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Man sieht eine Seite Papier, auf der ein Smiley gezeichnet ist. Dieser ist in Klammern gesetzt und von außen wirken Pfeile auf ihn ein. Es ist ein Sinnbild von Resilienz

Resilienz stärken – Tipps für mehr Widerstandsfähigkeit

Von Resilienz hast Du vielleicht schonmal gehört – oder war es doch Resistenz? In diesem Beitrag geht es um ersteres, aber wir werden auch noch den Unterschied zwischen den zwei Begriffen erklären. Wir wollen Dir hier erklären, was Resilienz ist und warum sie so wichtig ist. Außerdem erklären wir Dir die Rolle von Stress und geben Tipps, um Deine Resilienz in Stresssituationen zu steigern. Wenn sich das interessant anhört, dann wünschen wir Dir viel Spaß beim Lesen!

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Was ist Resilienz und warum ist sie so wichtig?

Resilienz bezeichnet die Fähigkeit, schwierige Situationen zu bewältigen und sich von Rückschlägen zu erholen. Am besten gehst Du sogar gestärkt aus diesen Umständen hervor. In stressigen Zeiten ermöglicht Dir Deine Resilienz, widerstandsfähig zu bleiben und die Herausforderungen des Lebens gut zu meistern. Doch dies sind nicht die einzigen Gründe, warum Resilienz so wichtig ist. Indem Du Deine Resilienz stärkst, kannst Du nicht nur besser mit Stress umgehen, sondern auch Deine emotionale Stabilität verbessern. Dadurch kannst Du auch Deine Beziehungen stärken und insgesamt ein erfüllteres Leben führen. Man könnte Resilienz auch als ein mentales Immunsystem bezeichnen. Sie hilft Dir nämlich den Belastungen des Alltags standzuhalten und Dich vor den negativen Auswirkungen von Stress zu schützen.

Wusstest Du schon, ...

Dass der Begriff „Resilienz“ aus der Materialwissenschaft stammt und die Fähigkeit eines Materials bezeichnet, nach Verformungen in seine Ausgangsform zurückzukehren? Erst in den 1950er Jahren begannen Psychologen, diesen Begriff auf die menschliche Psyche zu beziehen.

Ursachen und Auswirkungen von Stress

Stress kann viele Ursachen haben und sich sehr unterschiedlich auf Deinen Körper auswirken. Einige Ursachen sind beispielsweise hohe Arbeitsbelastung, finanzielle Sorgen, zwischenmenschliche Konflikte oder auch gesundheitliche Probleme. Wenn Du Stress erlebst, reagiert Dein Körper mit verschiedenen emotionalen und körperlichen Auswirkungen darauf. So kann es sein, dass Dein Herz schneller schlägt, Deine Muskeln sich anspannen, und Du Dich nervöser als sonst fühlst. Langfristiger Stress kann zu vielen gesundheitlichen Problemen führen, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme und psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände. Außerdem kann chronischer Stress Dein Immunsystem schwächen und Dich so anfälliger für Infektionen und Krankheiten machen. Um Deine Resilienz zu stärken, solltest Du versuchen Deine Stressquellen zu identifizieren, um diese effektiv angehen zu können.

Diese Merkmale machen einen resilienten Menschen aus

Akzeptanz

Die Akzeptanz bezieht sich darauf, dass Du fähig bist, die Realität anzunehmen. Vor allem wenn sie unangenehm ist und Du sie eigentlich gar nicht akzeptieren möchtest. Mit einer hohen Resilienz bist Du in der Lage mit Veränderungen und Verlusten klarzukommen und Dich Herausforderungen zu stellen. Dies gelingt Dir ohne Widerstand oder Ablehnung. Anstatt Dich dagegen zu wehren, akzeptierst Du die Situation und findest einen Weg, damit umzugehen.

Optimismus

Optimismus bezieht sich darauf, dass Du selbst in den dunkelsten Momenten, das Licht am Ende des Tunnels siehts. Du hast auch in schlechten Zeiten eine positive Einstellung und behältst den Glauben, dass die Dinge wieder besser werden können. Als Person mit einer hohen Resilienz hoffst Du weiter und bist überzeugt, dass Du die kommenden Herausforderungen meistern kannst.

Selbstwirksamkeit

Selbstwirksamkeit bezeichnet sozusagen die Einstellung, dass Du selbst wirksam bist und an Deine eigenen Fähigkeiten glaubst. Du weißt, dass Du Probleme lösen und neue Herausforderungen bewältigen kannst. Mit einer hohen Resilienz hast Du Vertrauen in Deine Fähigkeit. Außerdem weißt Du, dass Du Dein Leben selbst in der Hand hast und Einfluss darauf nehmen kannst. Folglich fühlst Du Dich bei Veränderungen nicht machtlos, sondern siehts Dich als aktiven Gestalter Deines Schicksals.

