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Frau begutachtet ihren Hautausschlag auf ihrem Arm

Viele Menschen hatten als Kind bestimmt schonmal Windpocken. Doch was viele nicht wissen ist, dass die zugehörigen Erreger im späteren Leben nochmal ausbrechen können. Das wirkt sich dann oftmals als Gürtelrose aus. Diese ist eine Erkrankung, die für Betroffene häufig sehr schmerzhaft sein kann und die sich auch nur schwer behandeln lässt. In diesem Blogbeitrag werden wir Dir einige Tipps und natürliche Hilfsmittel zur Behandlung von Gürtelrose vorstellen.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Beschwerden behandelt und nachhaltig gelindert werden.

Was genau ist Gürtelrose?

Warum ist man denn eigentlich so gefährdet an Gürtelrose zu erkranken, wenn man in der Kindheit Windpocken hatte? Nun, die Windpocken Infektion passiert über die Schleimhäute und die Symptome sind Hautausschläge und Fieber. Nach dieser ersten Infektion kann der Körper die Viren gut bekämpfen und in Schach halten, aber ganz zerstören kann er sie nicht. Die restlichen Varicella-Zoster Viren verbleiben dann vorrangig im Rückenmark und dem Gehirn. Bei bestimmten Umständen wie einem geschwächten Immunsystem, Alter oder durch Faktoren wie Stress oder Krankheit kann es sein, dass diese Viren wieder reaktiviert werden. In diesem Fall wandern sie entlang der Nervenbahnen zu den Hautzellen. Entlang dieser Bahnen kann es zu Hautausschlägen kommen, die auch ringförmige Formen annehmen können. Daher auch der Name „Gürtelrose“.

Wusstest Du schon, ...

dass Menschen, die noch nie Windpocken hatten und mit Gürtelrose-Patienten in direkten Kontakt kommen, sich mit dem Virus infizieren und Windpocken entwickeln könnten.

Das sind die typischen Symptome von Gürtelrose

Hautausschläge

Die Hautausschläge sind ohne Frage eines der schmerzhaftesten Symptom der Gürtelrose. Circa drei Tage nach dem Ausbruch der Krankheit treten Bläschen auf der geröteten Haut auf. Diese sind mit Flüssigkeit gefüllt, die entweder klar oder trüb ist und treten oft in Gruppen auf. Sie ziehen sich typischerweise entlang eines Nervs und bilden so ihr übliches, bandförmiges Muster. Bevor die Bläschen auftreten, verspüren die Betroffenen oft eindringliche Schmerz oder Brennen an der betroffenen Stelle. Im Verlauf der Erkrankung platzen die Bläschen auf, was zur Freisetzung von klaren Flüssigkeiten führt. Es kann auch sein, dass Eiter und Blut austreten. Auf diesen Bereichen der Haut bildet sich dann eine Kruste, die nach dem Ausheilen heller oder dunkler als die umliegende Haut sein kann.

Brennen und Schmerzen

Vielleicht hast Du Gürtelrose schonmal erlebt oder tust es gerade. Die Schmerzen, das Brennen und das Jucken sind unglaublich nervig und anstrengend. Die Schmerzen beginnen häufig schon bevor der Ausschlag auftritt. Sie sind für gewöhnlich auf einen Hautbereich beschränkt und äußern sich stechend, ziehend und auch brennend. Dieser Schmerz kann ertragbar sein, aber auch so intensiv, dass selbst das Tragen von Kleidung zur Qual wird. Das Brennen äußert sich oft als andauerndes Hitzegefühl auf der Haut und meist steckt dahinter eine Reizung der Nerven. Je nachdem ob die Erkrankung frühzeitig oder im fortgeschrittenen Stadium entdeckt wurde, kann sich Gürtelrose über Tage, Wochen oder Monate ziehen.

