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Frau, die sic das Handgelenk hält, weil es schmerzt

So kann Naturheilkunde bei Rheuma helfen

Rheuma stellt für Betroffene eine schwere Erkrankung dar, die häufig auch mit extremen Schmerzen verbunden ist. Dies kann auf Dauer den Alltag beeinflussen und die Lebensqualität herunterziehen. Neben vielen medizinischen Angeboten suchen viele Leidende nach natürlichen Herangehensweisen und wenn Du auch dazugehörst, bist Du hier ganz richtig. In diesem Blogbeitrag werden wir Tipps und natürliche Mittel zur Behandlung von Rheuma vorstellen.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Beschwerden behandelt und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich Rheuma?

Rheuma ist ein Oberbegriff für mehr als 200 einzelne Erkrankungen, die Gelenke und Gewebe betreffen, und erhebliche Schmerzen und Belastung darstellen können. Es ist tatsächlich weltweit eine der häufigsten Ursachen für chronische Schmerzen und kann Menschen jeden Alters betreffen. Die Erkrankungen beinhalten meist Entzündungen und Schmerzen bei Bewegung, welche auch nur selten von allein besser werden. Rheuma lässt sich in verschiedene Formen unterteilen, von denen die rheumatoide Arthritis eine der bekanntesten ist. Diese ist eine Autoimmunkrankheit, bei der der Körper sich selbst angreift und das Immunsystem Schäden an den Gelenken verursacht. Andere bekannte Formen sind beispielsweise Lupus und Gicht. Rheuma ist eine chronisch verlaufende Krankheit, die nicht vollends geheilt werden kann. Allerdings können durch eine passende Behandlung die Schmerzen und Entzündung gelindert werden. In diesem Blogbeitrag wollen wir Dir natürliche Herangehensweisen zeigen und die besten Tipps vorstellen, die Dir bei der Linderung von Deiner Erkrankungen helfen können.

Wusstest Du schon, ...

dass Rheuma nicht nur Erwachsene betrifft?

Bei Kindern kann sich eine Form von rheumatoider Arthritis namens „juvenile idiopathische Arthritis“ (JIA) entwickeln.

Warum hast Du Rheuma und was sind Risikofaktoren?

Diese Rolle spielt die Genetik

Die Genetik ist einer der komplexesten Faktoren bei rheumatischen Erkrankungen. Es gibt bestimmte Genvarianten, die ein erhöhtes Risiko für Rheuma darstellen. Bei der rheumatoiden Arthritis können beispielsweise Genvariationen auftreten, die für die Regulierung des Immunsystem zuständig oder bei Entzündungsreaktionen beteiligt sind. Dies sind genau die Komponenten, die die Schwierigkeit bei der rheumatoiden Arthritis verursachen. Auch wenn die Gene eine enorm wichtige Rolle spielen, kann Rheuma nicht direkt vererbt werden. Allerdings kann ein höheres Risiko bestehen, wenn Mitglieder Deiner Familie auch erkrankt sind; es müssen jedoch noch andere Faktoren eintreten, um die Krankheit auszulösen. Bei rheumatischen Erkrankungen die Kinder betreffen, konnte schon festgestellt werden, dass es bestimmte genetische Faktoren gibt, die Rheuma begünstigen. Allerdings erkranken auch sehr viele Personen, die diese Genvariationen in sich tragen, ihr ganzes Leben lang nicht an Rheuma. Dies liegt daran, dass die Umweltfaktoren auch eine sehr tragende Rolle spielen.

Welchen Einfluss haben Umwelteinflüsse und Autoimmunprozesse?

Umwelteinflüsse können in Bezug auf Rheuma beispielsweise bakterielle und virale Infektionen, Schadstoffe und Rauchen sein. Infektionen können bei einigen rheumatischen Erkrankungen wie der Arthritis häufig als eine Ursache identifiziert werden. Schadstoffe in der Umwelt wie Luftverschmutzung und Pestizide, die Du nicht wirklich meiden kannst, können auch ein erhöhtes Rheumarisiko bedeuten. Nun kommen wir zu den Autoimmunprozessen bei Rheuma. Die Immunresistenz ist dafür zuständig, dass sich Dein Körper nicht selbst angreift. Genau das verlierst du bei Rheuma und so erkennt Dein Immunsystem körpereigenes Gewebe als fremd an und fängt an es zu zerstören. Die Entzündungen, die dann auftreten werden durch Autoimmunprozesse verursacht und führen zu Schmerzen in Gelenken und Gewebe.

