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Frau sitzt vor einem See/Meer und schaut in die Ferne

Angst reduzieren mit natürlichen Mitteln – Deine Hilfe im Alltag

Angst – jeder kennt sie, manche sind mehr und andere weniger von ihr betroffen. Eine völlig normale Emotion, die auch ihren evolutionären Sinn hat. Was passiert jedoch, wenn die Angst überhandnimmt und Deinen Alltag bestimmt? Wenn Dir alltägliche Situationen einen enormen Stress bereiten und Du in Deinem Handeln eingeschränkt bist? Dann hoffen wir, dass wir Dir mit diesem Beitrag bei Deiner Angstbewältigung helfen können.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was sind überhaupt Alltagsängste?

Alltagsängste beziehen sich auf die Ängste, die Dir im Alltag entgegenkommen können und die Dir Dein Leben erschweren. Oft drehen sie sich um die Herausforderungen und Anforderungen des Alltags oder auch bestimmte Situationen, die in Dir Stress auslösen. Grundsätzlich ist Angst eine vollkommen normale und natürliche Emotion. Wenn sie jedoch anhaltend oder übermäßig wird und das alltägliche Leben beeinträchtigt, kann dies auf tiefere Probleme und Angststörungen hinweisen. Die Ursachen für Ängste im Alltag können von Person zu Person verschieden sein und bestehen oft aus Kombinationen von Faktoren. Diese reichen von Genetik und Biologie bis zur Psyche. Auch traumatische Ereignisse sind häufig Gründe für Ängste. Es ist wichtig zu wissen, wie Du mit Deinen Ängsten umgehen kannst, damit sie Deinen Alltag nicht einnehmen. Hierfür stellen wir Dir im Folgenden Entspannungstechniken, natürliche Hausmittel und Möglichkeiten der Selbsthilfe vor, die Dir helfen können. Bei extremen Ängsten ist es jedoch wichtig professionelle Hilfe aufzusuchen.

Wusstest Du schon, ...

Dass Frauen häufiger von Angststörungen betroffen sind? Dies könnte durch biologische, soziale und kulturelle Faktoren zurückgeführt werden.

Das sind mögliche Ursachen und Auslöser von Alltagsängsten

Zwischenmenschliche und berufliche Belastungen

Soziale Interaktionen stellen für den ein oder anderen eine große Herausforderung, verbunden mit viel Stress, dar. Hier spielt häufig die Angst vor Ablehnung oder vor Kritik eine entscheidende Rolle. Diese Angst entsteht auch oft dadurch, dass Du das Gefühl hast den Erwartungen nicht gerecht zu werden. Das Ganze kann noch verstärkt werde, wenn Du Dir ständig bewusst bist, dass Du den Erwartungen nicht gerecht wirst. Dabei entspricht dies meist nicht einmal der Wirklichkeit. Diese Situation lässt sich natürlich auch auf den Arbeitsplatz übertragen, an dem die negativen Gefühle durch Konflikte verstärkt werden können. Allgemein führt Dein Unbehagen wahrscheinlich oft dazu, dass Du das Empfinden hast, dass Du Dich in sozialen Situationen nicht anpassen kannst. Dies kann Dir das Knüpfen von Kontakten erschweren. Arztbesuche oder medizinische Untersuchungen machen Dir vielleicht auch sehr Angst. Wahrscheinlich hast Du es schon einmal erlebt, dass Du extreme Angst vor schlechten Nachrichten hattest.

Lebensveränderungen und individuelle Belastungen

Finanzielle Probleme, wie Geldsorgen oder die Unfähigkeit, Rechnungen oder Schulden zu bezahlen, können häufig Ängste hervorrufen. Diese können Dich im Alltag beeinflussen, wenn Du beispielsweise dauerhaft Angst hast, Dir bestimmte Dinge nicht mehr leisten zu können. Das Ganze kann durch die Angst eines Arbeitsplatzverlustes verstärkt werden. Besonders bei unsicheren Arbeitsmarktbedingungen kann eine finanzieller Instabilität ebenfalls sehr belastend sein. Regelmäßige Ausgaben wie Miete, Hypotheken oder Rechnungen können zu einem hohen Druck führen, besonders wenn die finanzielle Situation knapp ist. In solchen Lebenslagen können große Veränderungen wie Umzüge, Jobwechsel oder das Ende einer Beziehung extrem beängstigend sein. Eine weitere alltägliche Angstsituation kann Autofahren sein, wenn Du beispielsweise an Fahrangst leidest oder sogar schon einmal einen Unfall hattest. Diese Angst kann allerdings auch in anderen Arten des Transports aufkommen, wenn Du Dir Sorgen um die Sicherheit machst. Dazu können Autos, Flugzeuge oder öffentliche Verkehrsmittel gehören.

