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Frau liegt auf einem Bett und hat das Kissen über ihren Kopf gehalten. SIBO SIFO

Gegen Dünndarmfehlbesiedelung: Natürliche Tipps bei SIBO/SIFO

SIBO und SIFO – das hört sich erstmal komisch an. Und nein, das ist nicht zum Essen, sondern Arten einer Dünndarmfehlbesiedlung. Es sind Abkürzungen, für einen Vorgang, bei dem der Dünndarm von Mikroorganismen überwuchert wird. Bei SIBO sind dies Bakterien und bei SIFO Pilze. Diese Fehlbesiedlung kann einige Folgen haben und manchmal auch mit anderen Erkrankungen verwechselt werden. Natürliche Hausmittel und vieles mehr verraten wir Dir in diesem Blogbeitrag – also viel Spaß beim Lesen!

Wusstest Du schon, ...

Dass der Dünndarm der längste Abschnitt des Verdauungstrakts beim Menschen ist? Er erstreckt sich in der Regel über eine unglaubliche Länge von 6 bis 7 Meter.

Was sind überhaupt SIBO und SIFO?

SIBO (Small Intestinal Bacterial Overgrowth) und SIFO (Small Intestinal Fungal Overgrowth) sind zwei Arten einer Dünndarmfehlbesiedlung. Bei dieser kommt es zu einer übermäßigen Vermehrung von Mikroorganismen, die die normale Funktion des Darms beeinflussen. Bei SIBO sind diese Mikroorganismen Bakterien, welche normalerweise in anderen Bereichen des Verdauungstrakts vorhanden sind. Im Dünndarm sollte sie jedoch nur in geringen Mengen vorkommen. Die Überwucherung des Dünndarms bei SIBO kann die Nährstoffaufnahme beeinträchtigen und die Darmwand schädigen. SIFO bezeichnet ein abnormales Wachstum von Pilzen im Dünndarm, wobei am häufigsten Hefepilze auftreten. Die Auswirkungen sind ähnlich zu SIBO, denn auch SIFO kann zu Verdauungsproblemen und Entzündungen führen, welche die Darmgesundheit beeinträchtigen. Die Symptome reichen von Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung bis zu Müdigkeit, Hautproblemen und Harnwegsinfekten. Bei SIBO und SIFO verläuft die Diagnose ähnlich; die Behandlung konzentriert sich primär auf die Reduzierung des Wachstums der Mikroorganismen. Die richtige Diagnose ist essenziell für eine passende und funktionierende Behandlung.

Mögliche Ursachen und Risikofaktoren für die Entwicklung von SIBO und SIFO

Diese Faktoren können SIBO begünstigen

SIBO kann durch unterschiedliche Faktoren verursacht werden, die das Gleichgewicht der Darmflora stören und bakterielles Wachstum im Dünndarm fördern. Diese Ursachen können beispielweise anatomische Anomalien wie Darmverschlüsse oder Magensäuremangel sein. Ein solcher Mangel kann problematisch sein, da die Magensäure normalerweise dazu beiträgt, krankheitserregende Keime im Magen zu eliminieren. Auch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Antibiotikatherapien oder ungesunde Ernährung können SIBO begünstigen.

Das können Ursachen für SIFO sein

Die genauen Ursachen für SIFO sind noch nicht vollständig geklärt, aber es gibt einige Faktoren, die Einfluss nehmen könnten. Dazu gehört die Einnahme von Antibiotika, da diese das Gleichgewicht der Darmflora stören und nützliche Bakterien abtöten, die normalerweise das Wachstum von Pilzen kontrollieren. Auch eine Immunschwäche durch beispielsweise chronische Krankheiten, Immunsuppressiva oder HIV/AIDS kann eine Rolle spielen. Das Wachstum von Hefepilzen und Pilzen allgemein kann durch übermäßigen Zuckerkonsum begünstigt werden. Chronischer Stress kann durch eine Schwächung des Immunsystems ebenfalls eine Ursache für SIFO sein. Genauso wie bei SIBO kann auch bei SIFO ein Magensäuremangel verschlechternd wirken, da diese normalerwiese schlechte Keime im Magen eliminiert. Bei einem Mangel ist diese Funktion nicht mehr vollständig gegeben.

