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Frau hält eine Modell einer Gebärmutter vor sich. An der Gebärmutter lassen sich Krankheitsanzeichen für PCOS und mehr erkennen.

Natürlich gegen PCOS – Das polyzystische Ovarialsyndrom

PCOS – das ist ein Begriff, den wahrscheinlich einige noch nicht gehört haben. Es ist die Abkürzung für den komplizierten Begriff „polyzystisches Ovarialsyndrom“ und bezeichnet eine hormonelle Erkrankung, die viele Einschränkungen mit sich bringt. Sie kann unter anderem die Fruchtbarkeit beeinflussen sowie zu Insulinresistenzen führen. In diesem Blogbeitrag verraten wir Dir einige natürliche Tipps und Tricks, die Du ausprobieren kannst, wenn Du an PCOS leidest. Wenn sich das nun gut für Dich anhört, wünschen wir Dir viel Spaß beim Lesen!

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich das polyzystische Ovarialsyndrom?

Das polyzystische Ovarialsyndrom, auch PCOS genannt, ist eine komplexe endokrine Störung, die vor allem bei Frauen im gebärfähigen Alter auftritt. Die Symptome sind sehr vielseitig und reichen von Zysten bis zur Insulinresistenz. Auch Probleme in den Menstruationszyklen können auftreten, was das Planen einer Schwangerschaft erschweren kann. Durch PCOS überschüssig-produzierte Androgene führen zu Auswirkungen wie vermehrtem Haarwuchs im Gesicht, am Körper oder an untypischen Stellen. Eine ernstzunehmende Gefahr dieser Erkrankung entsteht durch die Insulinresistenz, welche zu einem erhöhten Risiko für Typ-2-Diabetes führt. Auch der Einfluss auf die Fruchtbarkeit stellt viele Frauen vor eine große Herausforderung. Obwohl die genauen Ursachen vom polyzystischen Ovarialsyndrom noch nicht vollends geklärt sind, können hormonelle, genetische und Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Grundsätzlich konzentriert sich die Behandlung von PCOS auf eine Kontrolle der Symptome sowie eine Reduzierung des Risikos von Komplikationen. Hier können Dir unter anderem verschiedene natürliche Ansätze weiterhelfen, die wir Dir im Folgenden verraten.

Wusstest Du schon, ...

Dass etwa 70-80% der Frauen mit PCOS unter Insulinresistenz leiden? Dies bedeutet, dass ihre Zellen nicht richtig auf Insulin reagieren und sie ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes haben.

Wie äußert sich PCOS?

Die Symptome vom polyzystischen Ovarialsyndrom können sich von Frau zu Frau sehr unterschiedlich auswirken. Es gibt jedoch einige Merkmale, die sehr gehäuft auftreten und Großteils PCOS zugeordnet werden können. Eines der häufigsten Anzeichen ist eine Unregelmäßigkeit in oder sogar das Ausbleiben Deiner Periode. Das bedeutet, dass Deine Regelblutung beispielsweise nicht regelmäßig einsetzt oder in manchen Fällen einfach gar nicht eintritt. Der Hirsutismus, also eine vermehrte Körperbehaarung, ist ein weiteres Symptom. Diese tritt vor allem in Gesicht, Brust, Rücken oder Bauchbereich auf und kann zu Unbehagen im Alltag führen. Ein häufiger Begleiter von PCOS sind Hormonschwankungen, welche Beschwerden wie Akne hervorrufen können. Auch Gewichtszunahmen sind eine Folge dieser Schwankungen. Diesen kannst Du jedoch mit Hilfe von regelmäßiger Bewegung und gesunder Ernährung entgegenwirken. Weitere Auswirkungen vom polyzystischen Ovarialsyndrom sind Stimmungsschwankungen und emotionale Unausgeglichenheit. Diese können natürlich Deinen Alltag beeinflussen und zu verschiedenen Problemen wie Angst, Panikattacken oder Gefühlen der Ausweglosigkeit führen.