Begleitsymptome

Symptome, die keine Hauptkennzeichen, aber trotzdem wichtig sind, wollen wir hier auch erwähnen. Dazu gehört wie bei Windpocken Fieber und das damit verbundene Gliederreißen und die Muskelschwäche. Als ob das schon nicht genug ist, können dazu noch drückende Kopfschmerzen kommen. Eine Sache, die Dich auch sehr einschränken kann, ist die Überempfindlichkeit der Haut. Am besten ist es, in den Anfangsphasen Pflaster oder ähnliches auf die Ausschläge zu geben. Erstens damit die geschützt sind und nicht viel drankommen kann, zweitens um die Ansteckungsgefahr zu verringern. Ein Symptom, das eher selten auftritt, aber gefährlich werden kann, sind Lähmungen. Diese sind tatsächlich eine Folge der Muskelschwäche, denn durch diese kann es zu Bewegungseinschränkungen in Gesicht, Armen oder Beinen kommen.

Wusstest Du schon, ...

dass es sein könnte, dass Menschen, die an Gürtelrose leiden, ein leicht erhöhtes Risiko für Schlaganfälle haben? Dies muss jedoch noch weiter erforscht werden.

Posttherpetische Neuralgie und weitere Komplikationen

Die Postherpetische Neuralgie, kurz PHN, ist ohne Frage die schmerzhafteste Langzeitfolge von Gürtelrose. Es sind quasi die Nervenschmerzen, die Du während der ganzen Erkrankung hattest, nur noch schlimmer und länger. Die Schmerzen sind häufig chronisch, können sich sogar über Jahre ziehen und treten hauptsächlich in den Bereichen der Gürtelrose auf. Dafür, dass diese Krankheit diagnostiziert werden kann, müssen die Symptome für mindestens 3 Monate anhalten. Risikofaktoren sind Alter (je älter, desto wahrscheinlicher), die Schwere der vorhergegangenen Gürtelrose Erkrankung und weitere Gesundheitsprobleme. Eine weitere Komplikation können Narben sein, die durch aufgekratzte Bläschen oder den Hautausschlag bleiben können. Je nachdem wo die Gürtelrose auftritt können auch dort Probleme auftreten. Wenn der Ausschlag am Auge auftritt, kann dies zu Sehstörungen aufgrund von Netzhautproblemen oder Binde- und Hornhautentzündungen führen. Am Ohr kann in manchen Fällen auch ein Hörverlust eintreten, der möglicherweise dauerhaft ist. In schweren Fällen können auch Lunge, Gehirn oder Leber betroffen sein.

Die Diagnose von Gürtelrose und warum sie so wichtig ist

arzt macht mit wattestabchen einen Abstrich von Gürtelrose Ausschlag

Wenn Du mit dem Verdacht auf Gürtelrose zu Deinem Arzt gehst, wird dieser erstmal ein Gespräch über Deine Symptome mit Dir führen. Wenn bei Dir schon Hautausschläge aufgetreten sind und sich Bläschen gebildet haben, dann wird der Arzt diese untersuchen. Sehr aufschlussgebend ist es auch, wenn der Ausschlag entlang einer Linie oder einer Nervenbahn verläuft. Wichtig sind auch die Schmerzen, die Du empfindest. Diese treten häufig vor den Hautausschlägen auf und kennzeichnen sich durch eine Konzentration in einem Bereich. Die Amplitude kann leicht brennende bis hin zu intensiven schmerzhaften Beschwerden umfassen. Diese Hautausschläge und die Schmerzen reichen meist für eine eindeutige Diagnose. Wenn sich Dein Arzt dennoch unsicher ist, wird er Abstriche von den Bläschen Deines Hautauschlags machen. So kann er das Vorhandensein von den Varizellen-Zoster-Viren nachweisen und Dir eine geeignete Behandlung vorschlagen. Eine frühe Diagnose ist essenziell, um schlimmere Verläufe zu vermeiden und die Auswirkungen relativ gering zu halten.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Gürtelrose-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Alltagstipps für Gürtelrose und natürliche Behandlungswege

Neben gesunder Ernährung, viel Ruhe und Schlaf sowie loser Kleidung, gibt es auch noch natürliche Tipps, die Dir vielleicht helfen können. Um den Juckreiz und das Brennen zu unterdrücken, kann es helfen Kühlkompressen auf die betroffenen Stelle zu legen. Das können nasse Handtücher oder umwickelte Kühlpacks sein. Die Hauptsache ist, dass Du es nicht zu lange drauflässt, um Unterkühlungen zu vermeiden. Was dir auch gegen diese Beschwerden helfen kann, ist ein Haferflockenbad. Dazu schüttest Du einfach eine Tasse Haferflocken in Dein Badewasser oder gibst die Flocken in eine Baumwollsocke, knotest sie zu und legst sie in die Wanne. Die Inhaltsstoffe von Haferflocken können entzündungshemmend sein und den Juckreiz lindern. Kräutertees haben eine beruhigende Wirkung und oft wird ihnen nachgesagt, die Krankheit von innen heraus zu heilen. Vor allem Tees mit Kamille oder Ringelblume können Wunder wirken.