Person hält eine Sammlung an Tabletten und Antibiotika in der Hand.
sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Darmpflege-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Tipps, um SIBO und SIFO vorzubeugen

Natürlich kannst Du mit einigen Mitteln eine Dünndarmfehlbesiedlung vorbeugen, jedoch wird es nie eine hundertprozentigen Schutz davor geben. Der erste Tipp ist eine Ernährung reich an Ballaststoffen, also viel Obst, Gemüse, mageres Eiweiß und gesunde Fette. So kannst Du Deine Darmflora unterstützen und das Wachstum von krankheitserregenden Mikroorganismen hemmen. Im Gegensatz dazu, solltest Du den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln, raffiniertem Zucker und Junk Food reduzieren. Denn solche Lebensmittel können in großen Mengen das Wachstum von schädlichen Bakterien und Hefepilzen im Darm begünstigen. Auch Probiotika und Präbiotika können eine positive Wirkung auf Deine Darmflora haben. Probiotika sind beispielsweise in Joghurt, Sauerkraut, Kimchi oder Kefir enthalten, während präbiotische Lebensmittel Artischocken, Zwiebeln, Knoblauch und Vollkornprodukte sind. Ein großer Faktor, den Du beachten solltest, ist die Vermeidung von Antibiotika, denn diese können das Gleichgewicht der Darmflora stören. Allerdings solltest Du sie natürlich zu Dir nehmen, falls sie Dir von Deinem Arzt verschrieben wurden.

Das können Symptome einer Dünndarmfehlbesiedlung sein

Symptome und Auswirkungen von SIBO

Bei SIBO siedeln sich übermäßig Bakterien im Dünndarm an, welche normalerweise in anderen Bereichen des Verdauungstrakts vorhanden sind. Diese Übersiedlung kann zu Defiziten in der Nährstoffaufnahme führen und die Darmwand beschädigen, was Entzündungen verursachen kann. Daraus folgen Verdauungsprobleme, die sich meist in Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung äußern. Auch Symptome wie ein aufgeblähter Bauch und Nahrungsmittelunverträglichkeiten können auftreten. Die beeinträchtigte Aufnahme von Nährstoffen kann langfristig zu Mangelerscheinungen und Gewichtsverlust führen. In manchen Fällen können die Symptome einer Dünndarmbesiedlung über den Verdauungstrakt hinausgehen. Die Auswirkungen können dann beispielsweise Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und Hautprobleme umfassen.

Frau sitzt mit dem Kopf in den Händen am Tisch und hat Kopfschmerzen

Symptome und Folgen von SIFO

Die Symptome von SIFO ähneln stark denen von SIBO. Zu ihnen gehören auch Verdauungsprobleme, beeinträchtigte Nährstoffaufnahme und eine allgemeine Beeinträchtigung der Darmgesundheit. Spezifischere Auswirkungen sind Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung und ein aufgeblähter Bauch. Außerdem sind systemische Symptome wie Müdigkeit, Hautprobleme, Pilzinfektionen sowie Harnwegsinfekte keine Seltenheit. Die Hautprobleme, welche durch den Hefepilz verursacht werden, können Probleme wie Ausschlägen, Juckreiz und Ekzemen umfassen. Eine Auswirkung, die Du nicht vergessen solltest, ist der Einfluss auf die Psyche. Darmprobleme können Depressionen, Angstzustände und Reizbarkeit begünstigen und zusammen mit einem geschwächten Immunsystem zu Verschlechterungen des Krankheitsverlauf führen.

Wusstest Du schon, ...

Dass die Diagnose von SIBO meist mithilfe von Atemtests erfolgt? Bei diesen nimmt der/die PatientIn zuerst eine spezielle Zuckerlösung ein, woraufhin die Konzentration von Wasserstoff/Methan im Atem gemessen wird. 