Das sind die häufigsten Risikofaktoren

Zerbrochene Zigarette

Die häufigsten Risikofaktoren für Rheuma sind Übergewicht, Diabetes mellitus und zu wenig Bewegung. Einen Faktor, den man allerdings nicht unterschätzen sollte, ist das Rauchen. Denn das ist ein Risikofaktor für das Auftreten und den Ablauf der Krankheit, denn meist führt es zu einer Verschlechterung des Verlaufs. Außerdem wurde herausgefunden, dass Rauchen das Risiko an Rheuma zu erkranken verdoppelt.

Wusstest Du schon, ...

dass sich Rheuma auf die Augen auswirken und zu Augenentzündungen führen kann? Diese sind als „Sjögren-Syndrom“ oder „Uveitis“ bekannt.

Die typischen rheumatischen Symptome

Das bekannteste Symptom sind wahrscheinlich Gelenkschmerzen im Ruhezustand, die bei Bewegung noch schlimmer werden. Was dazu nach längerer Inaktivität oder vor allem morgens noch auftreten kann, ist ein unangenehme Steifheit in den Gelenken. Das Ganze führt dann zu Unbeweglichkeit der Gelenke und teilweise auch Funktionseinschränkungen. Entzündungen in den Gelenken und dem Gewebe sind ein weiteres Hauptsymptom. Diese wirken sich meist in Schwellungen, Überhitzungen oder Rötungen aus und können mit Fieber sowie Gewichtsverlust einhergehen. Manche rheumatische Erkrankungen können auch innere Organe betreffen, was weitere Symptome mit sich bringen kann.

Frau, die sich ihr Handgelenk hält, weil es gerötet ist.

Ablauf der Diagnose von Rheuma

So wird Rheuma diagnostiziert

Zuerst wird Dein Arzt ein Gespräch mit Dir führen, in dem Du ihm alles über Deine Schmerzen erzählst. Außerdem wird er Dich nach weiteren Symptomen und familiären Vorerkrankungen fragen. Dann folgt eine körperliche Untersuchung, bei der der Arzt nach Entzündungen, Schwellungen oder Anzeichen für Bewegungseinschränkungen sucht. Daraufhin wird eine Blutuntersuchung durchgeführt, bei der bestimmte Blutwerte wie Entzündungsmarker oder Autoantikörpern Aufschluss auf eine rheumatische Erkrankungen geben können. Untersuchungen wie Röntgen, Ultraschall und MRT können sehr hilfreich sein, um zu sehen ob schon Gelenkveränderungen oder Schäden vorliegen. Bevor Dein Arzt Dich dann zum Rheumatologen überweist, muss er noch andere mögliche Krankheiten ausschließen. Beim Rheumatologen wird eine Therapie ausgemacht, die speziell auf Dich angepasst wird und hoffentlich zu einer Besserung Deiner Symptome führt.

Darum ist eine frühzeitige Entdeckung so wichtig

Wie bei vielen anderen Krankheiten, ist eine frühe Diagnose sehr wichtig für den weiteren Krankheitsverlauf. Einige rheumatische Erkrankungen wie Arthritis können unbehandelt zu irreversiblen (also nichtmehr umkehrbaren) Gelenkschäden führen. Eine frühe Diagnose vermeidet dies und Interventionen können rechtzeitig unternommen werden. Da die Schmerzen von Rheuma sehr viel Lebensqualität kosten, ist es auch hier wichtig frühzeitig einzugreifen, um vielleicht sogar eine Remission (keine Schmerzen für eine gewisse Zeit) zu erreichen. Die Therapieansätze sind außerdem sehr viel effektiver in früheren Stadien, als wenn sie erst in schon ausgeprägten Krankheitsverläufen angewendet werden. Dazu kommt, dass einige rheumatische Erkrankungen auch die inneren Organe angreifen und eine schnelle Behandlung sehr wichtig ist. So kann die Krankheit verzögert und den Schmerzen möglichst effektiv entgegengewirkt werden.

Wusstest Du schon, ...

dass nicht alle Menschen mit Rheuma einen erhöhten Blutspiegel von Rheumafaktoren oder Antikörpern wie dem Rheumafaktor oder CCP haben?

Diese Fälle werden als „seronegative“ Rheuma bezeichnet und sind schwieriger zu diagnostizieren.