Das sind mögliche Ursachen und Risikofaktoren von PCOS

Genauso wie die Symptome sind auch die Ursachen von PCOS sehr vielfältig und für jeden etwas unterschiedlich. Eine der häufigsten Ursachen von PCOS ist jedoch ein hormonelles Ungleichgewicht, insbesondere ein erhöhter Spiegel männlicher Hormone wie Testosteron. Dieses Ungleichgewicht kann zu einigen Symptomen führen, wie unregelmäßige Perioden, das Ausbleiben von Eisprüngen und die Bildung von Zysten in den Eierstöcken. Auch die Genetik hat einen Einfluss auf die Entstehung vom polyzystischen Ovarialsyndrom. Wenn zum Beispiel Deine Mutter an PCOS erkrankt ist, steigt auch Dein Risiko, davon betroffen zu sein. Ein weitere wichtige Ursache von PCOS ist die Insulinresistenz. Bei dieser reagieren Deine Zellen nicht angemessen auf Insulin, wodurch der Insulinspiegel in Deinem Blut steigt. Dies kann wiederum die Produktion von männlichen Hormonen, wie Androgenen, stimulieren. Dieser Zusammenhang ist auch dadurch wichtig, da viele Frauen mit PCOS auch ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes haben. Folglich sind Übergewicht und Fettleibigkeit ebenfalls Risikofaktoren für PCOS.

Wusstest Du schon, ...

Dass PCOS eine der häufigsten Ursachen für Unfruchtbarkeit bei Frauen ist? Die Störung kann nämlich den Eisprung beeinträchtigen und die Chancen auf eine erfolgreiche Schwangerschaft verringern.

Natürliche Hausmittel zur Linderung Deiner PCOS-Symptome

Die natürlichen Hausmittel, die wir Dir vorstellen, können Dich auf sanfte Weise unterstützen, Deinen Hormonhaushalt auszugleichen und Entzündungen zu reduzieren. Die erste Heilpflanze, die wir Dir vorstellen und die auch in unserer Rezeptur enthalten ist, ist der Mönchspfeffer (Vitex-Agnus-Castus). Dieser wird häufig für die Regulierung des Menstruationszyklus und zur Unterstützung bei hormonellen Unregelmäßigkeiten eingesetzt. Mönchspfeffer kann helfen den Hormonhaushalt zu stabilisieren und den Einsprung zu fördern. Zimt kann die Insulinsensitivität verbessern sowie dabei helfen, den Blutzuckerspiegel regulieren. Eine regelmäßige Einnahme von Zimt könnte also dazu beitragen, den Blutzuckerspiegel stabiler zu halten. Entzündungshemmende Eigenschaften werden der Mariendistel zugesprochen, welche ebenfalls für ihre Wirkungen auf die Lebergesundheit bekannt ist. Ähnliche Merkmale hat auch der Ingwer, der mit seinen antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften für viele ein Wundermittel darstellt. Außerdem kann er ebenfalls bei der Gewichtsreduktion unterstützen und den Stoffwechsel ankurbeln. Bockshornklee kann zusätzlich helfen, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und die Insulinsensitivität zu verbessern.

Ein Zeitstrahl rund um das polyzystische Ovarialsyndrom

Vor den 1950ern Jahren

Erstmals wurde polyzystische Ovarialsyndrom in den 1930er Jahren als medizinische Entität erkannt. Die Ursachen und Behandlungsmethoden waren zu dieser Zeit jedoch noch nicht bekannt. Die Behandlung bezog sich zu dieser Zeit hauptsächlich auf die Handhabung einzelner Symptome. Dazu gehörten beispielsweise unregelmäßige Menstruationszyklen oder Hirsutismus. Allerdings muss man erwähnen, dass das Phänomen großer Ovarien schon 1721 von Antonio Vallisneri entdeckt wurde. Der Mediziner beobachtete diese bei einer verheirateten, infertilen Frau.

1960er bis 1980er Jahre

In diesen Jahren machte die medizinische Forschung große Fortschritte, wodurch hormonelle Ungleichgewichte, besonders ein hoher Androgenspiegel, als Ursache identifiziert wurden. In Folge dieser Erkenntnisse wurde als Behandlungsmittel die Einnahme von oralen Kontrazeptiva weit verbreitet. Diese dienten dazu den Menstruationszyklus sowie den Androgenspiegel zu regulieren.

1990er Jahre

In dieser Zeit wurden bessere Diagnosemöglichkeiten sowie ein umfangreicheres Verständnis der metabolischen Komplikationen von PCOS entwickelt. Diese ermöglichten die Etablierung von mehreren Behandlungen. Zur Verbesserung der Insulinresistenz sowie des Stoffwechsels wurden neue Medikamente eingeführt. Dies waren zum Beispiel Metformin und Insulinsensitizer.