Wusstest Du schon, ...

Dass die Angststörung eine der häufigsten psychischen Störung ist? Circa 12,9% der Weltbevölkerung leiden mindestens einmal im Leben an einer Angsterkrankung.

So können sich Alltagsängste auswirken

So wirkt sich Angst auf Deinen Körper aus

Dein Körper kann ganz unterschiedlich auf Angst reagieren. Das häufigste Symptom vom Angst ist Herzrasen, welches durch den Stress der Situation verstärkt werden kann. Flache Atmung, Schweißausbrüche und Atemnot können ebenfalls auftreten. In extremen Fällen kann eine solcher Angstzustand auch zu Panikattacken führen. Durch die Anspannung kann es sein, dass Dein Körper oder Körperteile beginnen zu zittern oder sich zu verspannen. Dadurch kommt es dann häufig zu Spannungskopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Durchfall oder Magenschmerzen. Langfristig kann sich durch Angstsymptome Dein Schlaf verschlechtern, da Beschwerden wie Ein- oder Durchschlafprobleme, unruhiger Schlaf oder Albträume auftreten können. Dies kann einen großen Einfluss auf Deine Lebensqualität haben, weshalb es wichtig ist Deine Ängste ernst zu nehmen.

Diese emotionalen Symptome von Angst gibt es

Neben den körperlichen Auswirkungen von Angst, gibt es eine Vielzahl von emotionalen Symptomen, die mit Angstsituationen einhergehen können. Nervosität und innere Unruhe können beispielsweise zu einem konstanten Gefühl der Spannung führen, was Dich reizbarer machen kann. Bei einer Reizüberflutung kann sich aus solchen Gefühlen eine Panikattacke entwickeln, die auch im Nachhinein die Angst verstärken kann. Gedankenkreisel über alltägliche Dinge und damit ein ständiges Grübel können ebenfalls zu Stress und Anspannung führen. Diese negativen Emotionen können sich schlecht auf die zwischenmenschlichen Beziehungen auswirken, was in Dir wiederrum Gefühle der Ablehnung wecken kann. Durch Gefühle der Überwältigung kann es Dir auch manchmal unmöglich vorkommen, die Anforderungen des Alltags zu bewältigen. Zukunftsängste stellen eine zusätzliche Belastung dar, denn diese können durch Angst vor Kontrollverlust oder dem Unbekannten stark ausgeprägt sein.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Angstbewältigung-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Wie kannst Du erkennen, ob sich jemand in einem Angstzustand befindet, und wie kannst Du helfen?

Angst ist tatsächlich relativ schnell zu erkennen und in der Regel auch ungefährlich. Trotzdem solltest Du versuchen, die betroffene Person zu beruhigen, denn in einigen Fällen kann aus Angst schnell Panik werden. Bei Reizüberflutungen können Panikattacken entstehen, und diese sind noch belastender als Angst. Symptome, dass Dein gegenüber in einem Angstzustand ist, sind Zittern, beschleunigter Herzschlag und Schwitzen. Auch flache Atmung oder plötzliche Übelkeit können auftreten. Wenn Du vermutest, dass jemand Angst hat, kannst Du der Person helfen, indem Du aufmerksam zuhörst. Verständnis zeigen und Unterstützung anbieten sind ebenfalls gute Ansätze. Biete der Person ebenfalls an mit ihr Atemübungen zur Beruhigung durchzuführen. In erster Linie ist es wichtig, dass Du da bist und zu verstehen gibst, dass Du die Probleme ernst nimmst.