Wie Deine psychische Gesundheit unter Rheuma leidet und welche Bewältigungsstrategien es gibt

Die psychische Belastung von Rheuma

Bei rheumatischen Erkrankungen sollte die psychische Belastung auf keinen Fall ausgelassen werden, denn diese kann sehr belastend und schwerwiegend sein. Du kennst es vielleicht: Eigentlich musst Du noch einkaufen gehen und danach Duschen, aber allein der Gedanke daran lässt Dich seufzen. Das wird alles wehtun und die Schmerzen werden dann auch erstmal eine Weile nicht mehr weggehen. Und dann kommst Du wieder in eine Spirale der Ermüdung und bist alles leid. Das sind nicht zu unterschätzende Auswirkungen der Erkrankung; nicht nur die Krankheit selbst mach einem zu schaffen, sondern auch die Ausweglosigkeit und fehlende Hoffnung. Auch der Gedanke daran, dass man den Alltag jetzt schon oder in ein paar Jahren, nur noch mit Medikamenten überstehen kann, ist deprimierend. Durch die chronischen Schmerzen kann es häufig zu dem Fatigue-Syndrom komme, bei dem die Betroffenen sehr müde und schlapp sind und häufig auch Schmerzen bei den kleinsten Bewegungen haben.

Mann, der mit dem Kopf in den Händen, am Tisch sitzt

Diese Tipps können dir helfen psychisch mit Rheuma zurechtzukommen

Was vielen nicht klar ist: Anhaltender Stress und Sorge schwächen das Immunsystem und dies kann wiederrum zu einem erhöhten Entzündungsgeschehen führen. Dein Hauptziel sollte also sein, Deine Stresslevel niedrig zu halten. Und ja, das lässt sich natürlich so einfach sagen und ist schwer umzusetzen, aber es kann wirklich Deinen Krankheitsverlauf beeinflussen. Versuche Aktivitäten zu finden, die einen Ausgleich zu Deinem stressigen Alltag darstellen; und wenn es nur Radfahren, Schwimmen oder gelegentliche Spaziergänge sind. Wenn Du Dich jedoch mit allem überfordert fühlst und nichts hilft, solltest Du Deinen Rheumatologen aufsuchen und mit ihr/ihm einen neuen Plan ausarbeiten.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Rheuma-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Alltagstipps und Hausmittel, die Dir bei Rheuma helfen können

Rheumapatienten suchen oft Wege und Mittel, die geeignet sind, um im Alltag die Schmerzen zu lindern. Die Hauptziele der folgenden Tipps sind die Verbesserung des Immunsystems, der Entzündungen und des Stoffwechsels. Bei Gelenkschmerzen, die Rötungen und Schwellungen mit sich bringen, helfen häufig Kältewickel. Diese können aus Kühlpacks, Quark oder nassen Handtüchern bestehen und abschwellend und schmerzlindernd wirken. Wenn Du allgemeine Schmerzen und Gliederreißen hast, kann auch ein warmes Bad Wunder wirken. Warme Wickel und Kirschkernsäckchen wirken ähnlich entspannend und fördern dazu noch die Durchblutung und den Stoffwechsel. Kräutertees können auch zu einer Schmerzlinderung beitragen, vor allem wenn Du ihn regelmäßig zu Dir nimmst. Wenn es um die Ernährung geht, können wir Dir auch noch einen Tipp geben: Omega-3-Fettsäuren können entzündungshemmend wirken. Diese sind in Lebensmitteln wie Fisch, Speiseöl, Nüssen und Gemüse enthalten.

Diese Heilpflanzen können Dir helfen, mit Rheuma klarzukommen

Zistrose ist nicht nur gut für Dein Verdauungssystem und Hautprobleme, sondern kann auch virale Infekte vorbeugen oder lindern. Die meisten Erkältungen gehen auf hohen oxidativen Stress zurück, der es Viren ermöglicht das Immunsystem zu überwinden und eine Infektion zu verursachen. Zistrose ist stark antiviral wirksam und hat zusätzlich ein sehr hohes antioxidatives Potenzial. Damit ist sie die optimale Heilpflanze bei Erkältungserkrankungen. Ihre Wirksamkeit bei der echten Influenza ist in Studien nachgewiesen worden.

Bei Rheumatischen Symptomen liegt häufig eine Reizung des Gewebes durch harnpflichtige Substanzen statt, die zu Entzündungen führen. Diese Substanzen werden durch die Birke vermehrt in der Niere herausgefiltert und ausgeschieden. Dadurch geht die Ursache der rheumatischen Reizung zurück, die Entzündungen lassen nach und die rheumatischen Symptome verschwinden wieder.

