attacke Deine Atmung zu beruhigen und tief durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. Deine Gedanken solltest Du auch besänftigen, denn diese führen häufig zu Abwärtsspiralen. Versichere Dir selbst, dass die Attacke vorbeigehen wird und spreche Dir selbst gut zu. Zusätzlich kannst Du versuchen an das Ende Deiner letzten Attacke zu denken, denn diese ist letztendlich auch vorbeigegangen. Außerdem ist es gut, wenn Du Dich in eine ruhige Umgebung begibst, damit Deine Nerven nicht noch mehr stimuliert werden. Am besten reduzierst Du Reize wie helles Licht und laute Geräusche, denn diese können die Panik verstärken. Ablenkung, wie das Rückwärtszählen von Zahlen oder das Betrachten eines Bildes, könnte Dir auch helfen.

So kannst Du anderen während einer Panikattacke helfen

Wenn man Zeuge einer Panikattacke ist, kann das im ersten Moment natürlich beängstigend sein. Das Beste, was Du für Dich und die andere Person tun kannst, ist Ruhe zu bewahren. So übermittelst Du dem Betroffenen eine gewisse Sicherheit. Wichtig ist auch, dass Du Deinem Gegenüber zu verstehen gibst, dass Du weißt, dass er oder sie eine Panikattacke hat. Sag der Person am besten, dass eine Panikattacke beängstigend sein kann, aber die wieder vorbeigeht. Biete ebenfalls an, zusammen Atemübungen zu machen und langsam ein- und auszuatmen. Damit übermittelst Du dem Betroffenen, dass er oder sie damit nicht allein ist. Vermeide jedoch Dinge wie „Beruhige Dich“ zu sagen, denn diese Phrasen setzten eher unter Druck oder reizen die Person. Verwende stattdessen Sätze wie „Es wird vorübergehen“ oder „Du bist sicher“. Eine ruhige Umgebung und Ablenkung können auch zur Beruhigung beitragen, da viele Reize die Panik eher verschlimmern.

Natürliche Hausmittel mit beruhigender Wirkung

Ein Hausmittel, das Dir im Allgemeinen helfen kann, entspannter und ruhiger zu werden ist zum Beispiel eine bestimmte Teesorte. Zu diesen gehören Sorten wie Kamille, Pfefferminze oder Passionsblume, welche entspannend wirken können. Sie können außerdem zu Deiner gesunden Stressbewältigung beitragen. Auch Kräuterpräparate wie die Baldrianwurzel oder Lavendelöl werden oft eingesetzt, um die Nerven zu beruhigen. Der Lavendel wird zusammen mit Rosmarin und Bergamotte ebenfalls gerne in der Aromatherapie verwendet. Diese setzt auf das Einatmen beruhigender Düfte, um Entspannung zu fördern und Stress abzubauen. Um die allgemeine Gesundheit zu fördern, ist es ratsam auf Deine Ernährung zu achten. Setzte hier auf eine ausgewogene Ernährung, die reich an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und gesunden Fetten ist.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Anti-Panik-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Diese Übungen und Praktiken können Dir helfen entspannter zu werden

Eine Atemübung die Dir in Stresssituationen helfen kann

Atemübungen können sehr gut sein, um Dich in Stresssituationen ein wenig zu erden. Aber auch während Panikattacken zeigen sie eine große Wirkung. Versuche Dich hierbei auf ein tiefes, bewusstes Ein- und Ausatmen zu konzentrieren. Dafür kannst Du Dich an der 4-7-8-Atemtechnik orientieren, bei der Du zuerst vier Sekunden lang durch die Nase einatmest. Dann hältst Du Deinen Atem für sieben Sekunden an, bis Du dann acht Sekunden lang ausatmest. Mache dabei mit zusammengepressten Lippen eine Art „Whoosh“-Geräusch. Wiederhole diesen Vorgang nun am besten viermal und täglich zweimal.

Meditation und Achtsamkeit

Meditation kann Dir auch sehr helfen, Deine Mitte zu finden und Dich zu beruhigen. Setzte Dich für diese an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung. Zusätzlich kannst Du auch ein beruhigendes Mantra aufsagen oder Dir denken. Beliebt ist hier beispielsweise das Mantra „So Ham“, was so viel heißt wie „Ich bin“. Es ist ein Mantra, das an keine Religion geknüpft ist und sich gut mit der Ein- und Ausatmung verbinden lässt. Für Deinen Alltag kannst Du auch die Methode der Achtsamkeit ausprobieren, bei der Du Momente ohne Urteil oder Bewertung wahrnimmst. Fokussiere Sich auf Deine Umgebung und nimm diese mit allen Sinnen wahr. Sei Dir zum Beispiel dem was Du isst bewusst, spüre die Konsistenz und koste den Geschmack.

Übungen und Praktiken für mehr Ruhe

Wenn die vorherigen Übungen nicht so gut für Dich funktioniert haben, haben wir im Folgenden einige aktivere Praktiken für Dich. Wenn Du gestresst bist oder Panik verspürst ist es oft schwierig in Ruhe dazusitzen und an nichts zu denken. Die Progressive Muskelentspannung ist eine Aktivität, bei der Du etwas zu tun hast. Arbeite hier zuerst mit einem sekundenlangen Anspannen und dann einem bewussten Entspannen des spezifischen Muskels. Beginne mit Deinen Zehen und arbeite Dich langsam bis zu Deinem Kopf hoch. Beim Yoga kannst Du sanfte Posen ausprobieren wie den herabschauenden Hund, die Katze-Kuh-Haltung oder den Kindersitz, um Dich zu erden. Um Dich zu entspannen, kannst Du auch Autogenes Training versuchen. Die Technik von diesem ist, dass Du beruhigende Sätze wiederholst und so Deinen Körper zur Ruhe bringst. Die Sätze können zum Beispiel so lauten: „Mein Körper ist ruhig und entspannt“ oder „Ich fühle mich sicher und geborgen“.

