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Frau haelt sich vor Schmerzen den Bauch (Gastritis)

Gastritis mit diesen Hausmitteln natürlich behandeln

Bauchschmerzen und Sodbrennen – dies sind die leitenden Symptome einer Gastritis. Dies ist eine Entzündung der Magenschleimhäute, die durch verschiedene Gründe entstehen kann und einige Auswirkungen mit sich bringt. Zur Linderung haben wir Dir im folgende einige Tipps zur Ernährung sowie Lebensmittel, die Du vermeiden solltest, zusammengestellt. Wenn sich das interessant für Dich anhört, bist Du hier genau richtig und wir wünschen Dir viel Spaß bei Lesen!

Mit natürlichen Methoden, wie den individuellen Spagyrik-Mischungen von Zimply Natural, können Deine Beschwerden natürlich und nachhaltig gelindert werden.

Was ist eigentlich eine Gastritis?

Die Gastritis ist eine Erkrankung, bei der die Magenschleimhaut entzündet ist, was folglich die Funktion des Magens beeinträchtigen kann. Die Magenschleimhaut dient grundsätzlich als eine Schutzschicht, die Deinen Magen von innen auskleidet. Sie schützt vor allem die Magenwand vor der aggressiven Wirkung der Magensäure. Wenn die Magenschleimhaut entzündet ist, können verschiedene Symptome auftreten, wie Magenschmerzen, Blähungen, Sodbrennen oder Appetitlosigkeit. Die Ursachen können sehr vielfältig sein und von Bakterien bis zu Medikamenten und Alkohol- oder Nikotinkonsum reichen. Aber auch Autoimmunreaktionen können Gastritis-Auslöser sein, weshalb eine ärztliche Diagnose und eine passende Behandlung wichtig für den Krankheitsverlauf sind.

Wusstest Du schon, ...

Dass die Wahrscheinlichkeit eine Gastritis zu entwickeln mit zunehmendem Alter steigt? Es wird geschätzt, dass in Deutschland 20 von 100 Personen mindestens einmal in ihrem Leben an einer akuten Gastritis erkranken.

Das sind die Ursachen von Gastritis

Die Ursachen für eine Gastritis können sehr vielfältig sein und hängen meist mit einer Entzündung der Magenschleimhaut zusammen. Einer der häufigsten Auslöser ist das Bakterium Helicobacter pylori, welches den Schutzmechanismus der Magenschleimhaut beeinträchtigen und zu Entzündungen führen kann. In einigen Fällen kann auch eine körpereigene Autoimmunreaktion eine Gastritis verursachen. Hierbei greift das Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Magenschleimhaut an wodurch eine Gastritis entstehen kann. Wenn Du beispielsweise an einer Refluxkrankheit leidest, kann dies ebenfalls eine Entzündung der Magenschleimhaut begünstigen. Einer der äußeren Einflüsse, die eine Gastritis verursachen können, sind nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente wie Ibuprofen, Aspirin oder Naproxen. Diese können die Magenschleimhaut schädigen und so Entzündungen begünstigen. Auch Alkohol- und Nikotinkonsum können Deinen Magen unnötig reizen und Deine Allgemeingesundheit verschlechtern. Ein weiterer Punkt, den Du nicht außer Acht lassen solltest, ist Stress. Denn auch wenn dieser nicht direkt eine Gastritis verursachen kann, kann er die Symptom verschlechtern und den Heilungsprozess beeinträchtigen.

Person hält eine Zigarette in der einen und ein Glas Bier in der anderen Hand

Magenschmerzen und Übelkeit – die Symptome einer Gastritis

Das häufigste Symptom einer Gastritis sind Bauchschmerzen, welche sich verschieden anfühlen können. Die Beschwerden können brennend bis stechend sein und befinden sich meist im Oberbauch. Oftmals verstärken sich die Schmerzen, wenn der Magen leer ist. Eine weitere häufige Auswirkung, die Du wahrscheinlich kennst, ist Sodbrennen, bei dem Du ein brennendes Gefühl in der Brust hast. Dieses wird durch den Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre verursacht. Auch Übelkeit bis hin zu Erbrechen sind Symptome einer Entzündung der Magenschleimhaut. Dazu gesellen sich oft Auswirkungen wie vermehrte Blähungen und Gasbildung. Dies kann auch zu häufigem Aufstoßen und einem Völlegefühl nach dem Essen führen. Dahingegen kann aber auch eine gewissen Appetitlosigkeit auftreten, bei der Du vielleicht wenig oder gar keinen Appetit hast. Ein weniger häufiges Symptom ist Blut im Stuhl oder im Erbrochenen. Dies wäre ein Hinweis auf kleine Blutung in Deinem Magen oder Deiner Speiseröhre, welche in Folge einer Gastritis entstehen können.