Nach neuesten Untersuchungen hat Phytolacca bei Immunschwächen eine gute Wirkung. Dabei hat sie eine positive Wirkung auf geschwollene und überlastete Lymphknoten, lässt die abschwellen und hilft dabei, dass die Lymphe wieder ihre Abwehrleistung bringen kann. Ihre Einnahme lässt das unspezifische Immunsystem erstarken und hilft so Infektionen schon früh abwehren zu können.

In mehreren Studien wurde gezeigt, dass Propolis antiviral und antibakteriell wird. Speziell bei grampositiven und gramnegativen Bakterien, sowie Rhino- und Herpesviren hat Propolis eine sehr gute Wirkung gezeigt. Die meisten Erkältungen und grippalen Infekte werden durch Rhinoviren verursacht, weshalb Propolis wirklich ein Mittel der Wahl darstellt. Propolis wirkt mit seinen Enzymen außerdem entzündungshemmend und durch seine Flavonoide wie Pinocembrin antiviral und antibakteriell. Es ist daher für alle Arten an Entzündungen zur Therapie geeignet und kann probiert werden.

Bei rheumatischen Erkrankungen sind ein überschießendes, fehlgeleitetes Immunsystem das Problem. Der Körper entzündet manche Stellen ohne erkennbaren Grund oder Ursache. Oft betroffen sind die feinen, serösen Häute der Gelenke, die Muskulatur aber auch die inneren Organe. Cardiospermum ist durch seine cortisonartige Wirkung antirheumatisch und kann helfen, die Entzündungen des Rheumatismus in den Griff zu bekommen. Meist wird es dazu sowohl innerlich wie auch äußerlich angewendet.

Bei chronischen Gelenkschmerzen und Arthrose ist der Stoffwechsel im gelenk meist so abgekühlt, dass die regenerativen Kräfte nicht mehr wirken. Die Mandragora regt die Durchblutung der Strukturen wieder an, bringt den Stoffwechsel wieder auf Touren und gibt dem Körper so die Chance zur Regeneration und Heilung. Im Gelenk wird wieder Gelenkschmiere gebildet und die Arthrose verschwindet.

Zitronenmelisse ist antiviral. Gerade Herpes- und Influenza-Viren zeigen eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Melissen Präparaten. Daher wird die Melisse sowohl bei Lippenherpes, Genitalherpes, HPV und Erkältungserkrankungen empfohlen.

Zimply Natural – Deine natürliche Hilfe bei Rheuma

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spaygrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema PMS

Ist Rheuma heilbar?

Nein, Rheuma ist leider nicht vollends heilbar. Bei Kindern, die an Rheuma erkranken, kann es passieren, dass die Krankheit noch im jungen Alter zu einem Stillstand kommt. Das primäre Ziel der Behandlung von Rheuma ist die Schmerzlinderung und die Hemmung der Entzündungen sowie der Erhalt der Lebensqualität. Bei manchen Patienten kommt es irgendwann zu der sogenannten Remission, das heißt dass sie für einen bestimmten Zeitraum keine Symptome haben.

Kann man als junger Mensch Rheuma bekommen?

Ja, man kann in allen Altersklassen an Rheuma erkranken. Meist unterscheiden sich die Erkrankungsverläufe ein wenig zu denen im Erwachsenenalter, aber die Auswirkungen auf die Gelenke und das Gewebe sind ähnlich. Mädchen sind tatsächlich mehr als doppelt so oft betroffen, als Jungen. Genauso wie bei Erkrankungen im Erwachsenenalter ist auch bei Kindern und Jugendlichen die frühe Erkennung und Behandlung essenziell, um schlimmere Folgen zu verhindern.

Wie wirkt sich Rheuma auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaft aus?

Ja, Rheuma kann sich auf die Fruchtbarkeit auswirken und auch in der Schwangerschaft könnte es zu Komplikationen kommen. Rheumaerkrankungen, die vor allem das weibliche Fortpflanzungssystem betreffen, können die Fruchtbarkeit beeinflussen. Genauso wie bestimmte Medikamente, Entzündungen an entscheidenden Orten oder das Ausbleiben der Menstruation durch die Erkrankung. Die Schwangerschaft muss gut geplant und überwacht sein. Manche Medikamente müssten eventuell abgesetzt werden, weil sie nicht gut für die Entwicklung des Babys wären. Außerdem verbessern sich bei manchen Frauen die Rheumasymptome während der Schwangerschaft, unterdessen sie sich bei anderen verschlechtern.

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