Frauen sitzen im Schneidersitz auf dem Boden und machen Yoga
Wusstest Du schon, ...

Dass Koffein bei manchen Menschen Panikattacken auslösen oder verschlimmern kann? Koffein beeinflusst nämlich die Herzfrequenz und das Nervensystem.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Zukunftsängsten helfen

Plötzlich auftretende Angstzustände und Schock führen durch eine starke Aktivierung des Zentralnervensystems durch Stress zu Fieber, Krämpfen und damit auch Schmerzen. Der Sturmhut beeinflusst mit seinen nervenaktiven Wirkstoffen das Zentralnervensystem, beruhigt es und geht gegen die Folgen der Angst oder des Schocks vor. Das Fieber, die Krämpfe und damit verbundene Schmerzen lassen wieder nach und die Regenerationsphase kann beginnen.

Personen mit Angst- oder Panikstörungen leiden häufig auch unter Schlafproblemen. Diese können sich in Unruhe und der Tatsache, dass man das Herz im Liegen schlagen spürt, äußern. Dieses Gefühl verhindert den Schlaf und ist unangenehm. Da der Fingerhut das Herz stärkt und es gleichmäßiger Schlagen lässt, beruhigt sich das unangenehme Gefühl im Brustkorb. So steht dem Schlaf nichts mehr im Weg.

Der Schwertlilie werden beruhigende Eigenschaften nachgesagt. Sie wird oft als natürliches Beruhigungsmittel betrachtet und trägt dazu bei Stress abzubauen. Dadurch können die körperlichen und emotionalen Symptome von Angst reduziert werden. Dazu trägt die Wirkung auf das zentrale Nervensystem bei, durch die die Freisetzung von Stresshormonen wie Cortisol reduziert werden kann.

Brechnuss ist anspannungsreduzierend. In geringsten Dosierungen, als homöopathische oder spagyrische Aufbereitung, hat Nux Vomica eine entspannende Wirkung. Das Zentralnervensystem wird beruhigt, das Stresslevel sinkt und der ganze Körper entspannt sich wieder. Der Einfluss auf das Nervensystem zeigt sich auch durch eine beruhigende Wirkung auf den Schlaf.

Die Wirkung von Kava-Kava wird als ähnlich zu Benzodiazipinen beschrieben. Durch seine entspannenden und angstlösenden Effekte auf körperlicher wie psychischer Ebene gehen Angst- und Unruhe-Zustände zurück. Jedoch sind keine kurzfristigen Ergebnisse zu erwarten. In den Studien musste Kava-Kava ca. eine Woche eingenommen werden, um die ersten Effekte spüren zu können. Nach ca. 4 Wochen war das Wirkmaximum erreicht. Der große Vorteil von Kava-Kava liegt darin, gut zu wirken, aber keinerlei Abhängigkeiten zu verursachen.

Zimply Natural – Deine natürliche Unterstützung bei Zukunftsängsten

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Panikattacken

Kann eine Panikattacke vom Arzt nachgewiesen werden?

Körperlich können Ärzte keine Panikattacken nachweisen, allerdings werden sie wahrscheinlich Test durchführen, um andere Krankheiten auszuschließen. Dazu gehören Bluttests, um mögliche Schilddrüsenprobleme oder andere hormonelle Ungleichgewichte zu erkennen. Auch elektrokardiographische Untersuchung (EKG) werden häufig durchgeführt, um Herzprobleme auszuschließen.

Wie unterscheiden sich Panikattacken von anderen psychischen Erkrankungen wie Angststörungen oder Phobien?

Angststörungen sind dadurch gekennzeichnet, dass sie chronisch sind und einen längeren Zeitraum der Sorge und Anspannung umfassen. Panikattacken umfassen eher kurze extreme Momente, die aber mit Angststörungen verbunden sein können. Phobien sind übermäßige Ängste vor speziellen Objekten, Aktivitäten oder Situationen. Im Gegensatz zu Panikattacken treten Phobien dann auf, wenn die Person direkt mit dem bestimmten Auslöser konfrontiert werden. Panikattacken haben oft keinen sichtbaren oder spezifischen Grund.

Welche Erkrankungen wirken sich ähnlich wie Panikattacken aus?

Erkrankungen, die auch mit Herzklopfen einhergehen sind Angina pectoris (Brustenge) oder Herzrhythmusstörungen. Sie können zusätzlich Symptome wie Brustschmerzen, Atemnot, Herzrasen und Schwindel hervorrufen. Schilddrüsenprobleme, wie eine Überfunktion, können ähnliche Auswirkungen wie Panikattacken haben, zum Beispiel Herzrasen, Zittern und Schwitzen. Atemwegserkrankungen wie Asthma, COPD oder das Hyperventilationssyndrom können ebenfalls Brustenge, schnelle Atmung und Atemnot verursachen.

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