Natürliche Hausmittel die bei Alltagsängsten Wunder wirken können

Eines der bewährtesten Hausmittel ist und bleibt Tee, denn dieser wirkt von innen heraus wohltuend und beruhigend. Kamillentee kann Dir sehr helfen Spannung abzubauen, während Baldriantee einen erholsamen Schlaf fördert. Passionsblumentee kann Deine Nerven beruhigen und hat angstlösende Eigenschaften. Ashwagandha ist eine Kräuterart, die oft bei Burnouts empfohlen wird, da ihr stressreduzierende Eigenschaften nachgesagt werden. Eine weitere besondere Heilpflanze ist der Rosenwurz, welcher bei psychischer Belastung eingesetzt wird und auch bei Covid-19 weiterempfohlen werden kann. Lavendelöl kann entweder äußerlich oder auf die Haut aufgetragen oder als Aromatherapie eingesetzt werde. Es ist bekannt für seine beruhigenden Eigenschaften und hat zusätzlich einen tolles Aroma. In Sachen Ernährung sind Omega-3-Fettsäuren- sowie magnesiumreiche Lebensmittel zu empfehlen. Erstere sind vor allem in Fischöl, Leinsamen und Nüssen enthalten. Magnesiumreiche Lebensmittel sind beispielsweise dunkles Blattgemüse, Nüsse und Vollkornprodukte. Probiotika wie Joghurt und Sauerkraut können Deine Darmflora unterstützen und eine positive Stimmung begünstigen.

Wusstest Du schon, ...

Dass sich langfristige Angstprobleme auf die Gesundheit auswirken können? Die Wahrscheinlichkeit, eine Herzerkrankung, Diabetes oder eine Magen-Darm-Erkrankung zu entwickeln, kann sich erhöhen.

Diese Übungen können Dir helfen achtsamer zu werden

Übungen für die Kontrolle Deiner Atmung und Deines Körpers

Atemübungen können sehr gut sein, um Dich in Stresssituationen ein wenig zu erden. Aber auch während Panikattacken zeigen sie eine große Wirkung. Versuche Dich hierbei auf ein tiefes, bewusstes Ein- und Ausatmen zu konzentrieren. Dafür kannst Du Dich an der 4-7-8-Atemtechnik orientieren, bei der Du zuerst vier Sekunden lang durch die Nase einatmest. Dann hältst Du Deinen Atem für sieben Sekunden an, bis Du dann acht Sekunden lang ausatmest. Mache dabei mit zusammengepressten Lippen eine Art „Whoosh“-Geräusch. Wiederhole diesen Vorgang nun am besten viermal und täglich zweimal. Um Deinen Körper von Spannungen zu Befreien kannst Du den Body-Scan ausprobieren. Bei diesem nimmst Du Dir Zeit bewusst Deinen Körper zu fühlen und auf Spannungen und Unbehagen zu achten. Entspanne jeden Muskel bewusst, und lasse Spannung da los, wo sie nicht gebraucht wird. Ähnlich funktioniert auch die Progressive Muskelentspannung. Bei dieser spannst und entspannst Du nach und nach die Muskeln Deines Körpers.

Praktiken zur mentalen Stärkung

Frauen sitzen im Schneidersitz auf dem Boden und machen Yoga

Meditation kann Dir sehr helfen, Deine Mitte zu finden und Dich zu beruhigen. Setzte Dich für diese an einen ruhigen Ort, schließe die Augen und konzentriere Dich auf Deine Atmung. Ein Yoga-Mantra, das sehr beliebt ist, ist das „So Ham“, was so viel heißt wie „Ich bin“. Das Mantra, ist an keine Religion geknüpft und lässt sich gut mit der Ein- und Ausatmung verbinden. Wenn Du dich an einem Ort befindest, an dem Du nicht meditieren kannst, ist die Visualisierung eine gute Alternative. Bei dieser schließt Du die Augen und stellst Dir eine beruhigende Szene vor. Dies kann beispielsweise Dein Lieblingsstrand aus dem Urlaub oder der Wald Deines letzten Spaziergangs sein. Fühle die Ruhe und Entspannung dieses Momentes. Ein weiterer Tipp ist das Führen eines Tagebuchs, in dem Du Deinen Tag und Deine Gefühle festhalten kannst. Dadurch kannst Du darüber reflektieren, was Dich belastet und wie Du damit umgehen kannst.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Angst im Alltag helfen

Engelwurz unterstützt die Tätigkeit aller Verdauungsdrüsen und optimiert die Nährstoffaufnahme. Eine Leber, die sich mit der Verdauung und der Aufnahme von Nährstoffen nicht zu sehr belasten muss, hat Kapazitäten frei, um sich um ihre anderen, hunderte von Stoffwechselvorgängen zu kümmern. Diese Entlastung der Verdauung führt dazu, dass der Körper weniger ‚angestrengt‘ ist und mehr Kraft und Energie übrighat. Man fühlt sich fit, gesund und vital. Deshalb sagt man, die Leber bildet aus der Nahrung die Lebensenergie. Bitter macht die Leber lustig, Herz und Seele froh!