Diese Hausmittel können Dir bei SIBO/SIFO helfen

Einigen Pflanzen werden entzündungshemmende Eigenschaften nachgesagt und zu diesen gehört Kurkuma. Es ist ein Gewürz, das Curcumin enthält, welches Entzündungen lindern kann. Auch im Darm kann diese Wirkung freigesetzt werden. Um Kurkuma zu konsumieren, kannst Du Dir einfach eine Goldenen Milch machen, oder es zu anderen warmen Getränken hinzufügen. Wenn Du Ingwer magst und schon öfters auf seine wohltuende Wirkung gesetzt hast, wird Dich unser erster Tipp freuen. Denn Ingwer kann sehr beruhigend für den Magen sein und Dir bei Übelkeit helfen. Mache Dir einfach einen Ingwertee oder frischen Ingwer in warmem Wasser und fühle seine entzündungshemmende Wirkung. Kokosöl enthält antimikrobielle Eigenschaften, welche bei der Wachstumshemmung von schädlicher Bakterien und Hefepilze im Darm helfen können. Das Öl kannst Du entweder beim Kochen verwenden oder auch einfach einem Smoothie hinzufügen. Ein weiteres pflanzliches Mittel, das Dir in der richtigen Dosierung helfen könnte, ist Berberin. Auch Kamillentee wirkt beruhigend auf den Magen.

Was ist der Unterschied zwischen SIBO und SIFO?

SIBO und SIFO sind beides Dünndarmfehlbesiedlungen, die viele Gemeinsamkeiten haben. Jedoch sind auch die Unterschiede zwischen den beiden sehr wichtig. Der Hauptunterschied ist die Art der Mikroorganismen, die den Darm überwuchern. Bei SIBO handelt es sich um ein übermäßiges Wachstum an Bakterien, während bei SIFO Pilze, insbesondere Hefepilze, den Dünndarm überwuchern. Die Symptome können bei beiden Dünndarmfehlbesiedlungen ähnlich ausfallen und Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung umfassen. Die Behandlungsansätze können dennoch je nach dem Mikroorganismus unterschiedlich sein. Bei SIBO werden beispielsweise häufig Antibiotika oder Probiotika eingesetzt, während bei SIFO meist pilzbekämpfende Medikamente oder kohlenhydratarme Diäten angewendet werden. Um eine genaue Diagnose und eine passende Behandlung zu bekommen, ist es wichtig den Unterschied zwischen den Dünndarmfehlbesiedlungen zu kennen. Nur so können die Symptome effektiv gelindert und Komplikationen vermieden werden.

Wusstest Du schon, ...

Dass die Oberfläche des Dünndarms durch zahlreiche Falten, Zotten und Mikrovilli stark vergrößert ist? Diese ermöglichen eine maximale Aufnahme von Nährstoffen aus der Nahrung.

Erkrankungen des Verdauungstrakts, die ähnliche Auswirkungen wie SIBO haben

Eine Erkrankung, die oft an Stelle von SIBO/SIFO diagnostiziert wird, ist das Reizdarmsyndrom (IBS). Dieses ist eine funktionelle Magen-Darm-Störung, die sich durch chronische Bauchschmerzen, Blähungen, Gasbildung, Durchfall und Verstopfung ausprägt. Die Ursachen sind noch nicht vollends erschlossen, allerdings kann beispielsweise eine gestörte Darmflora eine Rolle spielen. Dasselbe gilt für das Leaky-Gut-Syndrom, bei dem Deine Darmbarriere durchlässiger wird und so unerwünschte Substanzen in Deinen Blutkreislauf kommen können. Dies kann folglich zu einer Entzündungsreaktion führen, welche Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen, Müdigkeit, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Hautprobleme mit sich bringen kann. Nahrungsmittelintoleranzen können auch andere Ursachen haben und viele Magenbeschwerden hervorrufen. Die häufigsten Unverträglichkeiten sind die Laktoseintoleranz, Glutenunverträglichkeit (Zöliakie) und Fructosemalabsorption. Zusätzlich können auch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa ähnliche Symptome wie SIBO und SIFO verursachen.

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Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

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Diese Heilpflanzen sind in Deinen SIBO/SIFO-Sprays enthalten

Mariendistel hilft bei Durchfall und Verstopfung, da sie die Leber und die Bauchspeicheldrüse pflegt.

Quecksilber wirkt keimtötend, denn Bakterien nehmen dieses Schwermetall gerne auf und sterben nach ihrer Vergiftung.

Hydrastis regt die Gallenproduktion an, so dass sich alle Mechanismen wieder normalisieren und Verstopfung nachlässt.

Die anticholinerge Wirkung der Alkaloide der Alraune bewirken, dass das Nervensystem den Bauchmuskel bei Schmerzen nicht weiter stimuliert.

Okoubaka aktiviert die Bauchspeicheldrüse und unterstützt somit dabei, die Darmflora wieder zu normalisieren.