Wusstest Du schon, ...

Dass die Symptome einer Gastritis auch schon in Schriften der alten Griechen und der Römer erwähnt wurden? So soll selbst der Philosoph Hippokrates die körperlichen Hinweise auf eine Gastritis beschrieben haben.

Welche verschiedenen Arten von Gastritis gibt es und wie unterscheiden sie sich?

Akute Gastritis

Eine akute Gastritis kennzeichnet sich dadurch, dass es eine kurzfristige Entzündung der Magenschleimhaut ist. Häufige Ursachen sind hier die Infektion durch Bakterien oder Viren, übermäßiger Alkoholkonsum, Medikamente wie Aspirin und Stress. Die Auswirkungen umfassen meist Bauchschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Appetitlosigkeit und Blähungen.

Chronische Gastritis

Eine chronische Gastritis entwickelt sich über einen längeren Zeitraum und kennzeichnet sich durch eine langanhaltende Entzündung der Magenschleimhaut. Die Ursachen sind die gleichen wie bei einer akuten Gastritis, zu denen dann noch die Autoimmungastritis dazukommt. Die chronische Gastritis kann tatsächlich manchmal asymptomatisch, also ohne Symptome, ablaufen. Wenn Symptome auftreten, sind diese die typischen Gastritis-Auswirkungen, also Magenschmerzen, Blähungen und so weiter.

Autoimmungastritis

Eine spezielle Form der Magenschleimhautentzündung ist die Autoimmungastritis, bei der das Immunsystem die eigenen Zellen der Magenschleimhaut angreift und zerstört. Dadurch kommt es zu einer verminderten Produktion von Magensäure, was wiederrum zu einem Vitamin-B12-Mangel führen kann. Dieser kann eine bestimmte Art der Blutarmut begünstigen, der durch einen Mangel des Vitamins entsteht. Die Autoimmungastritis betrifft Frauen häufiger und kann mit anderen Autoimmunerkrankungen wie Diabetes Typ 1 oder Hashimoto-Thyreoiditis verknüpft sein.

Refluxgastritis

Die Refluxgastritis entsteht, wie der Name es schon verrät, durch den regelmäßigen Reflux von Magensäure in die Speiseröhre. Dadurch kann es zu Reizungen und Entzündungen der Magenschleimhaut kommen, aber auch die Speiseröhre kann betroffen sein. Die Symptome sind Brustschmerzen, Sodbrennen und saures Aufstoßen. Die Hauptursache ist der gastroösophageale Reflux, bei dem der untere Schließmuskel der Speiseröhre nicht richtig funktioniert.

sprayflasche Zimply Natural wird in den Mund gesprüht Frau drückt auf Pumpzerstäuber vor schwarzem Hintergrund
Kinderleichte Anwendung durch Einsprühen in den Mund

Die Anwendung Deines Gastritis-Sprays ist übrigens denkbar einfach: Das Spray wird einfach entsprechend der auf dem Fläschchen angegebenen Dosieranweisung in den Mund gesprüht. Um eine bestmögliche Wirkung zu erzielen und den Ursachen optimal begegnen zu können, empfehlen wir eine Anwendung über einen längeren Zeitraum von sechs bis acht Wochen. Als eine Art Kur sprühst du hierbei 3×3 Sprühstöße täglich.

So läuft die Gastritis-Diagnose ab

Zuerst wird Dich Deine Ärztin oder Dein Arzt zu Deinen Symptomen und Deiner Krankengeschichte befragen, um Deinen Krankheitsverlauf zu dokumentieren. Außerdem wirst Du nach Deinen Ess- und Trinkgewohnheiten gefragt, um mögliche Trigger der Erkrankungen zu ermitteln. Auch Faktoren wie Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und häufige Medikamenteneinnahme werden in die Anamnese mit einbezogen. Daraufhin erfolgt eine körperliche Untersuchung bei der Dein Magenbereich auf Empfindlichkeiten, Schmerzen und Blähungen untersucht wird. Blutuntersuchungen können für die Diagnostik sinnvoll sein, da durch sie Anzeichen für eine Entzündung oder Blutauffälligkeiten nachgewiesen werden können. Um eine Gastritis endgültig festzustellen, wird häufig eine Endoskopie durchgeführt. Bei dieser wird ein flexibler Schlauch mit einer Kamera am Ende, durch den Mund in den Magen eingeführt. So kann Deine Magenschleimhaut auf Hinweise von Entzündung, Blutungen und Geschwüren untersucht werden. Bei einer Gastroskopie können zusätzlich Gewebeproben entnommen, welche Anzeichen für eine bakterielle Infektion oder eine Autoimmungastritis liefern können.

