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Frau hat die Händen vor dem Genitalbereich und krümmt sich wegen der Unterleibsschmerzen.

Natürliche Methoden, um Deine Blasenentzündung zu überwinden

Mehr als jede zweite Frau ist in ihrem Leben mindestens einmal von einer Blasenentzündung betroffen. Diese schmerzhafte Krankheit kann schneller vorkommen als man denkt, und kann sich auch über längere Zeiträume ziehen. Außerdem passiert es häufig, dass sie immer wieder kommt. Doch woran liegt das und wie kann man dem Ganzen natürlich entgegenwirken? Natürliche Heilmittel und vieles mehr erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich eine Blasenentzündung

Fast jeder hat schon einmal in seinem Leben eine Blasenentzündung durchgemacht. Sie sind schmerzhaft und dauern auch mal länger, um auszuheilen. Doch wie kommt es eigentlich zu dieser entzündlichen Krankheit? Die sogenannte Zystitis ist eine Entzündung der Harnblase, die meist von Bakterien verursacht wird. In der Regel gelangen diese durch die Harnröhre in die Blase und haften sich dort an der Blasenwand fest. Wenn sie sich nun vermehren und die Abwehrmechanismen des Körpers scheitern, entwickelt sich eine Entzündung. Doch was hast Du für Möglichkeiten dieser Krankheit natürlich entgegenzuwirken? In diesem Blogbeitrag verraten wir dir genau das sowie alles, was Du sonst noch rund um die Blasenentzündung wissen solltest.

Wusstest Du schon, ...

Dass Frauen nach den Wechseljahren anfälliger für Blasenentzündungen sind, da der sinkende Östrogenspiegel die Harnwege anfälliger für Infektionen macht?

So kann eine Blasenentzündung entstehen

Das sind die häufigsten Ursachen für Blasenentzündungen

Die typischste Ursache für eine Blasenentzündung ist die bakterielle Infektion. Dabei gelangen Bakterien, die aus dem Darm stammen in die Harnröhre und schließlich in die Harnblase. Dort vermehren sie sich und verursachen eine Entzündung. Eine weitere Ursache kann der Geschlechtsverkehr sein. Durch die Reibung und Bewegung können auch Bakterien, z.B. die aus dem Darm, in die Harnröhre und schließlich in die Blase gelangen. Deswegen ist es auch ratsam nach dem Geschlechtsverkehr, egal welcher Art, die Toilette aufzusuchen, um die Blase zu entleeren. Ein anderer Risikofaktor für eine bakterielle Infektion, der schon auf der Hand liegt, ist die mangelnde Hygiene nach dem Toilettengang. Dadurch können die Bakterien in die Nähe der Harnröhre gelangen, was das Risiko für eine Blasenentzündung erhöht.

Die Entstehung und die Gefahr von Blasenentzündungen in der Schwangerschaft

Bei Frauen können neben der Anatomie auch bestimmte Lebenssituationen, wie die Schwangerschaft, ein erhöhtes Risiko für eine Blasenentzündung darstellen. Denn während dieser können hormonelle Veränderungen und der wachsenden Uterus risikoreich sein. Die Hormone während der Schwangerschaft können nämlich dazu beitragen, dass die Schleimhäute sensibler werden und sich so Bakterien besser verbreiten können. Außerdem kann es vorkommen, dass sich die Muskulatur durch die Schwangerschaftshormone entspannt und sich die Harnröhre dadurch erweitert. So können die Bakterien einfacher in die Blase gelangen. Der wachsende Uterus ist, wie schon erwähnt, auch ein Risikofaktor, denn durch diesen wird die Harnblase zusammengedrückt. Dadurch können sich die Bakterien besser vermehren. Eine Blasenentzündung ist unter normalen Umständen keine schlimme Erkrankung und kann gut behandelt werden. In der Schwangerschaft sollte jedoch Vorsicht geboten sein. Hier kann eine Blasenentzündung nämlich zu einer Nierenbeckenentzündung ausarten, welche auch für das Ungeborene ein Risiko darstellen kann.