Sehr bekannt ist Beifuß für seine Fähigkeit, die Fettverdauung zu fördern. Dabei regt er die Leber an, mehr Gallensaft zu produzieren und die Bauchspeicheldrüse mehr fettspaltende Enzyme auszuschütten. Diese Kombination macht man sich bis heute in der traditionellen Küche zunutze. Fette Braten werden daher mit getrocknetem Beifuß gewürzt – und ganz nebenbei schmeckt es auch hervorragend!

Aurum bringt als Metall der Sonne das Licht zurück ins System. Dabei hilft es auch bei depressiven Verstimmungen, da sich hier die Dunkelheit im System ausbreitet, die Melancholie die Oberhand gewinnt. Aurum stärkt die Verbindung zum Selbst, gibt Vertrauen und Zuversicht und hilft so die dunkle Phase zu überwinden.

Meist geht einer nervlichen Erschöpfung auch eine massive, länger andauernde Belastung voraus. In dieser Belastung sind die Speicher an B-Vitaminen, Eisen, Zink und Magnesium geleert worden. Hafer ist die perfekte Pflanze, um diese leeren Speicher wieder aufzufüllen, da sie alles enthält, was das Nervensystem für eine gute Funktion braucht.

Hanf ist entspannend. Egal ob psychische oder physische Anspannung, Cannabis reduziert das Stresslevel und entspannt. In neueren Studien hat man festgestellt, dass Hanf im Gehirn dort ansetzt, wo Angst entsteht. Es reduziert diesen Prozess und führt dazu, dass der Mensch gelassener ist. Außerdem kann Hanf ist euphorisierend wirken. Durch das Zurückgehen von Schmerzen und Angst bringt der Hanf eine Begeisterung zum Aufsteigen, die glücklich und zuversichtlich macht. Manche fühlen sich gar unbesiegbar und beschließend große Veränderungen.

Kupfer ist das Metall der Venus und Cuprum sulfuricum besitzt krampflösende Eigenschaften. Willkürliche und unwillkürliche Muskulatur entspannen sich, Koliken und Muskelkrämpfe lassen nach. Krämpfe können aber auch seelischen Ursprungs sein und stressassoziiert. Auch hier entspannt Cuprum sulfuricum und bringt Leichtigkeit zurück ins System.

Die Wirkung von Kava-Kava wird als ähnlich zu Benzodiazipinen beschrieben. Durch seine entspannenden und angstlösenden Effekte auf körperlicher wie psychischer Ebene gehen Angst- und Unruhe-Zustände zurück. Jedoch sind keine kurzfristigen Ergebnisse zu erwarten. In den Studien musste Kava-Kava ca. eine Woche eingenommen werden, um die ersten Effekte spüren zu können. Nach ca. 4 Wochen war das Wirkmaximum erreicht. Der große Vorteil von Kava-Kava liegt darin, gut zu wirken, aber keinerlei Abhängigkeiten zu verursachen.

Zimply Natural – Deine natürliche Unterstützung bei Alltagsängsten

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Alltagsangst

Wie kannst Du einer Person in Angst helfen?

Wenn eine Person Angst hat, kannst Du ihr mit Verständnis und Unterstützung entgegenkommen. Höre aktiv zu und gebe zu verstehen, dass Du die Ängste und Sorgen ernstnimmst. Du kannst die oder den Betroffenen auch dazu ermutigen, über ihre oder seine Gefühle zu sprechen. Vielleicht könnt ihr ja zusammen eine Lösung finden, die für euch beide angenehm ist. Wenn Du merkst, dass die Person Probleme hat ruhig zu atmen, kannst Du auch Atemübungen vorschlagen.

Kann Deine Angst mit Erlebnissen aus der Vergangenheit zusammenhängen?

Ja, Angst oder eine Angststörung kann mit Erlebnissen aus der Vergangenheit zusammenhängen. Einmalige oder wiederholte traumatische Erlebnisse, wie Unfälle, Missbräuche oder Überfälle können starke Angst auslösen und langfristige Folgen haben. Auch Ereignisse aus der Kindheit wie Mobbing, häusliche Gewalt oder emotionaler Missbrauch können zu anhaltender Angst und Vermeidungsverhalten führen. Der Verlust eines geliebten Menschen durch Trennung oder Tod kann zu extremen emotionalen Wunden führen. Insbesondere wenn Betroffene keine ausreichende Trauerbewältigung durchlaufen konnten.

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