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Person sitzt auf Couch und hat die Beine übereinander geschlagen. Bei dem einen Fuß sieht man aufgezeichnet die Sehnen und Gelenke. Das Großzehengelenk ist rot gefärbt.

Schmerzhafte Schwellungen – so kann Naturheilkunde bei Gicht helfen

Allein in Deutschland leiden circa 950.000 Menschen an Gicht. Männer sind mehr als doppelt so oft von der Stoffwechselkrankheit betroffen, als Frauen. Die Krankheit war früher als die „Krankheit der Könige“ bekannt, da sich damals nur Reiche gichtfördernde Lebensmittel leisten konnten. Doch was genau sind die Ursachen und Symptome von Gicht und wie beeinflussen alltägliche Gewohnheiten den Krankheitsverlauf? Das alles verraten wir Dir in diesem Blogbeitrag, in dem Du auch noch viel über natürliche Heilmittel und Tipps erfahren wirst.

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist überhaupt Gicht?

Wenn Du an Gicht leidest, kennst Du es wahrscheinlich: eine symptomfreie Zeit und dann wieder ein schmerzhafter Gichtanfall – ein qualvoller Kreislauf. Circa 1-2 % der Erwachsenen Deutschen leiden an Gicht, doch was genau ist eigentlich Gicht? Die Erkrankung basiert auf einer Stoffwechselstörung, die sich durch eine Ansammlung von Harnsäurekristallen in Deinen Gelenken auswirkt. Harnsäure wird normalerweise über die Nieren ausgeschieden und ist ein Stoffwechselprodukt. Allerdings kann es bestimmte Komponenten geben, die das ganze aus dem Gleichgewicht bringen können und dann entsteht die schmerzhafte Erkrankung Gicht. Wie Du dagegen ankämpfen kannst und welche natürlichen Hausmittel es gibt, erfährst Du in diesem Blogbeitrag.

Wusstest Du schon, ...

dass angenommen wird, dass Dinosaurier auch an Gicht gelitten haben?

In fossilen Knochen konnten auch schon Verformungen und das Vorhandensein von Harnkristallen festgestellt werden. 

Das sind die typischen Ursachen und Warnsignale von Gicht

Was sind typischen Auslöser von Gicht?

Die häufigste und hauptsächliche Ursache von Gicht ist eine Störung im Harnsäurestoffwechsel. Normalerwiese produziert Dein Körper beim Abbau von Purin, was in vielen Lebensmitteln erhalten ist, als Nebenprodukt Harnsäure. Doch wenn zu viel davon freigesetzt wird oder die Niere nicht genügend Harnsäure ausscheidet, kann dies zu Komplikationen führen. Eine dieser Komplikationen ist der Harnsäureanstieg im Blut, welcher zu einer Bildung von Harnsäurekristallen in den Gelenken führen kann. Diese lagern sich dann ab und irritieren den Bewegungsablauf, was folglich zu Schmerzen führt. Studien haben gezeigt, dass es außerdem eine genetische Veranlagung für Gicht besteht. Das heißt, wenn viele Deiner Familienmitglieder an Gicht leiden, ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Du auch eine Symptomatik entwickelst. Natürlich gibt es Warnsignale, auf die Du achten solltest, um eine frühzeitige Diagnose zu ermöglichen.

Auf diese Warnsignale solltest Du achten

Der erste Gichtanfall passiert meistens in der Nacht oder am frühen Morgen und zeichnet sich Großteils durch Schmerzen im Fuß aus. Am häufigsten ist nämlich das Großzehengelenk betroffen, was anschwillt und sich rot oder blau färbt. Meistens sind sogar bloße Berührungen schon zu viel, denn der Schmerz kann wirklich extrem sein. Weitere Symptome sind, dass Dir Bewegungen in dem betroffenen Gelenk schwerfallen und der Schmerz über mehrere Stunden oder Tage anhält. Gichtanfälle treten nach dem ersten Auftreten dann immer wieder auf, wobei die Auslöser vielfältig sind und oft in Deinem alltäglichen Leben vorkommen.

Wusstest Du schon, ...

dass Gicht im Großzehengelenk als Podagra bezeichnet wird?