Wusstest Du schon, ...

Dass die erste dokumentierte Endoskopie bereits im 19. Jahrhundert durchgeführt wurde? Dies geschah im Jahr 1868, durch den deutschen Arzt Adolf Kussmaul.

Gute und schlechte Lebensmittel bei einer Gastritis

Lindernde Lebensmittel

Lebensmittel wie Hähnchenbrust, Fisch, Eier und Tofu sind leicht verdaulich und liefern Dir wichtige Nährstoffe. Auch gekochtes Gemüse wie Kartoffeln, Karotten, Kürbis und grünes Blattgemüse versorgen Dich mit essenziellen Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Ein sanftes energiereiches Frühstück wäre beispielsweise Haferbrei, den Du in Wasser oder fettarmer Milch kochen kannst. Kalzium und Proteine kannst Du über fettarme Milchprodukte wie Magermilch, fettarmen Joghurt und fettarmen Käse erhalten. Gut verträgliche Getreidesorten für empfindliche Mägen wären beispielsweise Reis und Quinoa. Frische Früchte wie Bananen, Äpfel, Birnen und Melonen sind gut verträglich und eine gute Quelle für Vitamine und Ballaststoffe. Fettarme Suppen wie klare Brühen und Gemüsesuppen bieten eine gute Möglichkeit, um Flüssigkeit und Nährstoffe aufzunehmen. Wenn Du Ingwer magst, wird Dich unser letzter Tipp freuen. Denn Ingwer kann beruhigend für den Magen sein und Dir bei Übelkeit helfen. Mache Dir einfach einen Ingwertee oder frischen Ingwer in warmem Wasser und genieße seine wohltuende Wirkung.

Eine Zusammenstellung von gesundem Essen

Reizende Lebensmittel

Einer Person wird eine Tasse Kaffe abgeboten, aber sie lehnt sie ab.

Scharfe Gewürze wie Chili, Pfeffer und Paprika können die Magenschleimhaut reizen genauso wie Zitrusfrüchte, Tomaten und saure Fruchtsäfte. Fettige Lebensmittel wie frittierte Speisen, fettreiche Milchprodukte und fettiges Fleisch können Deine Verdauung sehr belasten. Dies können auch Alkohol und koffeinhaltige Getränke, da sie oft die Magenschleimhaut reizen und die Säureproduktion erhöhen. Eine ähnliche Reizung können kohlensäurehaltige Getränke, scharfe Säfte oder alkoholische Getränke hervorrufen. Lebensmittel, die schwer verdaulich sein können, sind Fertigprodukte und stark verarbeitete Lebensmittel, da sie oft viele Zusatzstoffe enthalten. Ebenso können Süßigkeiten und zuckerhaltige Lebensmittel die Entzündungen im Körper verstärken und zu Magenschmerzen führen. Bei einer Gastritis oder allgemeinen Magenproblemen ist es wichtig, dass Du auf eine ausgewogene Ernährung achtest. Außerdem solltest Du auf potenziell reizenden Lebensmittel verzichten oder den Konsum verringern und beobachten, was Deine möglichen Auslöser sind.

Diese Heilpflanzen können dir bei einer Gastritis helfen

Das größte Anwendungsgebiet von Wermutkraut ist der Bereich der Verdauung. Bei verschiedenen Beschwerden wie z. B. Völlegefühl, Blähungen oder Sodbrennen kommt die Powerpflanze zum Einsatz. Die enthaltenen Bitterstoffe regen vor allem die Magensaftproduktion an, wodurch die Beschwerden effektiv gelindert werden können.

Viele Bauchschmerzen haben keine erkennbare Ursache und gehen einfach nur auf krampfende Muskulatur der Bauchorgane zurück. Dabei können Darm, Magen oder Gallenblase betroffen sein. Die Tollkirsche wirkt im Zentralnervensystem regulierend auf die Nerven und unterbindet somit das Krampfen, da die Nerven die Muskulatur nicht mehr zur Kontraktion bringen. Die Krämpfe sind weg und das Wohlbefinden ist wieder hergestellt.