2000er Jahre

In den 2000ern wurde der Fokus weg von allgemeinen Behandlungsmethoden und hin zu individuellen Bedürfnisdeckungen geschoben. Die Patientin wurde nun anhand ihrer Symptomen und Beschwerden behandelt. Die Forschung entdeckte, dass Lifestyle-Interventionen einen großen Einfluss auf die Behandlung von PCOS nehmen kann. Zu diesen Anpassungen gehörten Ernährungsumstellungen und Bewegung. Die Entdeckung ihrer Wirkung auf die Insulinresistenz und das Gewichtsmanagement, waren einer wichtiger Wendepunkt in der Behandlung vom polyzystischen Ovarialsyndrom.

2010er Jahre bis heute

In unserer heutigen Zeit werden Krankheiten mit einem ganzheitlichen Ansatz betrachtet, so auch das polyzystische Ovarialsyndrom. Dieser Ansatz betont die Symptomkontrolle sowie langfristige Gesundheit. Dazu gehören ebenso die Fruchtbarkeit und die Lebensqualität der Patientinnen. Außerdem gibt es neue Forschungsbereiche, die sich auf die Rolle der Darmgesundheit und der Mikrobiota bei PCCOS konzentrieren. Auch die Verwendung von Ergänzungsmitteln und die Entwicklung von natürlichen Ansätzen hat sich neu entwickelt. Zusätzlich findet man heutzutage sehr viele Informationen und Unterstützung in den sozialen Medien, die den Austausch zwischen Betroffenen vereinfacht haben.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines PCOS-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Komplikationen und assoziierte Erkrankungen von PCOS

Eine der häufigsten Komplikationen von PCOS ist die Unfruchtbarkeit oder allgemein Schwierigkeiten beim Schwanger werden. Dies passiert aufgrund von Problemen mit dem Eisprung und hormonellen Ungleichgewichten. Außerdem erhöht PCOS auch das Risiko für verschiedene metabolische Probleme wie Insulinresistenz, Typ-2-Diabetes und Fettleibigkeit. Eine Insulinresistenz kann den Blutzuckerspiegel erhöhen und zu einer gestörten Glukosetoleranz führen. Dies wiederum kann langfristig das Risiko für Diabetes erhöhen. Darüber hinaus kann PCOS zu einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Bluthochdruck und Schlaganfall führen.

PCOS und seine Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit

Wie wir vorher schon erwähnt haben, kann PCOS erhebliche Auswirkungen auf Deine Fruchtbarkeit und reproduktive Gesundheit haben. Die Bestimmung des Einsprungs kann sich aufgrund der unregelmäßigen Perioden sehr schwer gestalten. Dies führt zu geringeren Chancen auf eine Befruchtung der Eizelle. Außerdem erhöht das polyzystische Ovarialsyndrom das Risiko von Fehlgeburten und Schwangerschaftskomplikationen wie Präeklampsie und Gestationsdiabetes. Dir sollte auf jeden Fall bewusst sein, welche großen Einfluss PCOS auf Deine Fruchtbarkeit haben kann. Wenn Du Bedenken hast, dass Deine Fruchtbarkeit beeinträchtigt sein könnte, solltest Du auf jeden Fall einen Facharzt aufsuchen.

Wusstest Du schon, ...

Dass PCOS die häufigste endokrine Störung bei Frauen im gebärfähigen Alter ist? Schätzungsweise 6 bis 18 % aller Frauen sind betroffen.

Diese Heilpflanzen können Dir helfen Deine PCOS-Beschwerden zu lindern

Ist der Allrounder unter den Frauenkräutern. Alchemilla ist progesteronisierend und hat damit einen positiven Einfluss auf den gesamten Hormonhaushalt. Er kann als Universalmittel bei hormonellen Schwierigkeiten ausgleichend eingesetzt werden. Außerdem bewirkt er, dass alle Teile des Unterleibes bestens durchblutet werden und der Uterus im vorangeschrittenen Alter seine Spannkraft behält.

Das Wanzenkraut regt die Ovarien an Östrogene zu bilden und unterstützt den Hormonstoffwechsel. Menstruationsbeschwerden können zu starke oder zu schwache Blutung, ein verlängerter oder verkürzter Zyklus, sowie Hitzewallungen und Schweißausbrüche umfassen. Die Ursache ist meist eine hormonelle Dysbalance mit einem relativen oder absoluten Östrogenmangel. Jenem kann Cimicifuga mit ihren östrogenähnliche Wirkungen entgegenwirken.