Das Wort „Podagra“ stammt aus dem antiken Griechenland und bedeutet buchstäblich „Fußfalle“. 

Gichtauslöser die in Deiner Ernährung vorkommen

Wenn Du an Gicht leidest, wurde Dir höchstwahrscheinlich schon geraten, dass Du auf Purin haltige Lebensmittel möglichst verzichten solltest. Doch was sind solche Produkte und warum solltest Du Dich ihnen enthalten? Nun ja, Harnsäure ist ein Stoffwechselprodukt, das beim Abbau von Purin freigesetzt wird. Wenn Du also viele Nahrungsmittel mit hohem Puringehalt zu Dir nimmst, entsteht viel Harnsäure. Bei Gicht kann Deine Niere nicht schnell genug arbeitet, um genug auszustoßen, also lagern sich Harnsäurekristalle in Deinen Gelenken ab. Lebensmittel, die viel Purin enthalten, sind beispielsweise Innereien, rotes Fleisch, Alkohol, Hefeextrakt und Produkte mit hohem Fructosegehalt. Auch bestimmte Fischsorten wie Heringe, Thunfisch oder Sardinen haben einen hohen Puringehalt. Was Du außerdem nicht unterschätzen solltest, sind zuckerhaltige Getränke wie Limonaden oder Lebensmittel mit hohem Maissirupgehalt. Wenn Du an Gicht leidest, wäre es also nur von Vorteil Dich dieser Produkte möglichst zu enthalten, um Gichtanfällen vorzubeugen.

Lebensmittel die viel Purin enthalten liegen auf einer Ablage

Natürliche Hausmittel und Naturheilmittel gegen Gicht

Es ist bewiesen, dass Personen im höheren Alter, ein geringeres Durstgefühl bekommen. Dies ist jedoch sehr schlecht für Betroffene, die an Gicht erkrankt sind, denn viel Trinken kann hier Wunder bewirken. Eine erhöhte Wasserzufuhr kann nämlich helfen, die Harnsäure aus dem Körper auszuspülen und so ihre Konzentration im Blut zu reduzieren. Von Früchten wie der Sauerkirsche und der Ananas wird angenommen, dass sie möglicherweise entzündungshemmend wirken und Gichtanfälle mindern könnten. Wenn Du eher zu Naturheilmitteln tendierst, könntest Du auch Ingwer oder Kurkuma ausprobieren. Diesen zwei Mitteln wird zugesagt, dass sie ähnliche Wirkungen haben können, wie die vorher genannten Früchte. Ein Risikofaktor von Gicht ist außerdem Übergewicht, also sollte auch hier auf eine ausgewogene Ernährung und ein gutes Gewichtsmanagement geachtet werden.

Wusstest Du schon, ...

dass die Anzahl von Gicht-Erkrankungen steigt?

Dies ist vor allem in Industrieländern der Fall und wird auf Übergewicht und ungesunde Ernährungsgewohnheiten zurückgeführt. 

Der Unterschied zwischen Gicht und Rheuma

Gicht wird häufig als eine Rheumaerkrankung beschrieben. Tatsächlich ist sich die Wissenschaft nicht ganz einig, wo Gicht eingeordnet werden soll. Fest steht, dass sich Gicht und Rheuma in dem Punkt unterscheiden, dass ersteres eine Stoffwechselstörung ist und Rheuma eine Autoimmunerkrankung. Bei beiden Krankheiten werden die Gelenke angegriffen; bei Gicht durch die Harnsäurekristalle und bei Rheuma durch das eigene Immunsystem. Allerdings sind bei Gicht meist nur wenige Gelenke betroffen, am häufigsten das Großzehengelenk, während Rheuma mehrere Gelenke auf einmal betrifft. Außerdem ist ein Gichtanfall zeitlich begrenzt und tritt akut auf, wobei Rheuma eine chronische Erkrankung ist und die Schmerzen anhalten.