Bolus alba ist für den Magen ein wahres Geschenk. Er bindet überschüssige Säuren bei Hyperazidität, beruhigt die Schleimhäute und lindert Entzündungen. Außerdem entkrampft Kaolin die Muskulatur des Magens und der Gallengänge, so dass das Verdauungssekret der Leber besser in den Darm laufen kann, um die Verdauung zu unterstützen. Der Magen und Verdauungstrakt beruhigt sich und arbeitet wieder effektiv an der Verdauung der Nahrung.

Bei Sodbrennen produziert der Magen zu viel Magensäure, was zum einen zu saurem Aufstoßen führen kann, und auf der anderen Seite auch die Magenschleimhaut angreift. Chamomilla beruhigt den Magen, entspannt die Muskulatur des Magens und sorgt dafür, dass die Zellen des Magens aufhören zu viel Magensäure zu produzieren. Wenn sich das Niveau der Magensäure wieder auf ein normales Maß reduziert hat, verschwindet auch das Sodbrennen.

Natrium phosphoricum ist stoffwechselentlastend. Es hilft dabei das Milieu des Körpers zu regulieren und Schlacken ausscheidungsfähig zu machen. Dadurch entlastet der Stoffwechsel, weil Leber und Nieren weniger Stoffe im Organismus vorfinden, mit denen sie sich beschäftigen müssen.

Zimply Natural - Deine natürliche Hilfe bei einer Gastritis

Mit Zimply Natural sind wir der Gegenentwurf zu Schmerz- und Schlafmitteln, sowie Standardpräparaten. Wir sind Deine Arznei! Für unsere Mischungen nutzen wir das Jahrhunderte alte Naturheilkundeverfahren der Spagyrik zurück. Die Spagyrik kombiniert die pflanzlichen Wirkstoffe und phytotherapeutische Elemente der Heilpflanzen, die Mineralsalzqualitäten, sowie die feinstofflichen Informationen der Heilpflanzen als auch das energetische Potential der Bachblüten.        

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FAQ: Fragen und Antworten zum Thema Gastritis

Wann solltest Du mit einer Gastritis zum Arzt gehen?

Wenn Deine Bauchschmerzen länger als eine Woche anhalten oder wirklich stark sind, solltest Du einen Arzt aufsuchen. Auch wenn Du an schwerer oder wiederkehrender Übelkeit leidest, könnte dies ein Anzeichen für eine Magenproblematik wie Gastritis sein. Auf eine Magenblutung, welche bei einer fortgeschrittenen Gastritis auftreten kann, könnten Bluterbrechen oder schwarzer Stuhl hinweisen. Auch ein plötzlicher Gewichtsverlust begleitet von Appetitlosigkeit, sollte ein Warnsignal für Dich sein. Anhaltendes und häufiges Sodbrennen sollte ebenfalls von Arzt abgeklärt werden. Wenn sich zusätzlich zu den vorherigen Beschwerden noch Symptome wie Fieber, Schüttelfrost oder Dehydratation entwickeln, könnte dies auf Komplikationen hinweisen.

Wie können bei einer Gastritis schwere Komplikationen vermieden werden?

Um schwere Komplikationen bei einer Gastritis zu vermeiden ist es wichtig, dass eine genaue Diagnose eines Arztes oder einer Ärztin erfolgt. So kann die Ursache sowie die Schwere der Krankheit ermittelt werden. So kann dann auch eine geeignete Behandlung gestartet werden. Verlasse Dich am besten aber nicht nur auf Medikamente, sondern versuche Deinen Körper auch mit gesunder Ernährung und einem guten Lebensstil zu unterstützen. Du willst ja wahrscheinlich erneute Erkrankungen vermeiden und nicht nur die eine hinter Dich bringen.

Kann Gastritis in einer Schwangerschaft gefährlich sein?

Tatsächlich ist eine Gastritis während der Schwangerschaft ein häufiges Krankheitsbild. Dies wird vor allem durch hormonelle Veränderungen und den Druck des wachsenden Uterus auf den Magen bedingt. Symptome wie Magenschmerzen, Übelkeit und Sodbrennen können hier verstärkt auftreten. Bei der Behandlung wird auf Medikamente verzichtet, um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mutter und Kind zu gewährleisten. Stattdessen wird auf Ernährungsumstellungen, Stressmanagement-Techniken und natürliche Mitte wie Ingwertee gesetzt. Es lässt sich also sagen, dass eine Gastritis grundsätzlich nicht gefährlich ist, aber auf jeden Fall ärztlich behandelt werden sollte.

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