Verantwortung

Verantwortung bedeutet, dass Du in der Lage bist, Verantwortung zu übernehmen. Das heißt, dass Du für Deine Entscheidungen und Verhalten einstehst und die Schuld nicht bei anderen suchst. Du versuchst Dich nicht aus Situationen rauszureden, sondern konzentrierst Dich darauf, das Beste daraus zu machen und Lösungen zu finden.

Netzwerkorientierung

Als resiliente Person, bist Du Dir der Bedeutung von sozialen Beziehungen und Unterstützungssystemen bewusst. Du pflegst Deine sozialen Kontakte und suchst Unterstützung bei Familie, Freunden, Kollegen. Wenn Du von andere Personen Hilfe brauchst, bist Du nicht zu stolz, um danach zu fragen und sie anzunehmen. Du weißt, Du bist nicht allein und Du kannst auf Dein Netzwerk, auch und vor allem in schweren Zeiten, zählen.

Zukunftsorientierung

Zukunft statt Vergangenheit – wenn diese Aussage auf Dich zutrifft, bist du wahrscheinlich ein resilienter Mensch. Du richtest den Blick nach vorne in die Zukunft und nicht nach hinten in die Vergangenheit. Wahrscheinlich hast Du klare Ziele und eine Vorstellung davon, wohin Du gehen willst und Du hast aus der Vergangenheit gelernt. Jedoch lässt Du Dich nicht von ihr behindern, sondern setzt Deinen Fokus darauf, Deine Zukunft aktiv zu gestalten.

Lösungsorientierung

Lösungsorientierung bedeutet, dass Du die Fähigkeit hast, nach Lösungen zu suchen und Dich auf die Überwindung von Problemen zu konzentrieren. Als resiliente Personen bist Du in der Lage Probleme zu erkennen, obwohl sie vielleicht aus Deinen eigenen Fehlern entstanden sind. Außerdem setzt Du Deine Energie und Ressourcen aktiv ein, um konstruktive Lösungen zu finden und umzusetzen.

Man sieht Holzklötze mit Symbolen für Resilienz, die in einer Reihe aufgereiht sind. Eine Hand legt einen weiteren dazu.
Wusstest Du schon, ...

Dass dauerhafter Stress das Risiko für Magen-Darm-Probleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Angstzustände, Schlafstörungen und Depressionen erhöhen kann?

Diese Auswirkungen kann zu geringe Resilienz in alltäglichen Stresssituationen haben

Während eine hohe Resilienz Dein Leben sehr erleichtern und Du mit Herausforderungen wesentlich besser umgehen kannst, wirkt wenig Resilienz gegenteilig. Vor allem in alltäglichen Stresssituationen ist Resilienz besonders wichtig und mit nicht ausreichender Widerstandsfähigkeiten, hast Du mit genau diesen Probleme. Du bist wahrscheinlich sehr schnell von Stress überwältigt und hast Schwierigkeiten, gut mit Herausforderungen umzugehen. Auch das Finden von effektiven Lösungen kann Dir durch Gefühle von Überforderung, Angst und Hilflosigkeit sehr schwerfallen. Chronischer Stress und folglich niedrige Resilienz können langfristige gesundheitliche Auswirkungen haben, da sie mit einer Vielzahl von Problemen verbunden sind. Darunter fallen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden und psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angstzustände. Außerdem kann anhaltender Stress das Immunsystem schwächen und die Anfälligkeit für Infektionen und Krankheiten erhöhen. Doch wie kannst Du Deine Resilienz langfristig stärken?

Möglichkeiten Deine Resilienz in Stresssituationen zu steigern

Um Deine Resilienz in Stresssituationen zu steigern, gibt es verschiedene Strategien und Techniken, die Du probieren kannst. Eine Möglichkeit wären beispielsweise Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Dazu gehören Praktiken wie Yoga, Meditation oder auch Atemübungen. Wenn Du diese regelmäßig ausübst und in Deinen Alltag integrierst, kannst Du lernen, Deinen Geist zu beruhigen und Gedanken loszulassen. Außerdem solltest Du darauf achten, eine gesunde Work-Life-Balance zu finden und Dir regelmäßig Zeit für Erholung und Self-Care zu nehmen. Um Deinen Körper und Deinen Geist zu stärken sind ausreichend Schlaf, Bewegung und eine gesunde Ernährung ebenfalls essenziell. Zusätzlich solltest Du auch über ein gutes soziales Netz und Unterstützung verfügen, da Dir diese sehr bei Rückschlägen helfen können. Suche Dir Menschen, mit denen Du über alles reden kannst und die Dir Halt geben. Lerne außerdem, realistische Ziele zu setzen und Dich auf Lösungen, statt auf Probleme zu konzentrieren.