So diagnostiziert Dein Arzt Gicht

Der genaue Ablauf Deiner Gicht-Diagnose

Wenn Du nach Deinem ersten Anfall den Verdacht hast an Gicht erkrankt zu sein, ist es ratsam sofort Deinen Arzt aufzusuchen. Zuerst wird er mit Dir ein Gespräch über Deine Symptome führen und dann mit einer Untersuchung der betroffenen Körperstelle fortfahren. Normalerweise ist dies die Großzehensehen, allerdings gibt es auch Ausnahmen. Er wird sich von den Rötungen, Entzündungen und Schwellung ein Bild machen und die Bewegungsfähigkeit Deines Gelenks überprüfen. Zusätzlich zu der körperlichen Untersuchung veranlasst Dein Arzt höchstwahrscheinlich ein Blutbild zur weiteren Diagnostik, zur Ermittlung Deines Harnsäurespiegels. Wenn dieser erhöht ist, kann zur Sicherheit noch eine Probe der Gelenkflüssigkeit der betroffenen Stelle entnommen werden. Dabei sticht Dein Arzt mit einer dünnen Nadel in Dein Gelenk und entnimmt etwas Flüssigkeit. Wenn darin eine erhöhte Harnsäurekonzentration vorliegt und sich auch Harnsäurekristalle finden lassen, wird die Diagnose auf Gicht fallen.

Erkrankungen, die Du nicht mit Gicht verwechseln solltest

Zusätzlich zu diesen Tests, muss Dein Arzt ausschließen, dass Deine Symptome auch von anderen Erkrankungen kommen können. Eine Erkrankung, die ähnliche Symptome wie Gicht haben kann, ist die Pseudogicht. Sie heißt so, weil sie auch Entzündungen und Schmerzen in Gelenken verursachen kann, aber in einem entscheidenden Punkt abweicht: die Schmerzen entstehen durch Kalziumkristalle und nicht Harnsäurekristalle. Wenn mehrere Gelenke betroffen sind, wird auch häufig zuerst auf die rheumatoide Arthritis gesetzt, welche jedoch eine Autoimmunerkrankung ist. Genauso gibt es die septische Arthritis, bei der eine Infektion in das Gelenk gelangt und Gelenkschmerzen, Schwellungen und Entzündungen verursacht. Wie Du bemerkst, ist eine sorgfältige Diagnose notwendig, um eine geeignete Therapie zu starten und den Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Gicht-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

Möglichkeiten, um Gicht vorzubeugen

Im Folgenden geben wir Dir nochmal eine kleine Zusammenfassung von den bisher genannten Punkten, um Gicht vorzubeugen. Als erster und wichtigster Faktor steht die Ernährung in Bezug auf Purin. Der Verzicht oder die Verminderung des Verzehrs purinhaltiger Lebensmittel kommen Dir nur zugute und können dabei helfen Gichtanfälle vorzubeugen. Eine ausreichende Wasserzufuhr vermindert die Konzentration von Harnsäure im Blut und kann dazu führen, dass die Harnsäurekristalle ausgespült werden. Ein gesundes Körpergewicht und nachhaltiges Gewichtsmanagement sind förderlich, da Übergewicht ein Risikofaktor für Gicht ist. Eine unterschätzte Ursache für Gichtanfälle ist außerdem Alkohol, denn dieser vermindert die Ausscheidung von Harnsäure über die Leber. So steigert sich die Harnsäurekonzentration und es bilden sich noch mehr Harnsäurekristalle. Wenn Du Deine Behandlung mit natürlichen Hausmittel oder Naturheilkunde ergänzen möchtest, sind Ingwer und Kurkuma gute Angehensweisen und können dabei helfen, Gichtanfälle zu mindern. Außerdem gibt es noch weitere Heilpflanzen, die förderlich für die Behandlung von Gicht sind.

Diese Heilpflanzen können Dir bei Deinen Gichtbeschwerden helfen

Bei der Gicht hat der Mensch das Problem, Harnsäure nicht im normalen Maße ausscheiden zu können. Die Karde unterstützt mit ihren Bitterstoffen den Ausscheidungsstoffwechsel, so dass sich der Körper der Harnsäure entledigen und die pH-Werte des Gewebes wieder ausgleichen kann. Aber die enthaltenen Phenole helfen dabei rheumatische Entzündungen, wie die der Gicht zu dämpfen, so dass die Schmerzen zurückgehen.