Natürlicher Schutz vor Gürtelrose

Allgemein spielen Stress und ein starkes Immunsystem natürlich eine sehr große Rolle für bezüglich dem Risiko von Gürtelrose. Was Du auf jeden Fall auch noch beachten solltest, ist der Schutz beim Kontakt mit Menschen, die Gürtelrose haben. Direkten Hautkontakt solltest Du möglichst ganz vermeiden, da das Virus über die Bläschen auf der Haut übertragen werden kann. Außerdem können sich Menschen, die noch nie Windpocken hatten, durch den Kontakt mit einem Gürtelrose-Patient mit Windpocken infizieren. Passe also darauf auf, dass Du Dir nach dem Kontakt immer gut die Hände wäschst. Davor solltest Du auf keinen Fall mit den Händen Mund, Nase oder Augen berühren. Außerdem solltest Du wissen, dass Menschen, die an HIV oder Krebs erkrankt sind, ein erhöhtes Risiko für Gürtelrose haben.

Wusstest Du schon, ...

dass eine Gürtelrose-Ausbruch, das Risiko einer späteren Herpes-simplex-Infektion nicht erhöht, obwohl beide Viren verwandt sind und im Körper verbleiben.

Diese Heilpflanzen können Dir helfen die Beschwerden von Gürtelrose zu lindern

Schon seit der Antike hat die Zistrose einen guten Ruf als Heilpflanze bei Hauterkrankungen. Vor allem das Harz der Pflanze, Labdanum genannt, hat sich deshalb einen festen Platz in der Kosmetikbranche gesichert. Laborversuche haben gezeigt, dass dieses Harz Pilze und Bakterien erfolgreich bekämpft und so die Heilung der Haut unterstützt. Gleichzeitig lindern Zubereitungen mit Labdanum den Juckreiz der Hautentzündungen und fördern die Regeneration des Gewebes.

Bryonia ist immunstimulierend. Sie regt das körpereigene Immunsystem an, um gegen Infektionen besser vorgehen zu können. Die Dauer der Infektion wird verkürzt und der Verlauf abgeschwächt.

Herpes kann als Lippenherpes, Windpocken, Gürtelrose o.ä. auftreten. Alle Herpesviren haben die Eigenschaft gerne im Körper zu verweilen und bei schwachem Immunsystem hervorzukommen. Die Schwalbenwurz hilft dabei die Menge an Herpesviren zu verringen und entlastet somit den Körper und sein Immunsystem.

Ein überreiztes sympathisches Nervensystem bedeutet auch immer eine aktivierte Stresshormon-Kaskade der Nebennierenrinde. Die Nebenniere schüttet Adrenalin und Cortisol aus. Das Adrenalin macht uns nervös und leitungsbereit. Das Cortisol hemmt Entzündungen, erhöht den Blutzuckerspiegel, damit wir Energie haben und hemmt das Immunsystem. Dadurch sind wir anfälliger für Infekte und werden leichter krank. Kava-Kava beruhigt das Nervensystem und in Folge auch die Nebennieren. Cortisol geht zurück und unser Immunsystem kann wieder frei seine Arbeit tun.

Durch seine beruhigende und pflegende Wirkung auf Nerven ist Johanniskraut bei Hautproblemen wie Ausschlägen oder Akne immer einen Versuch wert. Unbedingt daran denken sollte man aber bei Neurodermitis. Wie der Name schon sagt, spielen bei der Neurodermitis der Nervenstoffwechsel und Stress eine große Rolle. Genau das Einsatzgebiet des Johanniskrautes! Das Johanniskraut fördert die Bildung von entzündungswidrigem Vitamin D in der Haut und wirkt positiv auf das Stress-System deines Körpers.