Frau sitzt gestresst am Arbeitstisch, mit den Händen am Kopf. Von außen werden ihr viele verschiedene Aufgaben gegeben.
sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Resilienzsteigerung-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Tipps für den Umgang mit Stress im Alltag

Versuche in Deinem Alltag regelmäßig Pausen einzulegen, in denen Du beispielsweise ein Buch liest oder Dir einen Tee machst. Du könntest in dieser Zeit ebenfalls eine Meditation durchführen, um Dich wieder zu erden und einen klaren Kopf zu bekommen. Wenn Du Dich in einer akuten Stresssituation befindest, beispielsweise vor einer Präsentation oder Prüfung, gibt es dafür auch Übungen. Eine Atemübung wäre, dass Du mit geschlossenen Einatmest und bis sechs zählst. Dann atmest Du langsam wieder aus und wiederholst die Übung, bis Du Dich ruhiger fühlst. Wenn Du das Bedürfnis hast, Deinen Körper miteinzubeziehen, kannst Du auch versuchen Deine Hände abwechselnd anzuspannen. Versuche außerdem einen Überblick über Deine Aufgaben zu behalten und das Gefühl von Überforderung zu vermeiden. Dies kannst Du durch Prioritätensetzung, To-Do-Listen und kleinere statt großen Schritten erreichen. Ein wichtiger Punkt ist ebenfalls, dass Du lernst für die kleinen Dinge dankbar und mit der aktuellen Situation zufrieden zu sein.

Was ist der Unterschied zwischen Resilienz und Resistenz?

Resistenz und Resilienz sind Wörter, die Du bestimmt schonmal verwechselt hast. Nachdem Du Dich verbessert hast, fragst Du Dich vielleicht, was denn eigentlich der Unterschied zwischen diesen gleich klingenden Begriffen ist. Resilienz ist die Fähigkeit mit schwierigen Situationen umzugehen und sich nicht von ihnen unterkriegen zu lassen, sondern gestärkt weiterzumachen. Als resilienter Mensch kannst Du Dich Situationen flexibel anpassen und besitzt emotionale Stabilität. Dazu gehört auch, dass Du Rückschläge überwinden kannst und aus schwierigen Situationen lernst und an ihnen wächst. Resistenz bedeutet ebenfalls, dass Du äußeren Einflüssen und Belastungen standhältst, allerdings nicht aus ihnen lernst. Du bleibst gleich und erhältst ein System aufrecht ohne Anpassungen vorzunehmen. Im medizinischen Kontext beschreibt Resistenz die Fähigkeit eines Organismus, Krankheiten oder Infektionen abzuwehren. In der Psychologie bezieht sich Resistenz auf die Fähigkeit einer Person sich gegen psychische Belastungen zu schützen. Dies passiert ohne, dass sich die Person dabei anpasst oder daran wächst.

Wusstest Du schon, ...

Dass 84 % der Erwachsenen in den USA aufgrund der COVID-19-Pandemie stark gestresst waren? Dies ermittelte eine Umfrage der American Psychological Association aus dem Jahr 2020.

Diese Heilpflanzen können Deine Resilienz unterstützen

Echinacea hat immunmodulatorische Eigenschaften, die das Immunsystem durch aktive Verbindungen wie Alkamide, Polysaccharide und Flavonoide stimulieren. Zudem ist Echinacea reich an Antioxidantien, die vor oxidativem Stress schützen und die körperliche und mentale Belastbarkeit steigern. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Echinacea können chronische Entzündungen reduzieren, was folglich die psychische Belastbarkeit und die Resilienz erhöht.

Diese Heilpflanze kann bei Erschöpfung helfen, egal ob diese aus Stress oder etwas anderem resultiert. Taigawurzel gibt dem Körper Kraft zurück und hilft ihm, sich optimal zu erholen. Auch nach längeren Erkrankungen kann die Taigawurzel helfen, wieder auf die Beine zu kommen und am Alltagsleben teilzunehmen. Die Pflanze kann zusätzlich dabei helfen, bereits bestehenden Stress abzubauen und gleichzeitig die Resistenz gegen Stress hochzusetzen.