Schwangere Frau sitzt auf einem bett und hält einen Zweig mit Blättern vor ihrem Bauch

Weitere Risikofaktoren für das Auftreten einer Blasenentzündung

Nicht nur die Schwangerschaft, sondern auch die Menopause kann ein erhöhtes Risiko für Blasenentzündungen darstellen. In und nach den Wechseljahren sinkt nämlich der Östrogenspiegel, was dazu führen kann, dass die Harnwege anfälliger für Infektionen werden. Dies passiert meist durch die Schwächung des Beckenbodens, die das Eindringen und Verbreiten der Bakterien begünstigen kann. Auch die Verwendung von bestimmten Verhütungsmitteln kann eine Ursache für eine Blasenentzündung sein. Hier spielt beispielsweise die Verwendung von Diaphragmen oder spermienabtötenden Cremes zur Empfängnisverhütung eine Rolle. Diese können in manchen Fällen die Schleimhäute der Blase negativ beeinflussen und reizen, sodass sie anfälliger für Bakterien werden. Zusätzlich können bestimmte strukturelle Anomalien oder Veränderungen in den Harnwegen das Risiko einer Blasenentzündung erhöhen. Dazu gehören zum Beispiel Nierensteine oder Harnröhrenverengungen, indem sie die normale Flussrichtung des Urins beeinflussen und Bakterien das Anhaften erleichtern.

Wusstest Du schon, ...

Dass Blasenentzündungen auch bei Kindern auftreten können und oft durch strukturelle Probleme in den Harnwegen verursacht werden?

Das sind die typischen Symptome einer Blasenentzündung

Typische Auswirkungen von Blasenentzündungen sind häufiges Wasserlassen und Schmerzen dabei. So kann es sein, dass Du häufiger als gewöhnlich den Drang verspürst zur Toilette gehen zu müssen. Zusätzlich können beim Wasserlassen Schmerzen oder ein brennendes Gefühl auftreten, besonders gegen Ende des Urinierens. Wenn Dein Urin trüber oder blutiger ist als sonst, weist dies auch auf eine Entzündung der Blase hin. Außerdem kann Dein Urin auch Blutspuren enthalten. Eines der stetigsten Symptome sind die Unterbauchschmerzen. So kann es sein, dass Du Schmerzen oder ein Druckgefühl im Unterbauchbereich oder ein allgemeines Unwohlsein im Beckenbereich verspürst. Zudem kann das Gefühl aufkommen, dass die Blase nicht vollständig entleert ist, obwohl Du gerade auf der Toilette warst. Wenn die Blasenentzündung schwerwiegender ist oder sie sich auf die Nieren ausbreitet, kann es auch zu stärkeren Auswirkungen kommen. Dazu gehören Fieber und ein allgemeines Krankheitsgefühl.

So kannst Du Deine Blasenentzündung natürlich bekämpfen

Natürliche Ansätze können Dir helfen, eine Blasenentzündung zu lindern oder vorzubeugen, allerdings können sie eine Infektion nicht allein heilen. Da die Prävention aber schon die halbe Miete ist, stellen wir Dir im Folgenden natürliche Tipps und Angehensweisen dafür vor. Ein Punkt der immer wichtig und fördernd ist, ist die ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Diese fördert die Spülung der Harnwege das Ausscheiden von Bakterien. Außerdem können die Symptome gelindert und der Heilungsprozess unterstützt werden. Der nächste Tipp, den Du bestimmt schon oft bei Bauchschmerzen angewendet hast, ist die gute alte Wärmflasche. Diese kann Deine Schmerzen lindern und dein allgemeines Wohlbefinden verbessern. Auch ein warmes Bad kann hier Wunder wirken, um die Muskulatur zu entspannen. Lebensmittel, die reich an Präbiotika sind, wie Knoblauch, Zwiebeln, Lauch und Haferflocken können vorbeugend wirken. Sie tragen nämlich dazu bei eine gesunde Darmflora aufrechtzuerhalten und das Immunsystem zu stärken.