Es gibt eine ganze Reihe an Hauterkrankungen, die mit Blasenbildung und Schmerzen einhergehen. Zum Beispiel seien da die Infektionen mit Herpesviren im Rahmen einer Herpes simplex-Infektion oder einer Gürtelrose genannt. Dabei entzünden sich Nervenäste durch Herpes-Viren. Dies macht einen klassischen. Bläschenartigen Ausschlag mit teils heftigen Nervenschmerzen. Rhus toxicodendron hemmt hier die Entzündung und beruhigt die gereizten Nerven, so dass sich die Schmerzen abschwächen. Außerdem geht dadurch der Ausschlag mit dem starken Jucken zurück, was es deutlich angenehmer für den Betroffenen gestaltet.

Die Herpesviren gehören zu den häufigsten viralen Infektionen. Viele neigen dazu, im Körper zu schlummern. Da der Beifuß antimikrobiell wirksam ist, geht er gegen die Viren vor, reduziert ihre Population und hilft dem Immunsystem, die Infektion zu überwinden und einzudämmen. Dazu gehören sowohl Lippenherpes wie auch Gürtelrose oder das Humane Papilloma Virus, welches mit der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs in Verbindung gebracht wird.

Eine wichtige Eigenschaft der Melisse ist, dass sie antiviral wirksam ist. Besonders die verschiedenen Arten an Herpesviren zeigen sich im Labor und in der Praxis empfindlich gegenüber einer Behandlung mit Melisse. So wird die Melisse z.B. bei Lippenherpes erfolgreich eingesetzt. Aber auch bei der Behandlung einer Gürtelrose sollte man an Melissenöl denken. Zum einen ist es ausgesprochen hautpflegend, zum anderen tötet es Herpes-Viren ab. In Folge gehen die Entzündung und die (Nerven-) Schmerzen zurück und die Wunde der Gürtelrose kann schnell abheilen.

Zimply Natural: Dein natürlicher Booster bei Gürtelrose

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Gürtelrose

Kann Gürtelrose nur an bestimmten Stellen auftreten?

Nein, Gürtelrose kann sich überall auf Deinem Körper entwickeln. Manche Bereiche sind aber zum Beispiel häufiger betroffen als andere. Die häufigste Form tritt im Brustbereich auf und zieht sich manchmal über den Oberkörper wie ein Gürtel. Im Nacken und auf den Schultern tritt die zervikale Gürtelrose auf, während die lumbale im unteren Rückenbereich zu finden ist. Die Gesichtsgürtelrose entwickelt sich vor Allem in der Nähe von den Augen und den Ohren auf, was gefährlich werden kann. Eine Art, die auch zu ernsthaften Komplikationen führen kann, ist die ophthalmische Gürtelrose. Diese betrifft das Auge und kann Einfluss auf das Sehvermögen nehmen. Im Genitalbereich kann sich auch Gürtelrose entwickeln, jedoch ist diese Art eher selten.

Welche andere Krankheiten gibt es, die ähnliche Symptome wie Gürtelrose haben?

Du hast Ausschlag, Schmerzen und Juckreiz und fragst dich, ob es Gürtelrose oder doch etwas anderes ist? Für eine genau Diagnose solltest Du zum Arzt gehen, aber wir können Dir zumindest ähnliche Krankheitsbilder auflisten. Dermatitis ist eine Hautkrankheit die zu Bläschenbildung, Hautrötungen und Juckreiz führen kann. Diese Krankheit wird jedoch nicht durch Viren, sondern durch Allergene oder bestimmte Substanzen ausgelöst. So funktioniert auch die Kontaktdermatitis, hier kommst Du in direkten Kontakt mit der Substanz und reagierst dann darauf.

Können Menschen die noch nie Windpocken hatten, Gürtelrose bekommen?

Nein, Gürtelrose können Menschen ohne eine Windpocken Erkrankung nicht bekommen, was nicht bedeuten soll, dass sie immun dagegen sind. Personen, die noch nie Windpocken hatten, können sich durch den Kontakt mit einem Gürtelrose-Erkrankten mit Windpocken infizieren. So kann auch bei ihnen irgendwann Gürtelrose auftreten. Wichtig sind also Vorsicht und eine wirksame Hygiene beim Kontakt mit Infizierten.

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