Beifuß regt die Leber an, mehr Gallensaft zu produzieren und die Bauchspeicheldrüse mehr fettspaltende Enzyme auszuschütten.

Kümmel ist entkrampfend. Er entspannt die Muskulatur, wirkt gegen krampfartige Zustände und hilft bei Bronchitis den Schleim besser zu lösen.

Propolis wird gegen Pilzinfektionen angewendet. Außerdem kann es präventiv zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt und mit Vitamin C kombiniert werden.

Antimikrobiell: Kapuzinerkresse wirkt gegen Pilze, Bakterien und Viren. Sie reduziert ihre Population und verhindert, dass sie sich weiter vermehren.

Bolus alba bindet Säuren, beruhigt Schleimhäute, lindert Entzündungen und entkrampft die Muskulatur des Magens.

Diese Schüsslersalze sind in Deinen SIBO/SIFO-Sprays enthalten

Durch die entgiftende Wirkung von Kalium sulfuricum können Toxine ausgeschieden und natürlichen Bakterien bei der Vermehrung unterstützt werden.

Natriumsulfat regt die Verdauungsdrüsen an, fördert ihre Sekretionsleistung und reinigt den Darm, sodass sich das Milieu wieder normalisieren kann.

Natrium chloratum unterstützt, dass die Füllung der Zellen immer im physiologischen Normalstand ist und reguliert die passive Ernährung schlecht durchbluteter Gewebe.

Den Entzündungsverlauf lindert Natrium phosphoricum, wodurch der Körper weniger zu Entzündungsreaktionen neigt.

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Dünndarmfehlbesiedlung

Kann es bei unbehandelter Dünndarmfehlbesiedlung zu Langzeitfolgen kommen?

Ja, bei einer unbehandelter Dünndarmfehlbesiedlung kann es zu einer Reihe von Langzeitfolgen kommen. Dazu gehören chronische Verdauungsprobleme wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall und Verstopfung. Es kann ebenfalls passieren, dass durch die übermäßige Bakterien- oder Pilzbesiedlung im Dünndarm die Nährstoffe nicht richtig aufgenommen werden können. Dadurch kann es zu Mangelerscheinungen wie Vitamin B12-Mangel, Eisenmangel oder Vitamin D-Mangel kommen. Mit einer unbehandelter Dünndarmfehlbesiedlung kann sich auch das Risiko für weitere Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis ulcerosa oder das Leaky-Gut-Syndrom erhöhen.

Wie lange dauert in der Regel die Behandlung einer Dünndarmbesiedelung?

Die Behandlungsdauer einer Dünndarmfehlbesiedlung hängt ab von der Schwere der Erkrankung, der persönlichen Gesundheit sowie der Therapiemethode. In der Regel dauert die Behandlung von SIBO/SIFO mehrere Wochen bis Monate. Mildere Symptome erfordern meist eine kürzere Behandlungszeit als schwerere. Manchmal werden auch chirurgische Eingriffe benötigt, während in anderen Fällen Diäten oder Lebensstil Anpassungen reichen. Nach einer erfolgreichen Behandlung sollte jedoch beachtet werden, dass einige Maßnahmen nötig sind, um eine Rückfall zu vermeiden.

Welche anderen Dünndarmfehlbesiedelungen gibt es?

Neben SIBO und SIFO gibt es noch vier weitere Arten von Dünndarmfehlbesiedlungen. SIYO (Small Intestinal Yeast Overgrowth) bezieht sich ähnlich wie SIFO auf die übermäßige Besiedlung des Dünndarms mit Hefepilzen. Der Fokus liegt hier jedoch speziell auf Hefepilzen. SILO (Small Intestinal Lactobacillus Overgrowth) beschreibt ein übermäßiges Wachstum von Lactobacillus-Bakterien im Dünndarm. Diese sind vor allem in probiotischen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten und können zu Verdauungsstörungen führen. Eine abnormale Besiedelung des Dünndarms mit Viren beschreibt SIVO (Small Intestinal Viral Overgrowth). Diese Art ist eine der seltensten der Dünndarmfehlbesiedlungen. SIMO (Small Intestinal Mould Overgrowth) umfasst ähnlich wie SIFO eine Besiedlung mit Pilzen, speziell geht es bei SIMO allerdings um das Wachstum von Schimmelpilzen.

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