Frau sitzt mit rosaner Wärmflasche am Bauch auf Couch
Wusstest Du schon, ...

Dass obwohl Blasenentzündungen bei Frauen häufiger sind, sie auch bei Männern auftreten kännen?

Insbesondere im fortgeschrittenen Alter oder bei strukturellen Anomalien der Harnwege.

Mit diesen Maßnahmen kannst Du Blasenentzündungen vorbeugen

Essenziell für eine gute Vorbeugung einer Blasenentzündung ist eine gute Hygiene und Pflege. Dies bezieht sich vor allem auf die Intimhygiene nach dem Toilettengang. Wischen am besten von vorne nach hinten, um das Risiko von Bakterienübertragung zu reduzieren. Was auch noch hilfreich sei kann, ist das regelmäßige Wechseln von Unterwäsche. Durch das Wasserlassen nach dem Geschlechtsverkehr können mögliche Bakterien aus der Harnröhre gespült werden, was eine Blasenentzündung vorbeugen kann. Dies ist eine einfache Regel, die aber unglaublich wirksam sein kann. Versuche außerdem regelmäßig auf die Toilette zu gehen und vermeide es möglichst den Urin zu lange in der Blase zu halten. Ein Aspekt, der auch eine Rolle spielen kann, ist das Tragen von zu enger Kleidung. Diese kann einen Druck auf die Blase ausüben, was im Allgemeinen zu Bauchschmerzen führen kann. Durch das Zusammenquetschen der Blase kann es Bakterien außerdem leichter fallen sich zu vermehren und an der Blasenwand festzusetzen.

Warum Du öfter von einer Blasenentzündung betroffen bist, als andere Frauen

Vielleicht ergeht es Dir so wie manchen andere Frauen: Du bekommst immer wieder Blasenentzündungen, während viele von Deinen Freunden noch nie eine hatten. Was machst du anders als sie? Nun ja, es kann tatsächlich an Deiner Anatomie liegen oder auch an Deiner Genetik. Vielleicht hast du auch bestimmte Angewohnheiten, die eine Blasenentzündung begünstigen. Dazu kann zum Beispiel eine zu starke oder übermäßige Intimhygiene gehören. Wir haben zuvor erwähnt, dass diese sehr wichtig und vorbeugend ist, allerdings kann sie auch übertrieben werden. Versuche auf aggressive, duftstoffreiche Produkte zu verzichten und eher auf spezielle Intimpflegeprodukte mit einem niedrigeren pH-Wert zurückzugreifen. Ein Risikofaktor ist auch längere Kälte und Nässe im Intimbereich. Dies kann zum Beispiel sein, wenn du baden warst und dann noch länger in den nassen Badesachen rumsitzt. Diese Unterkühlung kann Deine Anfälligkeit für Infektionen erhöhen, genauso wie das lange Sitzen auf kaltem Untergrund.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Blasen-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Deiner Blasenentzündung helfen

Blasenentzündungen gehen meist mit Schmerzen und erhöhter Temperatur einher. Gegen beides wirkt Aconitum napellus nachhaltig und hilft dem Patienten dabei, die Entzündungen wieder unter Kontrolle zu bekommen. Dabei kann es äußerlich und innerlich angewendet werden. Zusätzlich ist der Sturmhut schmerzlindernd. Stark verdünnt wird er in Ölen und Salben daher äußerlich bei Nervenschmerzen als Einreibung angewendet. Die Nerven werden leicht betäubt und der Schmerz senkt sich schnell auf ein erträgliches Maß ab.

Die Zistrose ist antimikrobiell. Ihr Wirkung richtet sich laut diverser Versuch gegen Viren, Bakterien und Pilze. Sie ist daher sowohl innerlich als auch äußerlich erfolgreich anzuwenden, um gegen Hautinfektionen und Erkältungserkrankungen vorzugehen. Außerdem ist sie entspannend. In Studien hat speziell die glatte Muskulatur der Verdauung positive Reaktionen auf Zistrose gezeigt. Sie entspannte sich und die Verdauung besserte sich.