Weinstein ist lösend. Er wird zur Behandlung von altersbedingten Ablagerungen benutzt. Er löst diese an und reduziert die Neigung des Körpers zur Verhärtung. Weinstein ist antisklerotisch. Gerade in Gefäßen spielt die Sklerose eine große Rolle. Gefäße verlieren ihre Flexibilität und werden hart. Der Weinstein wirkt dem entgegen, hält die Gefäße weich und sorgt dafür, dass Verhärtungen minimiert werden.

Durch seine blutreinigende Wirkung wird Wacholder auch gerne bei Gicht eingesetzt. Er hilft dem Körper dabei die Harnsäure harnfähig zu machen und aktiviert die Niere, damit diese die Harnsäure über den Urin ausscheiden kann. So sinken die Harnsäurewerte im Blut und die Gicht schwächt sich ab.

Hanf ist schmerzstillend. Durch seine enthaltenen Wirkstoffe kann der Hanf das Schmerzempfinden des Menschen im Gehirn herabsetzen und helfen, diese ertragen zu können. Gerade bei chronischen Schmerzpatienten ist die Wirkung eine große Hilfe.

Schöllkraut ist krampflösend. Da Schöllkraut zu den Mohngewächsen zählt enthält es Alkaloide, die im Nervensystem krampflösend wirken. Man nutzt das bei Krämpfen der unwillkürlichen Muskulatur z.B. bei Magen-Darm-Krämpfen. Schöllkraut entspannt die Muskulatur und die Verdauung kann wieder normal ablaufen.

Arnika ist schmerzlindernd. Sie fördert die Heilung des Gewebes, fördert die Zirkulation von Gewebeflüssigkeiten und lässt dadurch die Schwellung der Verletzung zurückgehen. Dadurch baut sich der Druck im Gewebe ab und der Schmerz lässt nach. Zusätzlich ist Arnika entzündungshemmend. Gewebe, dass entzündet ist tut weh, schwillt an und verliert seine Funktionsfähigkeit. Sie geht gegen diese Erscheinungen vor und pflegt das verletzte Gewebe, so dass die Entzündung rasch wieder abklingt.

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FAQ: Fragen und Antworten rund um das Thema Gicht

Kann Gicht auch bei Kinder auftreten?

Ja, in seltenen Fällen kann Gicht auch bei Kindern auftreten. Das Ganze wird als das Lesch-Nyhan-Syndrom (LNS) bezeichnet und enthält eine erhöhte Produktion von Harnsäure. Die Krankheit kann schon im Säuglingsalter auftreten und äußert sich spätestens im Alter von zwei Jahren. Betroffene haben ständig den Drang sich selbst zu verletzen und beißen sich zum Beispiel selbst in die Hand. Allerdings ist es ein sehr seltener Gendefekt, der aber gut diagnostiziert werden kann und hauptsächlich Jungen betrifft.

Welche Begleiterkrankungen kann es bei Gicht geben?

Bei schweren Krankheitsverläufen von Gicht kann es zu Nierenerkrankungen kommen. Ein Großteil der Harnsäure, die der Körper produziert, wird über die Niere ausgeschieden. Bei chronischer und unbehandelter Gicht kann es zu sogenannten Gichtnieren kommen, das heißt, dass eine Niereninsuffizienz besteht. Andere Begleiterkrankungen können Stoffwechselstörungen sowie Herz- und Gefäßerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall seien.

Kann ein vegetarischer oder veganer Lebensstil helfen, um Gicht vorzubeugen?

Studien haben belegt, dass eine vegane beziehungsweise vegetarische Ernährung helfen kann, um das Gichtrisiko zu senken. Auch wenn Sojaprodukte viel Purin enthalten, sind sie immer noch sehr viel besser vom Gehalt her als Fleischprodukte. Dadurch, dass auf Lebensmittel wie Milch, Fisch und Fleisch verzichtet wird, kann sich das Risiko senken oder sogar eine bereits bestehende Erkrankung gelindert werden.

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