Der Mönchspfeffer ist eines der 5 großen Hormonmittel der Pflanzenheilkunde. Er wirkt im Körper progesteronartig. Progesteron wird als Ausgangssubstanz für die anderen Geschlechtshormone als Ausgangssubstanz benötigt. Mönchspfeffer kann also das Östrogen-Progesteron-Verhältnis regulieren und verschafft so Entspannung in der Periode.

Die Biene ist ein Entzündungsmittel. Die Heilpflanze wird vor allem bei hochakuten, akuten und subakuten Entzündungen mit oder ohne Erguss eingesetzt. Apis moduliert die Entzündung und bringt sie wieder auf ein normales Niveau, von dem aus die Heilung einsetzen kann. Sie wird speziell bei Entzündungen angewendet, die mit Blasenbildung einhergehen. In spagyrischer Form wird Sie daher auch bei Zysten angewendet.

Der Beifuß ist eine Pflanze, die Einfluss auf den Hormonhaushalt nimmt. Sie reguliert die Nebennieren in ihrer Bildung von entzündungswidrigem Cortison und reduziert die Auswirkungen von Stress im Körper. Außerdem ist Beifuß entzündungshemmend. Seine Bitterstoffe verengen die Blutgefäße und lassen Entzündungen abklingen.

Zimply Natural – Deine natürliche Unterstützung bei PCOS

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.        

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema PCOS

Welche Rolle spielt die Darmgesundheit bei PCOS?

Immer mehr Forschungen weisen darauf hin, dass das Darmmikrobiom eine wichtige Rolle im Stoffwechsel, der Hormonproduktion und des Immunsystems spielt. Dies sind alles Bereiche, die bei PCOS beeinträchtigt sein können. Ein gesundes Darmmikrobiom kann zusätzlich dazu beitragen, dass Entzündungen reduziert werden und dass der Blutzuckerspiegel sowie der Hormonhaushalt stabil sind. Wenn nun die Darmflora beispielsweise durch unausgewogene Ernährung, Stress oder Antibiotika im Ungleichgewicht sind, kann dies negative Auswirkungen haben. Auch die PCOS Symptome könnten sich verschlechtern. Es könnte zum Beispiel zur erhöhten Produktion von entzündungsfördernden Substanzen und einer Verschlechterung der Insulinresistenz kommen.

Kann PCOS Auswirkungen auf die Schilddrüse haben?

Ja, das polyzystische Ovarialsyndrom kann Auswirkungen auf die Schilddrüse haben. PCOS ist eine hormonelle Störung, die verschiedene Funktionen Deines Körpers beeinflussen kann, einschließlich der Schilddrüsenfunktion. So haben einige Frauen mit PCOS ein höheres Risiko an Schilddrüsenerkrankungen wie einer Unterfunktion oder Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto-Thyreoiditis zu erkranken. Auch wenn die genauen Ursachen und Wirkungsweisen von PCOS auf die Schilddrüse noch nicht bekannt sind, gibt es einige Ansätze. Einerseits spielen wahrscheinlich die hormonelle Ungleichgewichte und Entzündungen eine Rolle, andererseits kann auch die Insulinresistenz einen Einfluss nehmen. Wenn Du zusätzlich zu PCOS an Symptomen wie Haarausfall, Müdigkeit oder Gewichtszunahme leidest, solltest Du am besten einen Arzt aufsuchen.

Können PCOS und Endometriose gleichzeitig auftreten?

Ja, PCOS und Endometriose können gleichzeitig auftreten, obwohl sie unterschiedliche Erkrankungen sind. Endometriose ist eine Erkrankung, bei der das Gewebe, das normalerweise die Gebärmutter auskleidet, außerhalb der Gebärmutter wächst. Dies kann zu Schmerzen, Entzündungen und anderen Symptomen führen. Obwohl PCOS und Endometriose unterschiedliche Ursachen haben, können beide ähnliche Auswirkungen verursachen. Dazu gehören Menstruationsstörungen, Schmerzen im Beckenbereich sowie Schwierigkeiten beim Schwanger werden. Es ist tatsächlich nicht ungewöhnlich, dass Frauen sowohl an PICO als auch an Endometriose leiden. Warnsignale, bei denen Du aufhorchen solltest, wären Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und chronische Beckenschmerzen.

Entdecke unsere Rezepturen

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