Hautpatienten sollten immer an den Schachtelhalm denken. Dadurch, dass er das Gewebe drainiert und entgiftet, unterstützt er die Haut dabei sich zu regenerieren. Auf der Stoffwechselebene trägt er zusätzlich zu einer Entschlackung bei. Er putzt also einmal den Körper durch. Die Kieselsäure hilft dabei der lädierten Haut wieder Struktur und natürliche Festigkeit zu bekommen. Der Schachtelhalm sollte bei Hautproblemen immer innerlich und äußerlich angewendet werden.

Viele Harnwegsinfekte sind aufsteigende Infektionen, die durch Escherichia coli Bakterien verursacht werden. Dabei befallen die Bakterien die Schleimhäute und verursachen eine Entzündung dieser die mit Brennen, Jucken, Schmerzen und einem Gefühl von Harndrang einher gehen. Die Senföle der Kapuzinerkresse sind gegen diese Bakterien wirksam und töten diese ab, so dass die Infektion beendet wird und die Symptome wieder verschwinden.

Entzündungen der Harnwege werden meist durch mikrobielle Ursachen hervorgerufen. Meist befallen Pilze oder Bakterien die Harnwege und verursachen Entzündungen an den Schleimhäuten. Die Goldrute geht nun direkt gegen diese Infektionen vor, wirkt Keim-tötend und regt zugleich die Niere an, mehr Harn zu produzieren. Diese erhöhte Menge an Urin spült die Harnwege besser durch und damit die Erreger hinaus. Pilze und Bakterien können sich so schlechter vermehren und die Schleimhäute weniger entzünden.

Zimply Natural – Deine natürliche Hilfe bei Blasenentzündungen

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Blasenentzündung

Spielt die Ernährung eine Rolle beim Auftreten einer Blasenentzündung?

Ja, die Ernährung spielt eine Rolle für das Risiko einer Blasenentzündung. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr erhöht den Urinfluss und dient dazu, die Harnwege zu spülen und Bakterien auszuschwemmen. Außerdem haben einige Untersuchungen festgestellt, dass manche Lebensmittel die Anhaftung von Bakterien an der Blasenwand erschweren könnten. Diese Gruppe von Lebensmittel haben einen hohen Säuregehalt und umfassen beispielsweise Cranberries oder auch Cranberry-Saft. Einige Lebensmittel können auch das Gegenteil bewirken und die Blase reizen, was eine Blasenentzündung begünstigen kann. Dazu gehören Alkohol, Koffein, scharfe Gewürze oder zitrusfruchtige Lebensmittel.

Kann Stress eine Blasenentzündung auslösen?

Ja, Stress kann indirekt das Risiko für Blasenentzündungen erhöhen. Allein verursacht er normalerweise nicht direkt eine Blasenentzündung. Jedoch kann er das Immunsystem schwächen und so den Körper anfälliger für Infektionen machen. Denn wenn Dein Immunsystem geschwächt ist, können sich Bakterien besser vermehren und die Abwehrmechanismen umgehen. Außerdem könnte es passieren, dass Du Stresssymptome, die du schon hast, durch eine Blasenentzündung verstärkt wahrnimmst. So kannst Du zum Beispiel schon Beckenschmerzen haben, die Du durch die Entzündung dann noch stärker fühlst. Zusätzlich solltest Du darauf achten, dass Du Deine Blasenentzündung richtig ausheilen lässt und sie nicht verschleppst. Das heißt, dass Du Stress, Sport und andere körperliche Anstrengungen vermeiden solltest, bis alle Beschwerden vollständig abgeklungen sind.

Bekommen schwangere Frauen häufiger Blasenentzündungen?

Ja, schwangere Frauen haben ein höheres Risiko für Harnwegsinfektionen und so auch für Blasenentzündungen. Bestimmte Hormone lockern die Muskulatur der Harnröhre, wodurch sich diese erweitert und das Eindringen für Bakterien erleichtert ist. Außerdem drückt der wachsende Uterus die Harnblase zusammen, was den Urinfluss behindert und ebenfalls das Risiko für Infektionen erhöhen kann.

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