Da sich die Auswirkung von Stress über das zentrale Nervensystem (ZNS) im ganzen Körper zeigen können, hat Stress viele Gesichter. Kava-Kava ist direkt im ZNS wirksam, reduziert Stress und führt zu einer generalisierten Entspannung des Körpers. Kava-Kava ist eine sehr wirksame und wichtige Heilpflanze da in der heutigen Gesellschaft Stress für viele Erkrankungen mit verantwortlich ist. Außerdem kann Kava-Kava einen negativen Einfluss auf den Krankheitsverlauf haben.

Propolis besitzt Verbindungen, welche das Immunsystem stärken und Deinen Körper dabei unterstützen können, Infektionen und Krankheiten abzuwehren. Zudem ist Propolis reich an Antioxidantien, die Deinen Körper vor oxidativem Stress schützen und körperliche und mentale Belastbarkeit erhöhen können. Einige Studien haben auch gezeigt, dass Propolis entzündungshemmende Wirkungen hat. Diese können dazu beitragen, chronische Entzündungen zu reduzieren und die psychische Belastbarkeit zu verbessern.

Kapuzinerkresse kann durch ihre antioxidativen Eigenschaften anhand von Verbindungen wie Vitamin C und Flavonoide, den Körper vor oxidativem Stress schützen. Die Pflanze enthält auch Senföle, die das Immunsystem stimulieren und antimikrobielle Eigenschaften haben, was langfristig Deine Resilienz stärken kann. Zusätzlich werden der Kapuzinerkresse auch stimmungsaufhellende Effekte nachgesagt, welche im Umgang mit Stress und Belastungen helfen können.

Zimply Natural - Dein natürlicher Booster für Resilienz in Stresssituationen

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Resilienz

Kann die Kindheit einen Einfluss auf die Resilienz haben?

Ja, die Kindheit kann tatsächlich einen sehr großen Einfluss auf die Resilienz im weiteren Lebensverlauf haben. Die frühen Erfahrung die Kinder machen, können ihre Fähigkeit beeinflussen, mit Herausforderungen und vor allem Stress umzugehen. Auch die psychische und emotionale Widerstandsfähigkeit kann durch die Kindheit sehr geprägt sein. Eine liebende und sichere Bindung zu den Eltern oder anderen Bezugspersonen können Grundlage für ein unterstützendes soziales Netzwerk sein. Kinder, die schon in jungen Jahren gelernt haben, mit kleinen Herausforderungen umzugehen, entwickeln oft eine höhere Resilienz. Dies kommt daher, dass ein Erfolgserlebnis meist zu einem höheren Selbstvertrauen führt. Allerdings können traumatische oder einschneidende Lebensereignisse in der Kindheit genau das Gegenteil bewirken und die Entwicklung der Resilienz beeinträchtigen. Kinder die beispielsweise Missbrauch, Vernachlässigung oder häuslicher Gewalt ausgesetzt sind, haben in der Regel ein höheres Risiko für psychische Gesundheitsprobleme.

Wie kann die Resilienz von Kinder gesteigert werden?

Leider gibt es keine Universalanleitung wie man Resilienz steigern kann, da jeder Mensch anders ist. Allerdings gibt es vor allem für Kinder einige Tipps, die man in die Erziehung und den Alltag mit einbauen kann. Der wichtigste Ratschlag ist, Dein Kind zu unterstützen und ihm das Gefühl zu geben, immer zu Dir kommen zu können. Schaffe für Dein Kind eine sichere Umgebung, helfe ihm/ihr stärke sein/ihr Selbstvertrauen. Ermutige es außerdem Herausforderungen als Chancen zu betrachten und unterstütze dabei Lösungen zu finden. Lehre Deinem Kind auch, wie es die eigenen Gefühle erkennen und mit diesen richtig umgehen kann. Auch das Geben und Erhalten von konstruktiver Kritik und dem Verstehen, dass diese keine Beleidigung ist, ist sehr wichtig.

Welche Berufsgruppen haben die größte Resilienz?

Tatsächlich wurde schon in Studien nachgewiesen, dass Menschen im Gesundheitswesen, Rettungsdienst oder anderen helfenden Berufen eine höhere Resilienz aufweisen können. Dies kommt daher, dass sie tagtäglich mit hohem Stress und traumatischen Ereignissen konfrontiert sind. Oft verfügen diese Berufsgruppen über spezifische Trainings und Unterstützungssysteme, um ihre psychische Belastbarkeit zu stärken und schwerwiegende Probleme vorzubeugen.

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